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Yachttests online
  Sun Fast 32i    01/2002
In der Sun Fast 32i von Jeaanneau schlägt das Herz eines Racers. Eine 9,6o Mter Lange Yacht aus der Feder von Philippe Briand.
 16er Jollenkreuzer   03/1997
Seit der Entstehung in den 60'er Jahren beeinflußten viele verschiedene Trends die Konstruktion und das Aussehen dieser Klasse. Aus diesem Grund besitzt der 16 qm Jollenkreuzer heute ein so vielfältiges Erscheinungsbild. Die Segler-Zeitung hatte die Möglichkeit im letzten Herbst eine der neuesten Konstruktionen des S-Kreuzers auf einem bislang nicht ganz so jollenkreuzertypischen Revier zu segeln. Bereits an der Seitenansicht des Kajütdaches und an der Fensterform des harmonischen Risses erkennt man die Handschrift von Georg Nissen aus Laboe bei Kiel. Doch mit größter Sorgfalt und nach bestem Können umgesetzt, hat ein anderer diese Zeichnungen: Marc Hoffmann, Bootsbaumeister aus dem niedersächsischen Damme. Er baute dieses Boot in seinem Betrieb und ist zu Recht stolz auf das Ergebnis.
 29er   12/1998
Zum vierten Mal zog es uns bei einem Dinghitest nun schon auf ein Produkt von Julian Bethwaite, und wie eigentlich jedes Mal vorher, waren wir wieder vom Speed unter Gennaker begeistert. Diesmal ging es um das neuste und auch kleinste Produkt der vielen schnellen Dinghis aus Australien, den 29er. Mit diesem Turngerät für Jugendliche geht es mit Sicherheit der 420er-Klasse an den Kragen.
 49er   11/1996
Nein, natürlich sind die Segler des 49er nicht wie die Mantafahrer, aber die heiße Trapezjolle aus Australien hat, wenn man von oben auf sie heruntersieht, viel Ähnlichkeit mit einer Fischart namens „Manta". Und sportlich „tiefergelegt" ist die Jolle allemal. Wenn es in Deutschland darum geht, richtig sportliche Jollen zu segeln, kommt man um eine Adresse in der Nähe von Eckernförde nicht herum: Holger Jess, selber begeisterter und auch noch guter 505er Segler und „Rüsselbootfahrer", wie er selber sagt. Rüsselboote sind, ins "Hochdeutsche" übersetzt, Trapez oder auch Mehrfachtrapezjollen mit einem langen Bugspriet - eben dem Rüssel - für den Gennaker. Und die neueste und spektakulärste - vielleicht sogar in wenigen Tagen neue olympische - Bootsklasse galt es diesmal zu testen, den 49er (sprich forty-niner).
 59er Skiff   03/2004
Der 49er ist olympisch, der kleine Bruder 29er soll den Nachwuchs bringen und nun gibt es einen neuen in der Familie, den 59er. Er soll diejenigen Segler vom Skiffsegeln begeistern, denen der 29er zu klein und der 49er zu akrobatisch ist.
 8 m One Design   01/1997
Im Wettbewerb der neuen kleinen Einheitsklassen wird hart gekämpft und schnell gesegelt. Wenig Gesamtgewicht aufgrund moderner Materialien, viel Segelfläche, besonders auf den raumen Kursen und eine strikte Klassenvorschrift haben viele dieser neuen Racer gemeinsam. Wir waren gespannt, was uns die 8 m One Design besonderes zu bieten hatte.
 ABIM Classic 118 XL   9 / 2010
Komfortabler Cruiser fürLangzeittörns mit überzeugenden Fahreigenschaften. Am Anfang stand nur eine Bootsfahrschule und die Begeisterung eines Ehepaares für den motorisierten Wassersport. Doch daraus entwickelten Dinie und Peter Oord im friesischen Ossenzijl über die Jahre hinweg eine gestandene Werft, die Fahrtenschiffe baut, deren Konzeption aus der Praxis geboren ist. Schnickschnack und unnötiger Firlefanz hat auf „ABIM’s“ keine Chance, die Maxime lautet ganz klar: Praktisch, geräumig, behaglich, gebaut für lange Törns. Claus D. Breitenfeld hat einen Probeschlag mit der ABIM Classic 118 XL unternommen.
 ABIM Classic 128 Exclusive   09/2012
Komfortabel, komplett, für höchste Ansprüche: „Alle Begin Is Moeilijk“. Aus diesen vier Anfangsbuchstaben des geflügelten Wortes, „aller Anfang ist schwer“, setzt sich der Name „ABIM“ zusammen, der Peter und Dinie Oord nun seit rund zehn Jahren mit ihrer Werft verbindet. Doch dieses Stadium haben die Wasserwanderer aus Leidenschaft längst hinter sich gelassen. Den ersten Beweis in „WasserSport“ lieferten sie mit der Vorstellung der „Classic 118 XL“ im September 2010 ab, heute wird nachgelegt mit einer Nummer größer, dem Modell „128 Exclusive“. Claus D. Breitenfeld war an Bord.
 Absolute 56   9 / 2007
New Open aus Italien. Länge 16,80 Preis ab 835.000 Euro
 Absolute 70   6 / 2009
In den letzten drei Jahren präsentierte die italienische Absolute Werft jeweils eine neue Open: Zur Saison 2007 die 52‘, für 2008 die 56‘ und für 2009 die 70‘ mit zahlreichen Ähnlichkeiten trotz unterschiedlicher Länge. Mit der 70‘ beweist Absolute erneut, dass ihr Design zur Spitzenliga zählt. Als erste europäische Werft installierte sie vier IPS Antriebe. Mit der derart ausgerüsteten Baunummer 1 war Hans Wischer vor Cannes unterwegs.
 ACM-Dufour-HERITAGE 26 Confort   10/1998
Wir hatten das Boot schon auf der diesjährigen Messe in Düsseldorf gesehen und das Unterwasserschiff hatte uns neugierig gemacht. Besonders der Umstand, daß die Segelyacht-schmiede DUFOUR als Hersteller verantwortlich zeichnete, weckte zusätzlich unser Interesse.
 Adria Event 850   11/2004
Die Adria-Group, ein Konzern, der seit mehr als vier Jahrzehnten in der Freizeitbranche zu Hause ist und an Platz drei der Herstellerliste von Freizeitfahrzeugen in Europa rangiert, hat seit vier Jahren sein Angebotsspektrum um die attraktiven Sparte „Wassersport“ erweitert. Das Zukunftsprojekt, die „Event 950“, ist bereits auf den Festplatten der Designer abgespeichert, aktuell in der Produktion werden derzeit die Modelle „500“, „750“ und „850“ produziert.
 Alena 56 I und P   8 / 2006
Luxus Motoryacht Volvo Penta D 9 6-Zylinder Turbodiesel
 Allures 45   2/2014
Für alle Winkel dieser Welt: Allures 45 Bei Blauwasserseglern gilt Aluminium als das Baumaterial für robuste langlebige Schiffe. Variabler Tiefgang ist eine tolle Sache wenn man einsame Buchten oder Tidengewässer bereisen möchte. Beides, einen soliden Alu-Rumpf und variablen Tiefgang bietet die Allures 45. Uli Schürg, Inhaber von Blue- Yachting aus Bremen, hatte das Schiff für uns aus Cherbourg in Frankreich überführt.
 AlStar 1300 AC   08/2000
Kaum von der Wassersportwelt wahrgenommen mausert sich an der Oder im östlichen Deutschland eine Werft zu einem technisch hochbrisanten Betrieb, der in der Zukunft sicherlich noch von sich reden machen wird.
 AMS Marine Trawler 390 FD   12/1999
Etwas abgelegen in Hamburg-Billbrook baut seit über 27 Jahren der Ingenieur Reinhard Steltzer an seinem Lebenstraum: dem perfekten Marine-Trawler. Dass dabei schon einige hundert Boote „weniger perfekt" verkauft wurden, hemmt ihn in keiner Weise. Besessen von der Idee immer vollkommenere Schiffe zu bauen, ruhte er sich nicht auf Vorhergewesenem aus. Resultat sind die zahlreichen AMS-Typen von 8,50 m bis 27 m Länge, die in aller Welt zur Zufriedenheit ihrer Eigner die Wellen durchkreuzen. Die unter seiner Aufsicht in Taiwan auf Vertragswerften gebauten Rohlinge (Kasko mit Holzausbau) kommen auf Containerschiffen nach Hamburg und werden nun auf der Werft zum AMS-Trawler. Nach den individuellen Vorgaben der Kunden kommt es dann zu einer „maßgeschneiderten" Yacht, die es von außen hundertfach, von innen nur einmal gibt. In jedes Boot fließen aber in der Beratung die langjährigen Erfahrungen des gesamten AMS-Teams ein, denn der Name verpflichtet.
 AMT 200 C   4 / 2010
Multifunktions Motorboot aus Finnland. Länge 6,08 Meter, Außenborder 115 bis 150 PS, Preis an 29.900 ohne Motor
 Aquador 21 WAe   12 / 2009
„Family-Racer“ mit Sprintambitionen. Werftchef Raimo Sonninen hat ganz offensichtlich an dem Modell „Aquador 21 WAe“ einen ganz persönlichen Narren gefressen. Er verpasste seinem Favoriten das Prädikat „Diplomatenboot“. Warum und weshalb, dahinter stiegen bislang auch Insider nicht so ganz, aber vielleicht will er damit unterstreichen, wie wandlungsfähig, vielseitig aber auch elegant und stark sich der jüngste Spross aus der Aquador-Reihe präsentiert. Die „21 WAe“ – das Kürzel steht für „Walk Around evolution“ – präsentiert sich in der Tat als eine Evolution, die ihre Herkunft nicht verleugnen kann und braucht. Warum sollte sie auch?!
 Aquador 22 Cabin   07/2012
Raumwunder auf weniger als sieben Meter Länge - Die Cabin-Serie des finnischen Bootsbauers „Aquador“, präsentiert den Typ „22 C“ als kleinsten Vertreter seiner Art, flankiert von den Modellen „25 Ce“, „28C“ und „32 C“. Nichtsdestotrotz ist dieser kompakte Renner in seiner Kategorie ein ganz Großer. Unter Deck ein Raumwunder, das trotz der nicht gerade üppigen Abmessungen von trailerfreundlichen 6,65 m über Alles in der Länge, vier Erwachsenen ausreichend Schlafstatt anzubieten hat. Claus D. Breitenfeld hat vor den Gestaden Turkus den mit 250 PS (!) bepowerten Flitzer fliegen lassen.
 Aquador 25 WAe   12/2006
Motorboot: Walkarounder aus Finnland. Länge 7,70 Meter für etwa 95.000 Euro. Sehr gute Qualität
 Aquador 28 HT   1 / 2009
Schnell, stabil und auch für Rauwasser bestens geeignetes HArdtop Motorboot. Zwei Kabinen mit vier Schlafplätzen. Länge 8,80 Meter, Motoren zwischen 260 udn 370 PS. Preis ab 158.270 Euro
 Aquanaut 1400 EV II   05/2012
Facelifting – das neue Outfit einer erfolgreichen Serie. Nicht erst seit gestern baut Aquanaut die European Voyager-Serie. Dennoch, auch hier gilt: Stillstand ist Rückschritt. Daher: Schiffsbauer, wie der holländische Werftchef Mark Bakker, die am Ball bleiben wollen, schauen zuweilen über den eigenen Tellerrand und lassen neue Ideen in ihre Exponate einfließen. Und genau nach diesem Prinzip handelt auch die Aquanautwerft. Sie spendierte vier European Voyager-Modellen ein neues Facelifting. Claus D. Breitenfeld hat sich den Typ 1400 EV II einmal näher angesehen.
 Aquanaut Drifter 1200 CS    1 / 2010
Die Ihnen hier vorgestellte Baunummer „1” der Aquanaut-Drifter „CSSerie“ verdient in der Tat das Prädikat „CS“, wobei das „C“ für „Classic“ steht und das „S“ für „Special“. Wer nun aber über die Vokabel „Style“ in der Headline stolpert, der sollte sich von Werftchef und Aquanaut-Direktor Mark Bakker aufklären lassen, denn ihm ist diese Apostrophierung zuzuschreiben. Auf unsere Frage nach dem Hintergrund von „CS“ meinte Bakker verschmitzt: „Schreiben Sie doch einfach ‚Classic with Style’, das kommt schon hin“! – womit er gar nicht so falsch liegt. Stahlschiff, Motorboot, Länge 12.10 Meter, Preis ab 273.610 Euro
 Aquanaut European Voyager 50/1500   9/2008
Perfekte Fahrtenmotoryacht mit Trawler-Touch für die große Reise. Länge 14,95 Meter, Preis ab 460.000 Euro
 Aquanaut European Voyager II   09/2013
Eine Aquanaut zu fahren zeugt davon, dass der Eigner Stil hat und weiß was er will. Ist’s dann auch noch das jüngste Flaggschiff der „European Voyager II-Baureihe“, dann darf in diesem Zusammenhang schon von etwas Besonderem gesprochen werden. Unterm Strich weit mehr als ein profanes Boot. Hier haben wir es mit einer ausgewachsenen Motoryacht feinster Herkunft zu tun. Claus D. Breitenfeld war bei einem Probeschlag vor den Toren Sneeks mit von der Partie.
 Aquanaut European Voyager II 1300   04/2011
Die Modellpalette, die der holländische Stahlbootbauer Aquanaut aus dem friesischen Sneek in den Jahren seines nunmehr 50-jährigen Bestehens inzwischen auf Kiel legt, kann sich wahrlich sehen lassen. Pate als Inspiration der Designer für diesen Schiffstyp standen die amerikanischen „Passagemaker Trawler Yachten“. Claus D. Breitenfeld hat die neue „European Voyager II 1300“ einmal näher unter die Lupe genommen.
 Aquanaut Grand Voyager 1700   09 / 2009
Größe, Eleganz und Exklusivität. Es ist zuweilen schnell und unbedacht ausgesprochen: „Ein stolzes Schiff!“ Doch wer dieses Attribut in Anbetracht der „Aquanaut Grand Voyager 1700“ vergibt, der liegt mehr als richtig. Bestechend in jeder Hinsicht das außergewöhnliche Erscheinungsbild in modernem, mediterranen Design, eleganter Linienführung und jeder Menge abgerundeter Formen.
 Aquanaut Privilege 1200 Ak   9 / 2006
Stahlmotoryacht aus Niederlanden mit viel Platz und Komfort
 Aquanaut Vintage 1350   9/2012
Moderner Klassiker – alter Riss und neue Technik: Wer sehen – und im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ – will, wie sich „Nostalgie meets Hightech“ in der Praxis darstellt, dem sei ein Probeschlag mit der Baunummer „1“ aus der Serie „Aquanaut Vintage“ des friesischen Stahlyachtbauers Aquanaut empfohlen, realisierbar bei „Yachtcharter Römer“ in Buchholz an der Müritz. Claus D. Breitenfeld war im holländischen Sneek mit von der Partie, als das für den Chartereinsatz konzipierte Schiff seinem Eigner übergeben wurde.
 Aquanaut-Drifter 1150 in Trawler-Ausführung   12/1998
Dass der gute Ruf der weit über die niederländischen Grenzen hinaus bekannten Yachtwerft nicht von ungefähr kommt, wurde uns wieder einmal mehr durch das Trawler-Modell 1150, dessen Vorstellung wir Ihnen schon avisierten, eindeutig bewiesen. Doch vorab zunächst der Hinweis, warum aus dem bislang bekannten Titel "Für Sie gefahren" in diesem Falle ein "Für Sie gesehen" wurde. Die Werft hatte uns rechtzeitig davon unterrichtet, dass das Boot aus dem Wasser zurück in die Holzverarbeitung musste, da der Eigner sich noch nachträglich für die Verlegung eines Teakdecks entschieden hatte. Um den zugesagten Termin erreichen zu können, musste der Trawler direkt aus der Werkshalle auf den Tieflader gesetzt und auf dem Landweg ins europäische Ausland gebracht werden. Deshalb reichte es "nur" zu einer eingehenden Besichtigung.
 Aries Clear   2 / 2011
Rassiges Kabinenboot mit vortrefflichen Fahreigenschaften, bestens bestückt mit dem 140er 4-Takt-Suzuki.
 Arion 29:    8 / 2007
Nicht von der Stange. Auch wer seine Kaufentscheidung in der 30-Fuß-Klasse ausschließlich mit spitzem Bleistift und Taschenrechner in der Hand trifft, sollte den neuen Bericht in der Segler-Zeitung August 2007 über die ARION 29 Comfort lesen. Denn die 9 Meter Yacht der polnischenWerft Skipper-Yachts ist ein individuelles Boot, das sich wohltuend von Großserien-Yachten abhebt, ein konkurrenzfähiges Leistungspaket bietet und eine interessante Entwicklung erlebte.
 Arvor 23 AS   5 / 2007
Schiff von der Stange, das vom Bootscenter Bielefeld verfeinert wurde. Länge 7,3o Meter, Preis ab 47.000 Euro
 Atlantic 40   9/2008
In der WasserSport September 2008 titulierte Tester Claus Breitenfeld die GFK Motoryacht Atlantic 40 als Wolf im Schafspelz und als Botschafter für das Produkt.
 Atlantic 460   9 / 2007
Vollblut-Motoryacht für die Hochseegeeignet. Länge 14,60 Meter, Preis ab 840.000 Euro
 Atlantik 42   09/1998
Man braucht schon etwas Durchblick, um das neue Domizil der Werft HOLLAND boat in Workum am IJsselmeer zu finden. Für 10.00 Uhr war unser Termin mit dem Direktor, E. Hois in 't Veld, angesetzt. 10 Minuten vorher irrten wir noch suchend durch Workum. Dann aber leuchtete uns der Firmenname auf modernen Leichtmetallhallen entgegen. Man wartete auf uns! Bei einem Kopche Cafe, in dieser Frische ein Labsal, kamen die ersten Gespräche in Gang. Herr in 't Veld spricht sehr gut deutsch, was der überwiegend deutschen Kundschaft zu Gute kommt. Denn er ist Dreh- und Angelpunkt von Holland boat. So wollte er denn auch persönlich das neue Schiff vorführen.
 Atlantis 50   4 / 2007
Edle New Open Motoryacht aus Italien. Länge 15,37 Meter, Preis ab 679.000 Euro
 Avance 245   11/1996
Die kleine, typisch skandinavisch wirkende Avance 245 gibt es bereits seit 1972, doch wurden in den 80er Jahren ihr Outfit und die Inneneinrichtung geringfügig verändert. Laut Aussage Peter Laudaahns von der Firma Marine-Service, der diese finnischen Segler und ihre Schwestern importiert, handelt es sich aber bei dem von uns gesegelten Testschiff um das erste Exemplar in Deutschland. In unseren Gefilden sind dagegen die Avance 33 und die Avance 36 besser bekannt. Da es aber im skandinavischen Raum bereits mehr als 300 Einheiten der Kleinen geben soll, war dies ein Grund mehr für uns, diesen Typ einmal etwas näher zu betrachten.
 Azimut 62 S   7 / 06
Echte Mega Motoryacht mit zwei je 2000 PS starken MTU Maschinen und jeder menge Luxus
 Azura 500 open    02/2004
Alles inklusive – Boot, Motor, Trailer Dass sich Motorenhersteller und Werften zusammen tun, um so genannte „all inclusive editionen“ zu kreieren, das stellt längst keine Besonderheit mehr dar. Hersteller kleinerer Einheiten, allen voran auf dem Schlauchbootmarkt (auch Yamaha hat hier Interessantes zu bieten), wissen mit durchaus attraktiven Offerten zu überzeugen. Größere Einheiten sind da schon etwas seltener anzutreffen, wenige in GfK, und mit Trailer gar die Ausnahme. Claus D. Breitenfeld hat sich für „Wassersport“ das „Azura-500-open-Komplettpaket“ von Yamaha/Kelt einmal näher angesehen.
 B 14   04/1998
Julian Bethwaite, Australiens Dinghidesigner gehörte schon zur ersten Garnilur, bevor der 49er olympisch wurde. Schon seit vielen Jahren sind seine Konstruktionen bekannt für Fun und Speed, ohne dabei den Blick für solide und trotzdem sehr leichte Bauweise und gute Haltbarkeit bei normalen Preisen zu verlieren. Wir fuhren Ende des letzten Sommers den kleinen Bruder des Olympischen Newcomers, den „B 14".
 B/one   10/2013
B/One – preiswertes Gleitmittel Auf der Boot 2012 brachte Bavaria Yachtbau mit der Ankündigung, nun auch im sportlichen „Rüsselbootsektor“ eine Yacht zu präsentieren, schon eine ziemliche Bombe zum Platzen. Als dann auch noch Daniel Kohl, Bavarias Produktmanager, mit der Äußerung „größte Einheitsklasse der Welt“ die Marschrichtung für das Jahr 2013 bekannt gab, war die Segel-Szene sehr gespannt auf die nächste Saison. Mit eben diesen Vorgaben schaute man natürlich auf den ersten großen Auftritt während der Kieler Woche 2013. Text und Fotos: U. Holstermann
 B1 Yachts St. Tropez 7   01/2013
B 1-Yachts heißt das neue Label und ist damit neben Aqualine die zweite Eigenmarke des Bootscenter an der B1 in Werder an der Havel. Das Model St. Tropez 7 empfiehlt sich mit der Baunummer 1. Schickes und elegantes Design, jede Menge Fahrspaß und mit dem Honda BF 150 eine interessante und wirtschaftliche Kombination, die aber hinsichtlich des Leistungsspektrums nach oben hin noch satte Reserven hat.
 Baaria 40 Cruiser   6/2008
Nach aussagekräftigem Testsegeln auf der Bucht von Palma de Mallorca bei Starkwind mit Böen bis 32 Knoten, attestiert die Segler-Zeitung Bavaria Yachts, dass mit dem neuen 40-Füßer ein entscheidender konzeptioneller Schritt nach vorn gemachtwurde. Die Abkehr vom bisher favorisierten Raumkonzept, hin zu mehr Sportlichkeit, wird auch die Mitkonkurrenten in der 40-Fuß Klasse nervös machen, die bisher glauben in einer anderen Liga zu segeln. Dank eines überzeugenden Gesamtpaketes, wird die „Neue“ aus Giebelstadt die Herausforderung des Wettbewerbs mit „breiter Brust“ annehmen, mitBravourbestehen und sicher zum Erfolgsschiffwerden. Sechs Kojen.
 Baia 70   3 / 2008
Wunderschöne Mega-Motor-Yacht. Ab 2,65 Millionen Euro
 Baia ONE   4 / 2006
Speed is Fun,ist das Motto dieser italienischen Open. Ein Motorboot von 13,33 Meter länge.
 Baltic 50   2 / 2007
Wunderschöne Segelyacht aus Finnland gezeichnet von Bill Tripp gebaut bei Baltiv. Läne 15,44 Meter
 Bandido 75   10/2008
Exklusiver Motoryacht von Drettmann der neusten Explorer-Generation. Länge 23,67 Meter, Maschine 2 x 568 PS MAN, Preis ab 4,1 Millionen zzgl. Mwst
 Bauhaus Safter Cabin 500   02-2013
Wer den Katalog der BAUHAUS Nautic Fachcenter durchblättert, findet neben Farben, Zubehör und Pflegemitteln auch richtige, kleine Motorboote. Kann das funktionieren? Was sind das für Boote und wer garantiert für den Service? WasserSport Redakteur Christian Schneider unternahm in Berlin eine winterliche Eisfahrt und entdecke einen knuffigen Kleinstkreuzer, der auch mit einem der neuen führerscheinfreien 15 PS Motoren flotte Fahrleistungen erbrachte.
 Bavaria 30 Cruiser   07/2005
Sie ist die kleinste Bavaria aus dem aktuellen Programm und mit einem Startpreis von 54.500 Euro fast unschlagbar günstig. Trotzdem muss auf nichts verzichten
 Bavaria 31 Cruiser   11 / 2007
Segler-Zeitung attestiert der Bavaria Cruiser 31 nach zwei Testtagen auf der Bucht vor Palma de Mallorca ein attraktives Äußeres, überzeugende Leistungsdaten unter Segel und eine hohe Fertigungsqualität. Dass dieser Segelspaß für rund 66.000,- Euro Einstandspreis zu bekommen ist, ist natürlich ein weiterer Pluspunkt.
 Bavaria 32 DC   09/2004
Seit über 15 Jahren steht das Unternehmen „Grupo Yates Alemanes“ im Yachthafen Club de Mar auf Mallorca als Synonym für den alleinigen Generalimport von Schiffen aus der Produktion des unterfränkischen Bootsbauers Bavaria in Giebelstadt bei Würzburg. Nicht nur das südliche Ambiente macht diese Mittelmeerregion zum idealen und beliebten Testrevier, dort fühlt sich auch ein Sunshine- Boat, wie es die Bavaria 32 DC nun mal ist, so richtig wohl, dort gehört sie hin. Claus D. Breitenfeld hat den so genannten Daycruiser näher unter die Lupe genommen, der in Wirklichkeit mehr ist, als es der Name vermuten lässt.
 Bavaria 33   07/1995
Daß erfolgreiche Werften an der Küste angesiedelt sein müssen, scheint in Deutschland en Trugschluß zu sein. Die zweitgrößte deutsche Werft im Yachtbereich ist weit vom Wasser entfernt. Sie produziert mit fast 200 Mitarbeitern rund 250 Yachten pro Jahr und das im "tiefsten" Frankenland. Giebelstadt, ein Ort in der Nähe von Würzburg, gehört zu Bayern. Somit ist denn auch klar, warum die "Freistaatler" mit ihrem Namen auf ihre schiffigen Produkte aufmerksam machen. Man muß es halt den Preußen zeigen.
 Bavaria 33 CR   09/2005
Die Bavaria 33 CR bietet eine attraktive Optik, seegelt gut, ist leicht von kleinen Crews zu bedienen und überzeugt mit einem perfekten Preis/Leitungsverhältnis
 Bavaria 33 Cruiser   2/2013
Bavaria Cruiser 33: Die Kleinste ganz groß Schlag auf Schlag legen die Bajuwaren ein Projekt nach dem nächsten auf. Nachdem die Vision Linie eine kleine Schwester bekommen hat (Fahrbericht in der Segler-Zeitung 11/12), wird jetzt die Cruiser Range überarbeitet. Mit dem Start der Cruiser 33 haben die Giebelstädter die Latte in der Zehn Meter Klasse recht weit nach oben gelegt. Bericht und Fotos: Tom Stender
 Bavaria 33 Sport   12 / 2007
Der neuste Wurf aus Giebelstadt aus dem Bereich Motorboote für 2008. Länge 10,40, Preis : 132.900 Euro
 Bavaria 34 und 38 Cruiser   02 / 2008
Zahllose Segelyachten tragen weltweit den Namen „Windsbraut“ übers Wasser. Stärke, Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, eins sein mit Wind und Wellen; der Crew Vertrauen und Sicherheit vermittelnd. Das waren die dominierenden Eigenschaften von „Windsbraut“ getauften Großseglern und Yachten. Die Segler-Zeitungs-Crew würde vorbehaltlos beiden Bavaria Premierenyachten nach Testsegeln unter extremen Bedingungen auf der Bucht von Palma de Mallorca genau diesen Namenszug ans Heck pinseln. Denn was die Bavaria 34 und Bavaria 38 Cruiser bei bis zu 38 Knoten Wind zeigten, war bemerkenswert, vermittelte nach nur kurzer Zeit Vertrauen in alle Komponenten der Giebelstädter Neubauten, hinterließ einen nachhaltigen Eindruck bei allen Teilnehmern.
 Bavaria 36   04/2002
Die Mittelklasse hat einen neuen „Platzhirsch“, denn an der Bavaria 36 kommt man nicht vorbei. Primär, weil die ausgewogene Yacht über sehr gute Segeleigenschaften verfügt, Wohnkomfort unter, Bedienkomfort an Deck bietet
 Bavaria 37 Cruiser   02 / 2006
Mit der Bavaria 37 CR komplettierte Bavaria seine neue Range an Fahrtenyachten. Wie immer mit einem fast unschlagbaren Preis / Leistungsverhältnis. Länge 11,35 Meter
 Bavaria 37 Cruiser   11/2013
Familientreffen in der Marina Muiderzand am niederländischen Markermeer: Da liegen Generationen älterer Bavaria-Yachten am Kai des örtlichen Charterunternehmens. Gutmütig gucken die Boote mit dem hohen Freibord aus abgerundeten Decksfensters den Familiencrews entgegen. Die jüngste Schwester dieser Boote aber ist anders und will eindeutig mehr auffallen und Spaß haben: Das dunkle Plexi läuft wie eine Riesensonnenbrille den Aufbau entlang, das Heck präsentiert sie freizügig mit riesiger Badeplattform, und dann lässt sich die neue Bavaria Cruiser 37 auch noch mit dem kleinen Finger an Doppelruderrädern voraus aus der Box steuern. Text: Volker Kölling Fotos: Volker Kölling
 Bavaria 37 Sport    10 / 2007
Ein Familien-Raumschiff in der 12-Meter-Klasse an Motoryachten. Auch mit Hardtop lieferbar. Länge 11,95 Meter, Preis ab 161.600 Euro.
 Bavaria 38   02/2003
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Bavaria Giebelstadt die Lücke zwischen den neuen 36 und 41 Fuß Yachten schließen würde. In den letzten August Tagen 2002 präsentierte Deutschlands größter Yachtbauer dann auch folgerichtig und konsequent die neue BAVARIA 38 und bedient den Markt auch in dieser wichtigen Größe mit einer Yacht, die dem neuen Selbstverständnis und Anspruch der Giebelstädter entspricht
 Bavaria 38 Holiday   07/1997
Das slowenische Konstruktionsbüro Japec & Jernej Jakopin hat sich in wenigen Jahren unter anderem zum Hauskonstrukteur der Bavaria Yachtbau GmbH entwickelt. Die meisten Konstruktionen der Serien Speed, Holiday und Exclusive stammen von dem erfolgreichen Duo. Wir testeten die neueste Yacht der Giebelstädter, die Bavaria 38 Holiday.
 Bavaria 38 Match   09/2003
Die Annäherung an das Objekt der „Begierde“ vollzieht sich fast behutsam, allein oder in kleinen Gruppen schleichen sie um die niegel, nagelneue „BAVARIA 38 Match“.
 Bavaria 41   04/2002
Konzeptionell verfolgt die Giebelstädter Führungsetage mit der Neuvorstellung weiter konsequent ihren Weg zu einer deutlichen Imageveränderung ihrer Produkte. Wer heute eine aktuelle Bavaria Yacht segelt, muss den Booten gute bis sehr gute Segeleigenschaften, viel Komfort unter Deck, attraktive Optik und leichtes Handling attestieren. Realisiert zu einem Preis/Leistungsverhältnis, das auf dem europäischen Markt konkurrenzlos ist.
 Bavaria 41   3/2014
Gleich nach dem Segelsetzen bekommt die neue 41er Cruiser hart am Wind mit dichtgeknallten Schoten eine volle Sechserböe. Das Zwölfmeterschiff soll mal schön die gedachte Linie zur nächsten grünen Tonne weiterfahren, schließlich ist Verkehr auf dem Markermeer. Mal gar nichts machen und gucken: Der Druck auf der Doppelruderanlage wächst, das Boot legt sich auf die Backe, bleibt aber durch sein tiefes Mittelruder problemlos steuerbar. Skipper Daniel Kohl gibt die Order, die Böe aus zu segeln, und mit Lose in den Schoten macht das Boot einen Satz nach vorne.
 Bavaria 42 Sport   8 / 2006
Motorboot mit IPS Antrieb aus Giebelstadt, auch als Hardtop ( HT ) zu ordern. Länge 13,40 Meter
 Bavaria 420 Virtess   07/2013
„Aus eins mach’ zwei” – oder die optische Mutation vom Sportwagen zur Limousine. So, oder so ähnlich könnte der italienische Top-Designers Marco Casali, in Zusammenarbeit mit dem renommierten Konstruktionsbüro Insenaval, seinen Auftrag verstanden haben, als er sich ans Werk machte, eine Schiffskomposition zu schaffen, die wohl ihresgleichen sucht. Das Ergebnis: Die Bavaria Virtess 420 Flybridge – Sieger bei der Wahl „Boot des Jahres“ auf der boot Düsseldorf 2013 in der Kategorie bis 45 Fuß – und das Schwesterschiff Coupé. Claus D. Breitenfeld hat sich den Testschlag vor den Gestaden der türkischen Küste mit beiden Ausführungen nicht entgehen lassen.
 Bavaria 43cr   11 2008
Selten sorgte in der Redaktion der Segler-Zeitung schon im Vorfeld eines Testberichtes ein Schiff für mehr Diskussionsstoff, als die BAVARIA 43cr. Denn wir wussten anhand der im Vorfeld zur Verfügung stehenden Schnittzeichnungen des neuen Design, dass der im Interieur recht deutlich veränderte Giebelstädter Neuling polarisieren würde. Das sollte uns nicht hindern unbefangen an die Aufgabe heran zu gehen, dennoch lieferte die „Kursänderung“ des bis dato sehr traditionell agierenden Unternehmens reichlich Gesprächsstoff. Die zu erwartenden Veränderungen zugunsten eines aktuell dominierenden „Zeitgeistes“ in Sachen unter Deck Gestaltung waren nahezu vorgegeben, denn der Wettbewerb war Bavaria zwischenzeitlich im Innen-Layout ein wenig enteilt, es galt aufzuholen.
 Bavaria 46 : Viel Schiff   11/ 2004
Gesamtlänge 14,20 m, Rumpflänge 13,99 m, Wasserlinie 12,20 m, Breite 4,35 m, Tiefgang Gusskiel Standrad 1,85 m, Tiefkiel Blei Option 2,05 m, Leergewicht ca. 11 to, Ballast ca. 3,3 to, Wassertank 460 l, Dieseltank 210 l, Segel Standard: Durchgelattetes Groß mit Lazyjakks, und Rollgenua 117,80 qm, oder High-Tech Segelsatz, Lattengroß
 Bavaria 49   02/2003
Das Giebelstädter Flaggschiff „Bavaria 49“.... immer schneller
 Bavaria 55 Cruiser   7 2009
Zum Gesamtprojekt Bavaria 55 Cruiser muss man den Verantwortlichen in Giebelstadt und den beteiligten Partnern Bruce Farr sowie der BMW Group Design works USA gratulieren. Denn das 16,72 Meter lange bayerische Flaggschiff ist für Bavaria ein Quantensprung und repräsentiert konsequent die Fertigungsphilosophie des Unternehmens, die Winfried Hermann mit dem Satz umschrieb: „Mehrwert schaffen hat in der Fertigung oberste Priorität!“
 Bavaria Cruiser 32   02 2010
Trotz einer umfassenden finanziellen Umstrukturierung baute Bavaria Yachtbau im vergangenen Jahr parallel die neue Cruiser Linie aus und stellt mit der Cruiser 32 eine 10-Meter Yacht vor, die auf Anhieb auf Erfolgskurs segelt. Der sich deutlich von bisherigen Bavaria Modellen unterscheidende Neuling sorgt in seinem Segment für frischen Wind und mischt die Mitbewerber kräftig auf. Qualitativ hochwertig, sportlich und günstig im Preis, bilanzierte Claus Reissig, der die 32er im Mittelmeer segelte. Fotos: Claus Reissig
 Bavaria Cruiser 36   12 2010
Dass eine moderne, leistungsstarke Yacht „von der Stange“ modernsten Qualitätsansprüchen genügen und dabei auch noch preiswert sein kann, demonstriert Bavaria Yachtbau mit der Cruiser 36. Die vorhandenen Modelle der Cruiser Serie wurden genauestens analysiert, Schwachstellen gefunden, weitere Optimierungen in der Fertigung gefunden und eine neue Serie geschaffen, die mit dem Attribut „Qualität = made in Germany“ werben kann. Der Sprung ist geschafft
 Bavaria Cruiser 45   07 2010
Der Bavaria Modellpolitik hat der Wechsel vom autoritären Führungsstil eines zweifelsfrei äußerst kompetenten „Alleinregierenden“ hin zur teamorientierten Unternehmensleitung äußerst gut getan. Nicht nur, weil heute auch das fachliche know how zutragender Fachleute aufgenommen und umgesetzt wird, sondern weil das „Erbe“ Winfrieds Hermann einer „Mehr Wert“ schaffenden Fertigungs- Automatisierung aufgenommen, weiter ausgebaut, weiter perfektioniert wird. Welch ein Wandel! Konnte man älteren Modelljahrgängen aus Giebelstadt unter Deck doch oft eine gewisse deutsche Spießigkeit nicht absprechen, dominiert in der aktuellen Cruiser Serie eine klare, schnörkellose Formensprache, die durchaus eigene Akzente setzt und modernes Yacht Interieur präsentiert.
 Bavaria Cruiser 50   04/2005
Das Flaggschiff aus Giebelstadt das es mit den großen Yachten aus Finnland aufnehmen kann.
 Bavaria Deep Blue 46   07 / 2009
Dass der unterfränkische Bootsbauer Bavaria schon immer für Überraschungen gut ist, das hat er seit mehr als drei Jahrzehnten stets unter Beweis gestellt . Bereits auf der „boot 2009“ im Januar in Düsseldorf, präsentierte die Werft die neue „Deep Blue 46“, das bislang größte Motorboot der Firmengeschichte und zugleich Start einer neuen Produktlinie.
 Bavaria Match 35   08/2004
Schneller Einstieg in die IMS Szene von Bavaria aus Giebelstadt ohne auf Wohnkomfort verzichten zu müssen.
 Bavaria Sport 29   01/2014
Egal, ob perfekte Yacht, Familienkutsche, komfortables Sportgerät, „idealer Kompromiss“ oder von jedem etwas, diese Bavaria Sport 29 überzeugt als Allrounder für Eigner mit dem Wunsch nach viel Schiff zum adäquaten Preis, einfachem Handling und Flexibilität in jedweder Hinsicht. Ein kleines, knuffiges Schiff, das mit ganz spezieller Größe zu beeindrucken weiß. Claus D. Breitenfeld ließ sich von diesen Prädikaten überzeugen.
 Bavaria Sport 31   02/2012
Die Weltpremiere der Bavaria Sport 31 im Spätherbst 2011 schlug ein wie eine Bombe. Den ausgiebigen Fahrchecks auf dem Main – Bavaria unterhält zu diesem Zweck eigens ein Testzentrum im unterfränkischen Marktbreit – folgte die internationale Präsentation auf Mallorca beim spanischen Importeur „Bavaria Spain“ in Palma de Mallorca im Club de Mar. Claus D. Breitenfeld war mit von der Partie und hat den 31er Sportler übers Kabbelwasser fliegen lassen.
 Bavaria Sport 34   2 / 2011
Wer ein, sportliches, bewohnbares und darüber hinaus preislich interessantes Schiff der Zehn-Meter-Klasse sucht, der wird kaum umhin kommen, sich einmal näher mit der „Bavaria Sport 34“ auseinanderzusetzen.
 Bavaria Sport 38    7 / 2010
Im Januar in Düsseldorf auf der „boot 2010“ bei klirrender Kälte präsentiert, in Palma de Mallorca im darauf folgenden Mai im Club de Mar beim Importeur „Bavaria Spain“ ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, so setzte sich die brandneue Motoryacht – „Bavaria Sport 38“ – eindrucksvoll in Szene. Ein Schiff der Sonderklasse – nicht nur unter dem Aspekt Preis-Leistung, das auch als „HT-Version“ (Hardtop) zu haben ist. Claus D. Breitenfeld hat dem jüngsten Powerboot- Spross der Bavaria-Werft aus dem fränkischen Giebelstadt auf die Propeller gefühlt.
 Bavaria Sport 39   12/2012
Wer sich etwas eingehender mit der Bavaria Sport Reihe auseinandersetzt, dem wird nicht verborgen bleiben, dass wir es hier mit der Weiterentwicklung der „Sport 38“ zu tun haben. Unverändert geblieben ist jedoch das bewährte Rumpfdesign, bezogen auf das Unterwasserschiff. Ansonsten fand hier ein Facelifting statt, bei dem alle Register gezogen wurden. Claus Breitenfeld hat näher hingesehen und manch schnelle Proberunde gedreht.
 Bavaria Sport 43 HT   11/2011
„Custom build auf Bestellung“ – die individuelle Yacht aus Giebelstadt. Gerade `mal das Licht des Unterfränkischen Bootsbaues erblickt, hat die hier vorgestellte „Bavaria Sport 43 HT“ bereits ein Schwesterchen bekommen, nämlich das Modell „43 Open“. Beide bestechen durch modernes, zukunftsweisendes Design, hervorragende Fahreigenschaften, basierend auf ausgefeilter Rumpf-Hydrodynamik, sowohl mit IPS- als auch Z-Antriebstechnik. Claus D. Breitenfeld hat sich die „gedeckelte HT“ einmal näher angesehen.
 Bavaria Vision 40 und 44   11 / 2006
Die aktuellen Premieren Vision 40 und Vision 44 von Bavaria sind ausgesprochen schöne Schiffe vom J & J Konstruktionsbüro. Bavarias Hauskonstrukteure verstanden es, den Yachten eine weit übern Durchschnitt liegende Stehhöhe zu zeichnen, doch die höher gezogenen Deckshäuser geschickt in die Gesamtlinien zu integrieren. Aber auch auf See überzeugten die beiden Visionen von Bavaria Michael Wulff, Redakteur der Segler-Zeitung.
 Bayliner 192 Classic Cuddy   10 / 2006
Klassisch vom Bug bis zum Bracket und dennoch im moderne Outfit. Motorboot Länge 5,89 m mit Motor von 120 bis 220 PS
 Bayliner 195 BR   07/2005
Back to the seats oder besser viel Platz und viel Komfort ist der Titel zum test eines flotten Flitzers mit Open Bow
 Bayliner 195 BR   07/2005
Flotter Flitzer mit Open Bow
 Bayliner 249   06/2004
Egal, ob in ruhigem Wasser oder während der Europa-Präsentation vor der südfranzösischen Küste in der Bucht von Villefranche bei widrigem Wellenstand von rund drei Metern in der Amplitude und Starkwind, das „Bayliner 249“ präsentierte sich in jeder Fahrstufe von seiner besten Seite.
 Bayliner 265 Cruiser   05/2005
Für Familie und Sport mit Topmotorisierung, der Bayliner 265 Cruiser
 Bayliner 285 Cruiser   09/2005
Platz ohne Ende, urteilte WasserSport tester Claus Breitenfeld über den Familienkreuzer uas den USA. Mit 9 Meter Länge eine ausgewachsene Motoryacht
 Bayliner 602   01/2004
Bayliner, größter Bootsbauer weltweit, präsentierte Ende Oktober 2003 im französischen Villefranche, zwischen Monaco und Nizza, vier neue Sportboot-Modelle in den Größenklassen zwischen fünfeinhalb und siebeneinhalb Metern. Claus D. Breitenfeld stellt Ihnen hier das „Bayliner 602“ vor, ein klassischer Daycruiser, Länge über alles 5,87 Meter, der sich tapfer gegen widrigste Testbedingungen – Wind und Wellen der Kategorie sieben – zu behaupten wusste.
 Bayliner 642 Cuddy   06/2014
Der jüngste Spross aus der Bayliner-Cuddy-Serie, das hier vorgestellte Modell „642“, ist der kleinste Vertreter eines „Dreigestirns“, das sich zusammen aus den größeren Schwesterschiffen des Typs „702“ und „802“ rekrutiert. Claus D. Breitenfeld genoss Fahrspaß pur jenseits des Konstanzer Trichters auf dem Schwäbischen Meer und wäre mit dieser Cuddy auch einem längeren Törn nicht abgeneigt.
 Bayliner 652   02/2005
Bayliners große europäische Premierenschau für die Modellreihe 2005 wurde Ende Oktober 2004 im norditalienischen Desenzano, am Lago di Garda zelebriert. Claus D. Breitenfeld war mit dabei und stellt Ihnen hier den brandneuen Daycruiser „652“ vor.
 Bayliner 652   01/2007
Sportlicher Daycruiser mit Diesel-Biss. Länge 6,22 m mit 265 PS
 Bayliner552    08/2004
Das Bayliner552 mit der in -der Praxis getesteten Motorisierung, einem „Mariner 115 Optimax“ (86 kW/115 PS, Zweitakter). Windstärken in Böen bis zu 7 Beaufort und Wellen in der Amplitude bis zu drei Metern, ließen nur bedingt Fahrversuche und Fotosessions zu. Dennoch, für ein Boot der Fünfeinhalbmeter- Klasse, schlug sich der Testproband recht überzeugend.
 Bella 530 Excel   6 / 2007
Gepflegter Motorflitzer aus Finnland. Länge 5,30 Meter, Preis ab 11.500 Euro
 Bella 600 Twin   4 / 2006
Mit 150 PS ein echt flotter Renner aus Finnland. Länge 6,05 Meter
 Beneteau First 34.7   10 / 2006
Den Stempel „Einheitsklasse“ hat Beneteau bei der Konzeption seiner neuen First 34.7 sich selbst aufgedrückt und schreibt es so in seinem Verkaufsprospekt. Aber auch Attribute, wie Komfort für Törnsegler kommen in der Beschreibung von Beneteau über ihre First 34.7 zum Ausdruck. Was wirklich hinter dem Konzept steckt, untersuchten die regatta- und tourenerfahrenen Redakteure der Segler-Zeitung Björn Jonas und Marcus Schlichting.
 Bénéteau Flyer 550   07/2013
Sie wird im wahrsten Sinne des Wortes ihrer Typisierung in jeder Hinsicht gerecht, die „Bénéteau Flyer 550 Sundeck“. Eines der kleinsten Motorboote aus der umfangreichen Angebotspalette dieser traditionellen, französischen Werft, jedoch mit Pfiff und vielen Facilities, die so mach´ größerer Vertreter seiner Zunft nicht zu bieten hat. Wie geschaffen für Sonnenhungrige, deren Sinn ohne großen Aufwand nach Revier-Flexibilität ausgerichtet ist, sportlichen Ambitionen frönen, aber auch schon `mal auf `ner Mütze Schlaf an Bord stehen. Claus D. Breitenfeld hat sich den kleinen Flitzer näher angesehen.
 Beneteau Flyer 750 Sun Deck   03/2011
Kaum zu glauben, aber wahr – die französische Bénéteauwerft nähert sich in den Jahrzehnten ihres Bestehens mittlerweile der 40.000er-Marke an Stückzahlen, die dort auf Kiel gelegt wurden. Sie gehört mit zu Europas größten Sportbootwerften – wenn nicht gar die größte – und verfügt über ein zahlenmäßig dreistelliges Modellrepertoire, das sich aus Motor- und Segelbooten rekrutiert. Nicht von ungefähr fiel Suzukis Wahl auf das Bénéteau Flyer 750 Sun Deck, um das Paradepferd, den „DF 300 TXX“ vorzustellen und ins rechte Licht zu rücken. Claus D. Breitenfeld war beim ersten Ritt über den Bodensee mit von der Partie.
 Beneteau Oceanis 323 Oceanis 373   10/2004
Mit der neuen Oceanis 323 und ihrer größeren Schwester Oceanis 373 bringt Beneteau frischen Wind in seine Modellreihe und setzt den eingeschlagenen Modernisierungskurs fort.
 Beneteau Oceanis 473    11/2002
Segelyacht: 14,30 Meter. Will man ein schiff mit einem beeindruckenden Segelpotential kaufen, so kommt an der Oceanis 473 nicht vorbei.
 Beneteau Oceanis 523   05/2005
Der riesige Franzose in der 16 Meterklasse der Segelyachten mit ewig viel Platz
 Beneteau Swift Trawler St 42   11 / 2007
Schnelle und sehr gut verarbeitete Motoryacht mit Stilelementen eines Trawlers. Länge 13,60 m und Preis ab 365.000 Euro
 Bénéteaus neue First 40   08/2009
Gemächlich legt sich die neue First 40 auf die Seite, bei vier Beaufort zieht die Crew die Schoten der 105-Prozent-Genua bis zum Anschlag dicht. Mit reichlich sieben Knoten und 40 Grad am Wind ziehen wir ohne Anstrengung an anderen Yachten vorbei, hinter uns sirrt das Kunststoff-Achterstag, das in Verbindung mit dem optionalen Race-Paket der neuen Rennyacht von Beneteau geliefert wird; extra geschore Barberhauler ziehen die Genuaschoten noch etwas dichter an den Mast.
 Boarncruiser 32 Retro Line Aft Cabin   04/2013
Tradition verpflichtet – und das nun schon seit annähernd einem halben Jahrhundert. Dieses Motto ist ganz oben angesiedelt in der De Boarnstream’schen Philosophie. 1964 gründete Henk Hokwerda die Werft und seither liefen weit mehr als 1.000 Boarncruiser vom Stapel. Die Boarncruiser-Modelle splitten sich in drei Grund-Produktionslinien: „Retro“, „Classic“ und „New“. Die hier von Claus D. Breitenfeld vorgestellte „42 Retro Line Aft Cabin“ ist das kleinste Modell der Retro-Serie, flankiert von den Schwesterschiffen „Cabrio“ und „OK-HT“ (Deckssalon, offene Plicht mit Hardtop).
 Bolero 660   5 / 2007
Der Wellenreiter vom Rhein. Exzellente Wasserlage, kurstabil, weicher Lauf und Power ohne Ende. Länge des RIBs 6,60 Meter, Preis ab 27.600 Euro
 Bolero 720 PT   03 / 2008
R.I.B. - von Profis für Profis und alle die am schnellen Schlauchbootfahren Spaß haben. Länge 7,20 Meter, Preis ab Werft ohne Motor ca. 35.900 Euro
 Bombard Air Ethic 500   05/2014
Bei allen Aktivitäten lag das Hauptaugenmerk seines Tuns stets auf der Ökologie, in Sonderheit die Meere betreffend. Die Lebensleistung des im Juli 2005 verstorben Arztes, Abenteurers und Namensgeber dieser weltbekannten Schlauchbootbaureihe, Alain Bombard, wurde nun symbolisch von seinen Sachwaltern gewürdigt, und zwar in Form eines Bootsmodelles, dessen Name als Synonym für die Maxime seiner Lebensführung steht – „Air Ethic“. Es hätte ihm sicherlich gut gefallen. Claus D. Breitenfeld hat dem Fünfmeter- Flitzer in Südfrankreich auf den Kiel gefühlt.
 Bombard Explorer SB 550   2 / 2009
R.I.B Schlauchboot mit exzellenten Fahreigenschaften aus Frankreich. Länge 5,50 Meter, Außenborder bis max. 90 PS. Preis ab 11.317 Euro ohne Motor
 Bombard Expolrer SB 500   5 / 2009
Erst im Februar dieses Jahres stellten wir Ihnen das größere Schwesterboot des hier getesteten „ Bombard Explorer SB 500“ vor, nämlich den Typ „Explorer SB 550“. Wer nun aber glaubt, dass es sich dabei um „fast“ identische Exponate handelt, die sich lediglich in den Abmessungen unterscheiden, der irrt. Nicht nur die Motorisierungen, deren Hersteller, die Power und nicht zuletzt die Endgeschwindigkeit, machen deutlich, dass sich hier ein völlig anderen Vertreter seiner Zunft präsentiert. Claus D. Breitenfeld hat auf dem „Schwäbischen Meer“ einen Ritt gewagt.
 Bombard Sunrider 550/650   10/2013
Die hier vorgestellte Sunrider-Serie überzeugt durch besonders gut durchdachte Detaillösungen, präsentiert sich modern und innovativ, und kann mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. Bis auf die Länge über Alles, die zulässige bzw. testmäßige Motorisierung und eine zweite Sitzbank, ähneln sich die beiden Bombards aus der Sunrider-Reihe in den meisten Details. Claus D. Breitenfeld hat beiden RIB-Probanden auf den GfK-Kiel gefühlt.
 Boote für die Kids   07 2010
Segeln ist ein attraktiver Sport für Kinder. Seit Jahrzehnten haben tausende das Segeln auf Optis gelernt. Doch ist diese einfache alte Kiste noch ein zeitgemäßes Boot, damit der Nachwuchs bei der Stange bleibt? Wir haben auch vier Alternativen von Kindern testen lassen. Im Test, Optimist, RS Tera, Open Bic und Speedbreed
 Boston Whaler 210 Dauntless   08/2014
1958 konstruierte Richard Fisher die erste 13 Fuß-Boston Whaler in der bis heute typischen, doppelschaligen Bauweise. Das robuste Boot machte alles mit und begründete so die „unsinkbare Legende“ mit der die Werft bis heute wirbt. WasserSport-Redakteur Christian Schneider ging an Bord der 210 Dauntless der Frage nach, ob die Legende auch einen wahren Kern hat.
 Brandsma Luna 34 Europe Line   04/2014
Brandsmas neue Lunas präsentieren sich als kundenorientierte Individualisten. Kompaktes, unverwechselbares Erscheinungsbild, praxisgerecht im Handling, schnörkellose Aufteilungs- und Ausstattungs-Konzeption. Unser Testproband war ausgerüstet mit der drittgrößten Maschine dieses Luna-Modells mit 75 PS. Völlig ausreichend für das Wasserstraßennetz der Niederlande. Claus D. Breitenfeld unternahm einen Probetörn.
 Brandsma Noordzeekotter 1200 OK   11 / 2006
Modernes Motorboot in traditioneller Verpackung. Länge 12,27 Meter, Preis 242.614 Euro
 Brandsma Vlet 1200 AK   02/2004
Der Slogan der Schlagzeile sitzt. Hoch gegriffen, will er unter Beweis gestellt sein. Doch das dürfte den Zwillingsbrüdern Joop und Gerard ten Cate, die mit Vater Dirk das Unternehmen Brandsma Jachten führen, kaum Probleme bereiten, denn blitzsauber präsentiert sich diese holländische Werft im friesischen Sneek in allen Bereichen. Absolutes Highlight, die Wasserliegeplatzhalle mit rund 80 Boxen. Immer sauber, immer trocken – zumindest von oben – so dümpeln die werfteigenen, aber auch die Kundenboote vor sich hin. Da machte unser Testproband, eine „Brandsma Vlet 1200 AK“, keine Ausnahme, die wir Ihnen hier vorstellen.
 Brandsma Vlet 900sp Cabrio   9 / 2007
Servicefreundlich und Topqualität wie von Brandsma gewohnt. Stahlmotoryacht, 9,95 Meter, Preis ab 210.679 Euro
 BRIGG Eagle 780 H   06/2012
Noch vor geraumer Zeit das Vorzeigeprodukt in Sachen „aufgeblasene Gesellschaft“ bei der deutschen Niederlassung von Volvo Penta in Kiel: Die BRIG-Schlauchboot-Ribs aus ukrainischer Produktion. Inzwischen übernommen als Generalimporteur von der Hollenbach GmbH & Co. KG in Magdeburg, die diese Boote erfolgreich über ein bestens organisiertes Netz von mehr als 30 autorisierten Händlern allein in Deutschland vertreibt. Claus D. Breitenfeld flog mit dem Flaggschiff der Flotte, dem BRIG-Eagle 780 H, übers Schwäbische Meer.
 Bruijs Spiegelkotter 12.80 Cabrio   3 / 2010
Elegenate offene Motoryacht aus niederländischer Produktion. Länge 13,60, Motorisierung von 170 bis 215 PS, Preis ab 359.00 Euro. Werft Jachtbouw
 Bruis Coaster 14.00 Open Cockpit   01 2012
Verrückte gibt es reichlich im motorisierten Wassersport. Sowohl auf Seiten der Werften, als auch in Reihen der Eigner. Bodenständiges wird mitunter als antiquiert belächelt, so genannte Modernität zuweilen derart überzogen dass sich der Betrachter die Frage stellt: „Was soll das?“ Den goldenen Mittelweg zu finden, dabei aber nicht als verstaubt zu gelten und möglichst zeitlose Eleganz präsentieren, ist sicherlich nicht einfach. Dies dennoch harmonisch unter einen Hut zu bringen, dafür steht die brandneue „Bruijs-Coaster-Serie“. Claus D. Breitenfeld hat sich das Modell „14.00“ einmal näher angesehen.
 Bruis Spiegelkotter 11.50 Cabrio   6 /2009
Bruijs Jachtbouw in Bergen op Zoom, eine Kleinstadt in Nordbrabant mit direktem Zugang zur Oosterschelde, einer der niederländischen „Wasserautobahnen“, hat sich auf den Bau von Spiegelkottern und so genannten Vletten spezialisiert. Das Vlettenprogramm beginnt bei 9,70 Meter L änge bis hin zu 14,00 m und unterteilt sich derzeit in vier Modelle. Unter den Spiegelkottern können Eigner aus sechs Typen wählen, begonnen bei 10,00 m Länge bis hin zu 14,95 m. Darunter auch das hier von Claus 11.50. Es wird übrigens auch in einer Zehnmeter-Version aufgelegt.
 Bruis Spiegelkotter 11.50 Open Kuip   03 / 2008
Das perfekte Fahrtenschiff aus Stahl. Hölländische Motoryacht, elegant und mit viel Platz
 Buster L - Modell 2010   2 / 2010
Vielleicht wird der eine oder andere jetzt sagen, „Buster L? Das kenne ich doch!“ Volltreffer. Klar, wer sich mit dieser Bootsmarke schon einmal näher befasst hat, dem wird das „Buster L“ sicherlich nicht ntgangen sein – jedoch „das Alte“. Wir stellen Ihnen hier den Nachfolger vor, der in Deutschland auf der „Interboot“ in Friedrichshafen am Bodensee im September 2009 Premiere feierte. Aluboot, Länge 5,04 Meter, Preis ab 11.250 Euro
 Buster X    02 / 2007
Aluminium Allrounder aus Finnland mit cleveren Detaillösungen. Extrem robust mit einer Länge von 5,15 Metern. Ohne Motor ab 13.750 Euro
 Buster XL   7 / 2006
Alu Motorboot für den Freizeit, aber auch den Profieinsatz. Länge 5,60 m, Motorisierung 45 bis 85 kW
 Buster XXL AWC   08/2008
Alwetter Motorboot aus Aluminium für schweres und kaltes Wetter oder für den Fahrspaß im Sommer. Länge 6,35 Meter, Preis ab 33.490 Euro
 Buster XXL Cabin   03/2011
Darauf haben viele Busterfans seit Jahren gewartet: Ein Kabinenboot, das diesen Namen wirklich verdient. Dies ist keine Abwertung des Vorgängers „AWC“, doch schließlich gibt es nichts, was sich nicht verbessern ließe. Mit dem „XXL Cabin“ haben Buster und Designer Kasperi von Schrowe `mal wieder voll ins Schwarze getroffen. Kein Wunder, dass dieser jüngste Spross aus der immerhin inzwischen 16-köpfigen Modell- Großfamilie bis ins Frühjahr 2011 ausverkauft ist. Claus D. Breitenfeld hat erste Probeschläge auf dem Schwäbischen Meer vor den Gestaden Friedrichhafens unternommen und weiß nur Positives zu berichten.
 C 55 Kieljolle   01/2004
Ein Boot zu entwickeln, das den Ambitionierten wie auch den Einsteiger zufriedenstellt, diesen Wunsch haben bei der Konstruktion einer Jolle oder Yacht sicherlich alle Konstrukteure; schließlich würde dies das Käuferpotential erheblich vergrößern. Eine der neuesten Konstruktionen vom Altmeister Pelle Petterson ist eine solcher, wie wir meinen, gelungener Schritt in diese Richtung und das zu einem erstaunlichen Preis...
 C-10.50   2/2013
Dass unsere niederländischen Nachbarn hervorragende Boote bauen, liegt nicht nur an ihrer Lebensnähe zum Wasser, sondern auch an der Lust, so oft wie möglich den Wassersport zu leben.
 C-1250   2/2014
Das Flaggschiff für den großen Törn Die kleine aber feine niederländische Marke C-Yacht bietet mit ihrem größten Modell, der C-1250 eine Fahrtenyacht der Extraklasse. Auch wer glaubt, dass Mittelcockpityachten nicht mehr dem Trend entsprechen, sollte im niederländischen Lelystad die Yacht C-1250 einmal erleben und segeln. Dann wird schnell klar, dass auch jenseits des Mainstreams interessante und vor allem sichere Schiffe gebaut und verkauft werden können. Wir hatten die Möglichkeit, eine besonders gut ausgestattete C-1250 zu testen, mit der das Eignerpaar in Kürze zur Weltumsegelung aufbricht. Text: Tom Stender Fotos: Tom Stender/ C-Yacht
 Cantia 28 Cabin Cruiser   9 / 2010
Pedro lässt legendäres Lotsenboot wieder aufleben. Dass Pedro-Boat, einer der größten Stahlbootbauer im Freizeitbereich der Niederlande – vielleicht sogar europaweit – mit Sitz in Zuidbroek, unweit Groningen, stets für Innovationen gut ist, das ist seit Jahrzehnten unter Verdrängerfahrern nichts Neues. Dennoch einigermaßen überraschend die Tatsache der Zuwendung mit dem „Cantia 28’ Cabin Cruiser“ zur anderen Fakultät, nämlich den „GfK’lern. Claus D. Breitenfeld hat sich den jüngsten Spross der Werft einmal näher angesehen und fand ihn überzeugend.
 Captiva   02/2000
Jedes Jahr erwarten viele Messebesucher, dass das Segeln neu erfunden wird. Sie vergessen aber dabei, dass aber die Grundprinzipien der Fortbewegung durch Wind immer die gleichen bleiben werden. Deshalb sind die Möglichkeiten, den Vortrieb zu variieren begrenzt. Mit der neuen Reihe des amerikanischen Herstellers Escape fanden wir jedoch seit langer Zeit wieder ein paar Jollen, die aus dem Rahmen fallen.
 Centurion 41S   09/1997
Jeder Asterix-Leser hat eine spontane Assoziation zum Begriff „Centurion". Man denkt sofort an einen der armen Römerführer, der in allen Lebenslagen durch die magische Kraft von Asterix und Obelix den Kürzeren zieht. Segler aber, die sich bei modernen Yachten mit klassischem Schnitt und eleganten Linien auskennen, denken jedoch sofort an einen der Typen der französischen Werft Wauquiez. Diese Yachten vom Feinsten werden in Lille in der Nähe der belgischen Grenze, ca. 200 km im Landesinneren gebaut. Yachten von 37 bis 60 Fuß, immer mit dem Anspruch von Individualität und Solidität. Kenner der Szene sprechen auch von den französischen Schwänen. Wir hatten das Glück, eine frisch durch die Nordsee angekommene Centurion 41 S testen zu können.
 Cerri 86 Flying Sport   10 / 2005
Traumyacht von 26 Metern und mit purem Luxus
 Chaparral Cuddy Cabin SSI 275   10/2008
Sportlich rasantes Kabinenboot mit pfiffigen Detaillösungen. Länge des Motorbootes 8,79 Meter, Motorisierung bis 558 PS, Benzin und Diesel, Preis ab 83.062 Euro
 Chaparral Signature 280   9 / 2007
Sparsamer komfortabler Familycruiser der Oberklasse aus den USA. Motoryacht mit 8,76 Metern Länge, Preis ab 102.340 Euro
 Chris Craft Capri 21   12/2013
Sie waren Vorbild der legendären Rivas, sie wurden von Präsidenten gefahren. Nur wenige Marken haben eine solche Historie und beeinflussten die Entwicklung im Motoryachtbau aus den Anfängen des Yachtbaus heraus so sehr wie die Marke des Christipher Columbus Smith: Chris-Craft. Forsch den Gashebel nach vorne gedrückt und schon katapultiert sich das Boot aus dem Stand gleichsam über den eigenen Wellenberg in die Gleitfahrt und drückt, presst, schiebt bis zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit. ...Was nach einer spritzigen, kleinen Ausfahrt aussah, entpupptesich als ultimatives Speed-Spektakel. WasserSport Redakteur Christian Schneider unternahm einen Tiefflug in einem zeitlosen Retro-Klassiker und gibt einen Überblick über die Historie der Marke.
 Cobalt 233   05/1998
Mit Cobalt rundet Drettmann sein weitgefächertes Programm - mit Elegance-Flybridge-Motoryachten in der Oberklasse und Scand-Motorbooten in der Mittelklasse - nach unten hin ab. WasserSport im Westen konnte auf der Weser eine Cobalt 233 fahren. WasserSport im Westen konnte auf der Weser eine Cobalt 233 fahren.
 Cobalt 323    11 / 2006
Boote von Cobalt Boats aus den USA gelten als schön, sportlich, exklusiv und werthaltig. Doch bisher waren es hauptsächliche hubraumstarke Benziner, die den Eignern kontrolliert das Adrenalin in die Adern drückten, wie es die Werft selber formuliert. Jetzt haben die Bootsbauer aus Kansas mit der Cobalt 323 angetrieben von zwei Vierzylinder Dieselaggregaten von Volvo Penta eine echte Alternative in Sachen Wirtschaftlichkeit und Verbrauch auf den Markt gebracht. Die WasserSport ging vor der Haustür von Deutschlands Cobalt-Importeur Drettmann mit der Cobalt 323 auf die Weser. Länge 10,64 Preis ab 216.000
 Coffee Racer Huzard 28   11 2009
Dass unsere Testcrew bei ihrer Arbeit aufmerksam beobachtet wird und interessierte Segler das Gespräch mit den Redakteuren suchen, kommt regelmäßig vor. Dass aber unsere Wenden und Halsen mit dem Testkandidaten im großen Hafenbecken der Marina Boltenhagen mit Applaus aus den Cockpits der Brückenlieger begleitet werden, ist eher ungewöhnlich. Doch das Interesse für die Huzard 28, den „Coffee-Racer“ von EMYachts aus Polen ist nachvollziehbar, macht das Boot doch eine ausgesprochen gute Figur, ist unübersehbarer eye catcher im Hafenbecken und imponiert unter gut stehenden Laminat Segeln bei rund 3 Beaufort mit starken Antritt und minimalem Manöverraum.
 Comet 45   12/2004
Super Segelyacht aus Italien
 Comfortina 39   11 2008
„Comfortina“, der Name steht seit 1968 für skandinavische Eleganz, solide Bauweise und Schnelligkeit. Das ist bei der etwa 800-mal verkauften „32-er“ so, und das gilt ebensofürdiespäteren Stallgefährten„35-er, „38-er“und „42-er“.Undseit2006selbstverständlichauchfürden„39- Füßler“.
 Comitti Venezia 28 Sport   07/2014
Mit der 22er der Comitti Sport Linie und erlebte die WasserSport Redaktion schon einmal ein sportliches, agiles Boot, das mit guter Verarbeitung, klassischem Retro-Chic und besten Fahrleistungen überzeugen konnte. Eine Nummer größer und die „goldene Mitte“ der Linie ist die Venezia 28 Sport aus der Boots-Manufaktur am Comer See. WasserSport Redakteur Christian Schneider „erfuhr“, wie sich sechs retro-klassische Fuß mehr an Länge im Vergleich anfühlen.
 Comitti Venezia Sport 22   06/12
Zwei Dutzend Boote fertigt die Comitti-Werft im Manufaktur Stil im Jahr und seit Mario Comittis Sohn Elia Comitti seine Erfahrungen aus unzähligen Motorbootrennen mit in den Betrieb brachte, wurden die Fahrleistungen der eleganten Boote noch einmal verbessert. Qualität, Chic und sportliche Eleganz stehen bei Comitti klar im Fokus. Das 1956 von Mario Comitti am Comer See gegründete Unternehmen baut bis heute klassische Runabouts und Yachten in vier Produktlinien. WasserSport Redakteur Christian Schneider konnte der kleinsten Comitti aus der Sport-Serie auf den Propeller fühlen.
 Contest 45 CS   1 / 2006
Konstruiert von Georg Nissen, Innendesign von Birgit Schnaase und gebaut auf einer der traditionsreichsten Werften in Holland - bei Contest. Im Ergebnis eine Traumyacht.
 Contest 50 CS   08/2004
Georg Nissen konstruierte die 15 Meter lange Contest 50 CS für die niederländische Werft Conyplex. Gelungen, wie Segler-Zeitungs Tester Peter Schweer in seinem Bericht schreibt.
 Continental 1700 Trawler   9/2008
Luxus Motoryacht von Wim van der Valk entwickelt und in Taiwan gebaut. Länge 17,40 Meter, ab 1.595.000 Euro
 Contrast 400   01/1996
Gespannt waren wir schon, als es wieder einmal nach Heiligenhafen zum Testen ging. Denn schließlich hatten wir schon viel gehört und gelesen von unserem neuen Testobjekt, der Contrast 400. Schließlich versprach die Werbung, daß viele schnelle Yachten in Zukunft auf das 12m-Schiff achten müßten. Aber außer der Werbung eilte dem Produkt der ehemaligen Möbeltischlerei in Kristinehamn auch in Insider-Kreisen ein guter Ruf voraus. Seit 5 Jahren baut man nun schon Yachten von 34 Über 37 bis hin zu 40 Fuß Länge. Das Versprechen der Schweden „Schnelligkeit und Eleganz" in der Contrast 400 zu vereinen, galt es zu prüfen.
 Cramer Rabbit 747   7 / 2007
Schneller Daycruiser mit Platz für das Wochenende. Länge 8,15 m, Preis ab 99.000 Euro.
 Crescent 465 Trader   04/2005
Crescent 465 Trader der kleine Frachter
 Crescent Gemini   10/2004
Doch die Länge ist bei Crescent nicht unbedingt gleichzusetzen mit Antriebspower. Hier gilt nicht generell, je größer umso stärker die Motorisierung. „Befeuert“ werden die Boote modellabhängig. So billigt man unserem Testprobanden „Gemini“ bei einer „Lüa“ von 4,88 m immerhin 44 kW (60 PS) zu, wogegen das „C21“ nur mit maximal 12 kW (16 PS) bestückt werden darf, obwohl es 6,30 m an den Zollstock bringt.
 Crownline 270 CR   07/2005
Kompakter Kajütkreuzer für Päarchen und Familie
 Cyclades 43   11/2005
Keep it simple but clever- so das Fazit von Segler-Zeitung Redakteur Marcus Schlichting zu diesem neuen Wurf von Beneteau. Die Cyclades ist ein echtes Raum- und Segelwunder für anspruchsvolle Eigner, die viel Schiff für ihr Geld haben wollen.
 DaVinci 35 Dynamic   12/2013
„DaVinci Yachts“ im friesischen Sneek, eine der führenden niederländischen Yachtwerften für retromoderne Motoryachten, steht seit 2002 für holländische Qualitätsarbeit, Langlebigkeit, Exklusivität und Innovation. Jede DaVinci ist ein Musterbeispiel für ausgefallenes Design, vom Entwurf bis hin zum kleinsten Realitäts-Detail. So die Werbebotschaft von Werftchef Steven Boersma. Claus D. Breitenfeld wollte es genau wissen und holte auf der Da Vinci 35 Dynamic zum Testschlag aus.
 De Drait 38 Advantage   11 / 2007
Stahl Charterschiff und Eignerboot aus Holland. Überzeugte mit souveränen Fahreigenschaften. Länge 11,70 Meter, Preis ab 261.000 Euro
 De Drait Bravoure 34   11 / 2006
Komplettschiff - alles dran, alles drin, einfach losfahren. Perfekte Fahrtenmotoryacht aus den Niederlanden. Länge 10,20 m, Preis ab 170.600 Euro
 De Drait Bravoure 45   09 / 2009
Edle Stahlmotoryacht. Länge 13,50 Meter, Preis ab 380.800
 De Drait Classic Line 1300   3 / 2007
Macht seinem Namen alle Ehre. Eine Motoryacht mit zeitloser Elegance und ausgewogenen Fahreigenschaften
 De Drait Deluxe 42   12 / 2008
Souveräne Stahlmotoryacht nicht nur für den Charterbetrieb, sondern auch für anspruchsvolle Motorbooteigner. Kabinen 3 bis 4. Länge 12,90 Meter. Preis ab 410.000 Euro.
 Dehler 29   06/1998
Yachten aus Meschede-Freienohl waren schon immer schnelle Segler und sind es auch noch heute. Wenn sich nun Deutschlands größter Bootsbauer mit den für schnelle Schiffe bekannten deutschen Yacht-Konstrukteuren Judel und Vrolijk zusammentut, darf man schon gespannt sein auf die Resultate. Nach der ersten Zusammenarbeit, der Dehler 41 Cruising, ist nun die nagelneue Dehler 29 das zweite Produkt dieser Liaison.
 Dehler 32RS   08 2010
Dehler bringt mit der 32RS einen kleinen Racer, der das Herz echter Segler höher schlagen lässt. Ein nicht ganz objektiver Test von Claus Reissig.
 Dehler 38   5/2013
Dehler 38 – Kampfansage, auch nach 50 Jahren Wieso eigentlich Kampfansage? Weil wir versucht haben, bei über 40 Knoten Wind zu testen? Weil Dehler in der Hanse Group nach viermaligem Schließen der Werft-Tore im 50. Jahr die Tür mit der neuen Dehler 38 weit aufstößt? Oder weil die neue Dehler 38 in ihrer Performanceversion noch in diesem Jahr durch Kalle Dehler auf den Regattabahnen auf sich aufmerksam machen möchte? Viele Fragen, nicht alle wird dieser Bericht beantworten. Autor: U. Holstermann Bilder: U. Holstermann, Dehler Yachts
 Dehler 47   11/2003
Dehler setzt einmal mehr Maßstäbe in Deutschland. Waren es in der Vergangenheit Innovationskraft und später Bauqualität und Regattaerfolge, die die mitteldeutsche Werft auszeichneten, greift sie jetzt nach der Luxusklasse der Segelei: Swan heißt hier der erklärte Rivale der neuen Dehler 47.
 Delphia 29   07/2005
Ein geräumiger Küstenkreuzer für den Segelspaß allein oder mit Familie
 Delphia 37   2 / 2007
Das Segelyachten aus polnischer Produktion inzwischen zu den Besten gehören zeigt auch die delphia 37. Länge 11,12 Meter
 delphia 40   2/2005
Segelyacht mit Komfort
 Delphia Escape 1350   08/2013
Escape – Flucht – nennt die polnische Delphia-Werft eines ihrer Motoryachtmodelle, das es in drei Größen von acht über zehneinhalb bis dreizehneinhalb Metern Länge in den unterschiedlichsten Ausstattungsvarianten gibt. Segler, die den Segelsport aus Altersgründen aufgeben und auf eine reine Motoryacht wechseln, hat die Werft unter anderem für die Escape-Linie im Fokus. Ob die Delphia auch für die Flucht aus dem Alltag für den Motorbootfahrer das richtige Schiff ist, hat WasserSport-Redakteur Christian Schneider mit der Delphia Escape 1350, dem Flaggschiff der Serie, ausprobiert.
 Deltania 22   3 / 2007
Geräumig und Preiswert, betitelte Peter Schweer für die Segler-Zeitung seinen Test. Die 7,10 Meter Lange Segelyacht aus Polen ist ab 16.950 Euro zu haben.
 Die Unkaputtbaren   4/2013
Laser Bahia versus RS Vision Nein, einen Schönheitspreis werden sie wahrscheinlich nie gewinnen. Aber der Weg zu schnellem und vor allen Dingen sehr preiswertem Segeln scheint ihnen offen zu stehen. Seit einigen Jahren drängen Jollen auf den Markt, die im sogenannten Roto-Moulding-Verfahren hergestellt werden. Zwei dieser verhältnismäßig neuen Jollen unterzogen wir einigen Tagen Dauerstress am Segelzentrum der Universität Kiel. Am Ende lag der Laser Bahia nur einen Wimpernschlag vor der RS Vision. Autor und Fotos: Ullrich Holstermann
 Drettmann Vision 68   09 / 2009
Traumhafte Motoryacht. Länge 21,30 Meter, Preis ab 2,8 Millionen
 DUFOR 2800   05/2003
Das Raumwunder aus Frankreich. Unser Gebrauchtboottest der weitverbreitenden 26 Fuß Yacht. Unser Testboot war Baujahr 1983 und sollte 19500 Euro kosten
 Dufor 40   02 / 2006
Eine Segelyacht mit großen Erfolgen. IMS 670 Weltmeister und ein klasse Cruiser zugleich. Länge 12,32 Meter
 Dufour 30 Classic   09/1999
In den letzten Jahren hat sich die Dufour Gruppe zu einem der größten Unternehmen in der Wassersportbranche gemausert. Mit den Yachten der Prestige-Reihe (bis zu 110 Fuß lang), den großen Katamaranen aus der Nautitech-Familie, den schnellen Regattayachten der Trophy-Line, einer Handvoll flachgehender Segelyachten mit Schwert (Integral), einigen Mittelcockpityachten und drei Motoryachten aus der Blue Yacht Reihe stellen die Franzosen ein Angebot von fast 40 Schiffen. Vom Rostocker Charterstützpunkt aus segelten wir die „kleinste" Yacht aus der Classic-Linie einige Tage auf der Ostsee.
 Dufour 325 Grand Large   10 / 2006
Die schnelle Fahrtenyacht überzeugt mit viel Innenraum und fast schon sportlichen Segeleigenschaften. Vor La Rochelle, der Geburtsstädte aller Dufour Yachten, konnte sich Segler-Zeitung Redakteur Marcus Schlichting ein Bild des Raumwunders machen.
 Dufour 335 Grand Large   2/2014
Schöne Französin mit Komfortcharakter Dufour Yachts hat mit dem Entwurf der 335 Grand Large für Aufregung in der Branche gesorgt. Zum ersten Mal wurde eine Zehn-Meter-Yacht mit der heute dem Trend folgenden Doppelsteueranlage präsentiert. Auf zehn Metern Länge, geht das überhaupt? Wir haben die hübsche Französin vor Neustadt getestet und festgestellt, das es geht – und wie sogar. Text: Tom Stender Fotos: Tom Stender/Dufour Yachts
 Dufour 385 Grand Large   08 2005
Immer mal wieder wird erwähnt, dass die französische Werft Dufour im eigenen Land nur die dritte Geige spielt. Hinter den Großproduzenten Beneteau und Jeanneau. versucht die nun seit 40 Jahren bestehenden Werft in ihrem Jubiläumsjahr einen Großangriff mit formschönen, schnellen und auch preiswerten Yachten. Einen der interessanten Vertreter fuhren wir zu Beginn dieser Saison, die Dufour 385 Grand' Large.
 Dufour 425 Grand Large   03 / 2008
Seit über 40 Jahren besitzt die in La Rochelle beheimatete Werft Dufour einen guten Ruf als ambitionierter moderner Bootsbaubetrieb. Neben der Performance Reihe von 34 bis 44 Fuß hat sich die Grand’ Large-Reihe als eine Gruppe schneller Fahrtenyachten etabliert. Von 38 bis 52 Fuß geht diese Cruiser-Reihe. Wir testeten zu Saisonabschluss die Grand Large 425.
 Dufour Gib Sea 41   03/2003
Kaum ein anderer Konzern positioniert seine Marken so konsequent für spezielle Einsatzzwecke wie die französische Dufour-Werft. Die neue 41 liegt dabei genau zwischen den erfolgreichen 37- und 43-Fuß-Yachten.
 Dufour Grand Large 365   5/ 2006
Segelyacht aus Frankreich, mit viel Platz. 2 bis 3-Kabinen
 Ebbtide 224 SE Cuddy   3 / 2010
Sportliches Allroundmotorboot für die kleine Familie. Länge 7,06 Meter, Max. Motoriesierung 221 kW ( 300 PS), Preis ab 47.900 Euro
 Elan 295   04/1997
Der slowenische Hersteller ELAN ist nun schon seit über 50 Jahren bekannt für schnelle Linien und elegante Formen. Die ersten 20 Jahre der Firmengeschichte konzentrierte man sich ausschließlich auf den Skibereich. Erst seit 1964 hat sich ELAN auch einen guten Ruf als Bootswerft erworben. Das Designerteam von Robert Humphreys, das seit neustem für ELAN arbeitet, zeigt sich neben der neuen 36er auch für dieses Testschiff, die ELAN 295, verantwortlich. Es hat mit diesen Entwürfen zwei Yachten gezeichnet, die hervorragend in das Gesamtkonzept der ELAN Werft passen. So wird nun von der bekannten schnellen Elan Express bis hin zur großen Charteryacht, Elan 431, eine gelungene Palette angeboten.
 Elan 31   06/2003
Ein Alleskönner ist die neue Elan 31 (2003). Rob Humphreyes ist kein unbekannter als Konstrukteur und hat schon berühmte Rennyachten wie die Kingfisher, die mit Ellen MacArthur Zweite beim Vendee de Globe Rennen um die Welt wurde, gezeichnet. In hoher Bauqualität werden die zwischen 31 und 45 Fuß großen Yachten der slowenischen Werft Elan inzwischen zur festen größe im Bootsbau.
 Elan 340   11 2009
Einen Testbericht der ELAN 340 unter der Rubrik „Schon gesegelt“ in der Saison 2009 zu bringen, mag aufmerksame Leser verwundern. Doch alles hat seine Geschichte. Die Testcrew der Segler-Zeitung war schon zur ersten Veröffentlichung der Konstruktionszeichnungen vom 10-Meter Performance Cruiser fasziniert und nahm umgehend mit den deutschen Importeuren Kontakt für einen Segeltermin auf. Doch man kam nicht zueinander. Es blieb bei einer redaktionellen Vorstellung, die ELAN 340 feierte eine äußerst erfolgreiche Premiere und wurde 2007 zur „Yacht des Jahres“ in ihrer Klasse gekürt. Und immer wenn „SZ“ Testredakteure mal wieder vom schnellen und eleganten Boot auf der Ostsee oder im Mittelmeer überholt wurden, stand das Rob Humphrey Design wieder zur Diskussion. Dieses Boot musste gesegelt werden, den Spaß wollten wir uns nicht entgehen lassen. Und daher sind wir sicher, Ihnen mit diesem zugegeben verspäteten Testbericht dennoch eine Yacht vorzustellen, die hochaktuell
 elan 37   03/2005
neues aus koratien und schnell diese segelyacht
 Elan 410   10 2008
Nach einem beachtlichen Verkaufserfolg (nach Werftangabe 250 Stück) der seit 2001 amMarkt angebotenen Elan 40 setzte sichder renommierteundsehrbekanntebritische Konstrukteur Rob Humphreys 2006 an seinen Zeichentisch und überarbeitete die Linien. Dabei kam vor allem ein schärferes Vorschiff, ein voluminöseres Achterschiff und eine um einen Meter erweiterte Wasserlinienlänge heraus. Diese Veränderungen sollten besseren Segeleigenschaften, einemstabileren Krängungsverhalten undmehr Platz unter Deck dienen. Die erste „410“ der Serie wurde in DeutschlandAnfang 2007 auf derDüsseldorfer „boot“ vorgestellt. Die Solidität der Bauweise unterstreicht die Tatsache, dass die schnelle Slowenin unter Aufsicht des „Germanischen Lloyds“ hergestellt wird.
 Elegance 60   5 / 2009
Vor vier Jahren begann man bei Drettmann das Projekt einer Open im Elegance Stil als 55‘. Doch weil die Werft mit der Entwicklung neuer Flybridge Modelle so stark ausgelastet war, musste die Open bis jetzt warten. Schlussendlich wurde daraus die Elegance 60‘ Open Sport Yacht. Im Januar war die Baunummer 1 namens Wild Thing auf der boot 2009 erstmals zu sehen. Als erster Journalist weltweit war Hans Wischer mit ihr in der Bucht von Palma de Mallorca unterwegs – und beeindruckt von der rasanten Beschleunigung, dem Fahrkomfort und der durchdachten Aufteilung.
 ETAP 21 i   02/1998
Einige Wochen vor dem Test telefonierten wir mit der Firma Renz Yachting in Schleswig, die uns das Boot für den Test bereitstellte. Wir entschieden uns zu diesem Zeitpunkt für die tiefergehende (130 Zentimeter) Kielversion der kleinen ETAP.
 Etap 32 s   10/2002
Sucht man nach einem Synonym für Etap-Yachten, stellt man fest, dass man recht schnell im luftleeren Raum landet. Eine klassische Charaktereigenschaft wie sportlich oder langfahrttauglich fehlt einfach. Stattdessen stößt man auf Eigenschaften, die die Kundschaft aber ebenso magisch anziehen und die von keiner anderen Werft abgedeckt werden: Unsinkbar und anders.
 Etap 39 S   03/2002
Die unsinkbare Bootspalette der belgischen Etap Werft reicht nun von 21 bis 39 Fuß. Wir hatten das Vergnügen, die große Yacht der S-Klasse vor Eckernförde zu segeln. Weithin sichtbar lag das Flaggschiff der Etap-Werft im neuen Hafen von Eckernförde. Gut zu erkennen nicht nur wegen der Sonderlackierung -violett und dem dazu passenden Namen -Violetta, sondern auch aufgrund einiger Äußerlichkeiten, die typisch für die Etap sind. So zählen z.B. die Fußreeling und die Belegklampen zum klassischen Etap-Design.
 Euro Sloep 770:   08/2003
Raumwunder mit Schiff
 Eurokotter   01/2000
In Cuik an der Maas, in den Hallen der ehemaligen Visser Werft baut M. van Dooren die Eurokotter. Das sind Multiknickspant Stahlkonstruktionen, die von Fischkuttern abgeleitet sind. Sie werden in den Größen von 10 bis 16 m Länge angeboten. Mit einer kleinen Mannschaft von Handwerkern hat er zur Zeit drei Boote in Arbeit.
 Fairline Phantom 40   08/2003
Rahmenlos und kompakt mit Platz
 Fairline Targa 38   6 / 2006
Motoryacht aus England. Länge 12,13 Meter. Motor 2 x Volvo Penta D4 bzw D6. Grundsolide verarbeitet und schickes Design.
 Fairline Targa 64 Gran Turismo   1 / 2008
Treuen Fairline-Anhängern wird der Abschied vom zeitlosen Kirschholz vielleicht schwer fallen. Der neue Kurs führt ins allgemein Übliche. Fairline baut derzeit an diversen englischen Standorten gut 30 Boote pro Jahr, setzte in 2007 rund 225 Millionen Euro um. Mit der Targa 64’ hat man die drei Jahre alte Targa 62’ zeitgemäß modifiziert, überarbeitet und verlängert. Einigen Veränderungen können wir Innovation attestieren: Wie vor allem dem rutschsicheren Antislip-Lack auf den Wengé-Holzböden in Salon und am Steuerstand. Oder dem lederummantelten Volant mit vorgezogener Schaltkonsole, um die Schalthebel von den beiden Einzelsesseln am Fahrstand ohne Vorbeugen in der Hand zu haben. Der sanft schließende Luftkissen-artige Verschluss des rund 5qm großen Schiebeluks ist ein weiteres Plus. Doch an dem kantigen und eckigen Interieur kann man sich verletzen. Rundungen wären besser.
 FAN 22   05/2003
Das die Polen Boote bauen können, haben sie in den letzten Jahren bewiesen. Mit der Fan 22 ist eine kleine Yacht entstanden die nicht nur schön, schnell und praktisch ist, sondern sich per Trailer zu jedem gewünschten Ort bzw. Hafen bringen läßt. Die Segler-Zeituung segelte das Boot auf der Ostsee.
 Fan 25 Laguna   10 / 2006
Kajütkreuzer aus polnischer Produktion mit soliden Wohn und Segeleigenschaften für den Küstennahenbereich. Länge 7,50 Meter. Preis ab 27.000 Euro
 Feeling 30 DI   12/2002
Traditionsunternehmen Kirie nach seinem Neustart in den Markt die einzige Werft, die ihre Modelle konsequent alternativ als Kiel- oder als DI (Dériveur Intégral), also als Integralschwertschiff anbietet. Die kleinste der Serie ist die Feeling 30 (Länge über Deck 28,3 Fuß).
 Ferretti 550   10/2005
High Society - Aus dem Rumpf der bwährten 165 enstand bei Ferretti die neue 550 mit einem gewaltigen Raumangebot.
 Fighter   01/1999
Nur für einsame Kämpfer? Diese Frage stellten wir uns, bevor wir den Fighter, einen durchdacht sportlichen Kimmkieler für Einhand-Regattasegler, auf der Müritz segelten und dabei eines Besseren belehrt wurden. Dipl. Ing. Helmut Stöberl, der u.a. Boote wie die Monas, Dyas, Trias, Quartas Akros und Condor konstruierte, schuf dieses Boot mit seinen asymmetrischen Kielen und vielen weiteren innovativen Details bereits zu Beginn der 80'er Jahre. Sein Ziel beim Entwurf dieses Bootes war es, schnelles, einfaches und sicheres Segeln mit wenig Tiefgang zu ermöglichen. Das ist ihm mit der Konstruktion des Fighters gelungen - Mehr als 200 Einheiten dieses Typs, der inzwischen als Eintyp-Klasse beim DSV anerkannt ist, verließen bisher das Werftgelände in Vilshofen.
 Finn Flyer 36   11 2009
Mit der Finn Flyer 36 Club erweitert die finnische Werft Finn Yachts ihre Produktlinie um eine schnelle Fahrtenyacht nach oben. Obwohl sie durchaus das Zeug zum Regatta segeln hätte, ist das nicht ihr bevorzugter Einsatzzweck. Eine bestechende Idee, findet Claus Reissig. Text/Fotos: Claus Reissig
 Finnmaster 5300 Troller   12/2005
Ein echter Rauwasser-Flitzer mit eigenwilligem Design
 Finnmaster 5700 DC   3 / 2009
Kajütkreuzer auf wenn es ordentlich Wellen gibt. Multitalned mit viel Fahrspaß aus Finnland.Länge 5,70 Meter, Schlafplätze 2 + 1, Motorisierung 80 bis 115 PS, Preis ab 21.990 ohne Motor.
 First 30: Der Keil fürs Wochenende   04 2012
Die neue First 30 ist vielleicht die beste First jemals. Ausgeglichen und durchdacht bis in die letzte Ecke, schnell und leicht zu handhaben – was will man eigentlich mehr?
 First 36s7   11/1995
Vor über 110 Jahren fing der Schiffskonstrukteur Benjamin Beneteau an der Atlantikküste an, für die dort ansässigen Fischer die ersten besegelten Fischerboote zu bauen. Auch heute noch sind die Berufsfischerei und der Freizeitbereich Segeln und Motorbootfahren die Basis der weltweit führenden Werft für Segelyachten. Fast 700 Millionen Francs Umsatz erwirtschaften 1994 über 1.000 Mitarbeiter in 88 Ländern. Die Palette dieser Werft ist sehr vielschichtig. Vier verschiedene Bootskategorien werden angeboten. Für die Motorbootfahrer sind dies die schnellen Flyer von 5,5 m bis 14,40 m Länge oder die eher robusten Antares mit einer ähnlichen Typenvielfalt wie beim Flyer.
 Fjord 36 Open   12/2011
Fjord stand einmal für konservatives nordisches Design. Nachdem die Werft verkauft wurde ist damit Schluss, auch bei der neuen Fjord 36 Open. Zum Glück, möchte man sagen. Claus Reissig hat die neue Fjord gefahren und erklärt warum.
 Fjord 40 Open   9 / 2007
Designmäßig ein echter Hingucker und auch sonst ein Traum Motorboot. Länge 11,99 Meter, Preis ab 298.000 Euro
 Flipper 605   7 / 2006
Schneller Rumpf mit 150 PS Aussenborder aus Finnland, Gefälliges Motorboot , 6 Meter lang
 Flipper 705 HT   2 / 2007
Wohnlicher Sport Finne mit viel Komfort. Länge 7,09 m, Preis ab 85.790 Euro, Motorboot
 Formula 210 FX5 Sun Sport   08/2013
Die exakte Typisierung dieses Boliden – ein Blick in den Motorraum und ins Cockpit rechtfertigt diese Apostrophierung mehr als zutreffend – fällt wahrlich nicht leicht. Komplett geht die Kinnlade nach unten, hebt sich dezent surrend die Motor-Hatch. Zweimal MerCruiser MAG V-8-Big-Block Seacore, je 8,2 Liter Hubraum und 316 kW (430 PS) warten darauf losgelassen zu werden. Claus D. Breitenfeld tat ihnen den Gefallen und knackte die 100 km/h Marke.
 Formula 240 Sun Sport   1 / 2010
Formula-Boote zu fahren, das ist schon etwas Besonderes. Über Jahrzehnte assoziierte jedoch „der gemeine Eigner“, dass diese Schiffe nur für extravagante Typen, Millionäre oder ähnlich gestrickte Zeitgenossen gebaut werden. Keine Frage, jene Ausgeflippten werden bei Formula zu hundert Prozent fündig. Doch es gibt auch Einsteigermodelle, die allerdings auch nicht als lahme Enten daherkommen, wie die hier vorgestellte „240 Sun Sport“.
 Formula 310 Sun Sport   07 / 2009
Klein und überschaubar, die Floatingshow „Locarno Nautica“, Mitte Mai 2009 im gleichnamigen, noblen Schweizer Tessinörtchen, an den Gestaden des Lago Maggiore. Und ebenso nobel, die dort präsentierte Bootsgarde, allen voran die edlen Formula-Renner aus den USA. Vier brandneue Modelle dümpelten dort für Probefahrten im Wasser: 240 SS, 270 BR, 290 SS und der hier vorgestellte Testproband, „Formula 310 Sun Sport“.
 Formula 350 Sun Sport   1 / 2009
Sportcruiser aus Amerika. Für Sonne, Komfort und jede Menge Power. Länge 10,67 Meter, Max Motot 2 x kW 412 (560 PS). Preis ab 249.900 Euro
 Formula 353 FasTech Stiletto   05/2014
„Stilettare“, das bedeutet frei übersetzt aus dem Italienischen, „jemanden erdolchen“. Und das „Stilett“ ist das Werkzeug dazu. Dass dieser Hintergedanke sicherlich nicht ausschlaggebend Pate stand bei der Namensfindung für den Testprobanden „Formula 353“, davon kann ausgegangen werden. Dennoch, so ganz harmlos, wie der Power-Bolide am Liegeplatz sanft vor sich hindümpelnd vorgibt zu sein, darauf sollte man nicht blind vertrauen. Ein Blick auf die Geschwindigkeitswerte – locker 140 km/h in der Spitze – macht jeglichen Kommentar überflüssig. Claus D. Breitenfeld hat diesen Speed-Rausch im Sunshine State Florida genossen.
 Formula 360 Cruiser   5/11
Inkognito: Wolf im "Familien-Schafspelz" „Fastech“, „Bowrider“,„Sun Sport“, „Super Sport“, „Yacht“ und „Cruiser“ – dahinter verbirgt sich die geballte Power der Formula-Baureihen. In der Summe eine stolze Range von 21 Basismodellen, begonnen bei 7,32 m bis hin zu 14,68 m Länge ü. A. Aufgesplittet in die jeweiligen Ausstattungsvarianten, potenziert sich diese Modelltypisierung um ein Vielfaches. Trotz Serienherstellung ist die Thunderbird Products-Werft damit in der Lage, jedem Eigner „sein Boot“ quasi auf den Leib zu schneidern. Claus D. Breitenfeld hat vor den Gestaden Miamis, im Sonnenstaat Florida, der „Formula 360 Cruiser“ auf den Kiel gefühlt.
 Formula 380 CBR   10/2013
„Bow Rider“, davon tummeln sich hunderte auf dem Wassersportmark. Herkömmliches Erscheinungsbild: Boote mit offenem Vorschiff in moderater Länge, um den sonst nur relativ flachen, mühsam zu erreichenden Stauraum in der Bugspitze besser nutzen zu können. Und nun ein „Bow Rider“, der an der Zwölfmeter-Grenze kratzt, geht das überhaupt? Formulas 380er CBR präsentiert sich als todschicker Party-Renner mit diversen Überraschungen. Claus D. Breitenfeld hat einmal näher hingesehen.
 Formula 382 FASTECH   07/2012
Rennmaschine mit Wohnkomfort-Ambitionen - „Sometimes you just need it all – manchmal muss man alles haben”. Formulas Werbeslogan, der den Nagel in zweierlei Hinsicht so recht auf den Kopf trifft. Zum einen bezogen auf die Bootspalette, nämlich vom Bowrider über den Cruiser und die Yacht, bis hin zur Fastech-Rennmaschine, die Werft kann alles bieten. Zum anderen die Bequemlichkeit an Bord, was im Besonderen bei der hier vorgestellten „382 Fastech“ deutlich wird. Zwar eine Rennmaschine, jedoch mit Wohnkomfort-Ambitionen. Claus D. Breitenfeld hat den Boliden über den Bodensee getrieben – und nicht nur das . .
 Formula 420 Super Sport   11/2011
Schlank und rank kommt sie daher, die 420 Super Sport und man könnte beim Studieren der technischen Daten zunächst an einen Druckfehler denken, denn lediglich 3,35 m Breite über Alles, damit liegt sie auf Augenhöhe mit dem Cruiser 330, der allerdings rund 2,50 m kürzer ist. Ein Paradebeispiel für die berechtigte Untermauerung des Grundsatzes, dass „Länge läuft“. Und das mit eindrucksvollem Erfolg, wovon sich Claus D. Breitenfeld überzeugen konnte. Er hat dem sportlichen „Stufenrumpf-Wohnboliden“ mit seinem FAS3TECH®-Unterwasserschiff in Florida annähernd 80 km/h (42 kn) entlockt, bei einem Testgewicht von immerhin neuneinhalb Tonnen.
 Formula 45 Yacht   2 / 2011
Motorboot Präsentiert von der Powerboat-Factory „Thunderbird“
 Formular 270 BR    5 / 2010
Sportlicher Open Bow: Mit dem Formula 270 BR bekommt der Eigner bereits in der Grundausstattung ein komplett fahrfertiges Boot geliefert, das nicht nur durch seine hochwertige Verarbeitung und edles Finish besticht, es überzeugt auch mit Detaillösungen, die man anderen Ortes oftmals vergebens sucht oder die nur gegen Aufpreis zu bekommen sind. Ein Boot, das sowohl sportliche Ambitionen befriedigt, sich aber auch als perfektes Familienfahrzeug präsentiert.
 Frauscher Lido 686   6/2011
Fahrbericht: Eigentlich sollte es nur eine Begleitfahrt mit einem Fotoboot für den Test des Kollegen aus der Segler-Redaktion werden. Doch schnell war klar, das der schwimmende Nebendarsteller dieses Termins eine ideale Besetzung für eine Hauptrolle in der WasserSport ist. Der sportliche Daycruiser wird mit einem 3,0 Liter Volkswagen V 6 Turbodiesel und 230 PS befeuert und überzeugte WasserSport Redakteur Christian Schneider nicht nur mit grandiosem Fahrverhalten.
 Freedom 35   08/1997
Die ersten Schritte an Deck unseres Test-Schiffes schienen noch recht normal zu sein, doch dann, auf Höhe des Mastes, hatte ich plötzlich unbeschreiblich viel Platz. Wenn ich mich sonst, vollgepackt mit unserer Test- und Fotoausrüstung, über das Seitendeck anderer Schiffe bewegte, mußte ich mich spätestens an dieser Stelle immer ein wenig verrenken, um mit sämtlichen Gepäck an den Wanten vorbei ins Cockpit zu gelangen. An Bord dieser Yacht fehlen sie vollkommen: die Oberwanten, die Unterwanten, Backstagen und sogar das Achterstag ist nicht vorhanden, noch nicht einmal irgendwelche Püttinge gibt es an den sonst dafür üblichen Plätzen. Auf einem amerikanischen Prospekt von Freedom steht frei übersetzt: Flugzeuge sind auch nicht mehr auf Drähte angewiesen - warum dann ihr Rigg?
 Gagliotta 41 Camaro Even   6 / 2006
Italienische Edelmotorboot Marke. Länge 12,70 Meter, Motoren von Cummins MerCruiser. Sportliche Open.
 Galeon 350 HTC   10/2011
Wer auf einer der weltweit bedeutendsten Styling- und Design-Boat-Shows einen so genannten „Award“ einheimsen kann, dessen internationale Reputation dürfte damit unbestritten sein. Galeon schaffte dies 2010 in Cannes mit seiner „700 Skydeck“, geadelt durch die Auszeichnung „World Yacht Trophies For Best Design And Most Innovative“. Soweit hat es der Testproband „350 HTC“ zwar noch nicht gebracht, dennoch ist er kein farbloses Mauerblümchen, sondern gibt sich als kompaktes „Vollschiff“ mit pfiffigen Detaillösungen. Claus D. Breitenfeld hat einmal genauer hingesehen.
 Galeon 385 HTL   02/2014
Über den Daumen gepeilt ist die Testcrew mit etwa elf Tonnen „Kampfgewicht“ konfrontiert, sich rekrutierend aus GfK, Stahl und edelster Holzverarbeitung. In der Tat kein Pappenstiel, die von den beiden V-8-MerCruisern, 377 MAG DTS Benzinern, bei Laune gehalten werden wollen. Aus bescheidenen Anfängen heraus entwickelte sich die private polnische Werft Galeon im Laufe von mehr als 30 Jahren zu einem der führenden europäischen Bootsproduzenten im motorisierten Freizeit-Yachtbau. Claus D. Breitenfeld hat die brandneue Galeon 385 HTL auf dem Bodensee gefahren.
 Galeon 385 HTS   12 / 2010
Modernes, zeitloses Fahrtenschiff für gehobene Ansprüche. Brandneuer als brandneu geht’s eigentlich nicht – und das ist diese „Galeon 385 HTS“ in der Tat. Nur wenige Tage vor dem Testritt über das „Schwäbische Meer“, den Bodensee, wurde das Schiff beim Boot- Center Konstanz ins Wasser gesetzt. Der Technik-Mannschaft von Geschäftsführer Max Gebhardt blieb kaum Zeit, „die Neue“ auszupacken, da stand auch schon Tester Claus D. Breitenfeld in den Startlöchern. Und er war sehr angetan von einem Schiff, das sich so ganz anders präsentiert, als viele andere in dieser Klasse.
 Galia 650 WA   05/2012
30 Jahre Erfahrung im Bau schneller und eleganter Motoryachten und Boote hat die polnische Werft auf der die Yachten der Galeon Modellserie und die Sportboote unter dem Markennamen Galia gebaut werden, und mit Tony Castro Yacht Design ein international bekanntes und renommiertes Design-Büro an seiner Seite. Frisch und mit sportlicher Note zeigte sich dann auch die Galia 650 WA auf den Herbstmessen. Ob die optischen Reize auch fahrerisch halten was sie versprechen hat Christian Schneider auf der Elbe getestet.
 Gobbi Atlantis 39   10 / 2005
Die sportlich Schöne - Schnell und komfortabel ist die Atlantis 39 aus Italien. Schick innen und beeinruckenden Fahrleistungen.
 Grand Azur Classic 33   01/2007
Traumhaftes Lobsterboot zu pasablem Preis von 240.000 Euro. Länge 10,30 Meter.
 Grand Soleil 40   2/2002
Das geradlinige Deck wirkt aufgeräumt und übersichtlich: Der Decksplan wurde unter Berücksichtigung ergonomischer Prinzipien gestaltet. Auch um den Mast und auf dem Vorschiff gibt es genügend Arbeitsfläche für die Vorschiffscrew.
 Grand Soleil 50   2/2011
Aufstieg in die Oberklasse Grand Soleil hat die Krise genutzt, um sich neu zu positionieren, die GS 50 wird zum Swan-Jäger. Claus Reissig war exklusiv an Bord.
 Grandezza 27 S   10/2014
Ein Sportcruiser in attraktivem Look, kombiniert mit praktischen und praxisgerechten Details, überzeugender Power, maximalem Komfort und höchster Qualität. So will die finnische Werft Oy Finn-Marin Ltd ihren jüngsten Spross verstanden wissen, und präsentiert das Boot einem internationalen Kreis von Wassersport-Journalisten als Topneuheit 2014 während der „Finnboat Floating Show“. Claus D. Breitenfeld war mit von der Partie.
 Greenline 33   1 / 2010
Die Zeit ist reif für alternative Antriebskonzepte, ihre Experimentierphase ist vorbei. Die italienische Ferretti Gruppe hat eine hybride Mochi 23 m Longrange im Programm, Frauscher aus Österreich Sportboote mit Elektro- und Brennstoffzellentechnologie. Seaways aus Slowenien entwickelte in der 10 m Klasse ein Hybridmodell, das als Alternative zu herkömmlichen Varianten wirklich ernst zu nehmen ist. Deren Greenline 33‘ geht jetzt an den Serienstart.
 Gruno 33 Classic Retro CR   1 / 2011
Motoryacht: Kompalter Verdränger mit grundsoliden Fahreigenschaften. Länge 10,40 Meter, Preis ab 202.240.
 Gruno 35 K Classic   4 / 2007
Klassische Stahlmotoryacht im Retro-Look. Robuster Verdränger mit viel Platz für Familie, Charter und Freunde. Länge 11,40 Meter, Preis ab: 179.900 Euro
 Gruno 35 Sport Classic Line   09/2013
Frischer Wind und neues Raumkonzept unter Deck. Es muss nicht immer das eintönige Sideboard gegenüber der U-Sitzgruppe sein, auch der TV-Flachbildschirm darf schon `mal dort platziert werden, wo ihn niemand sofort vermutet und ob man unbedingt eine extra Dinette braucht, die allenfalls zum Frühstücken genutzt wird, auch das sei dahingestellt. Bei der neuen Gruno 35 Sport Classic Line wurde mehr Wert auf Kommunikation und dennoch Privatsphäre gelegt. Claus D. Breitenfeld hat sich das neue Raumkonzept einmal näher angesehen.
 Gruno 35 Sport XL   03/2013
Mit der 35 Sport haben wir das Modell aus der goldenen Mitte der Gruno Sport-Modellreihe von 33 bis 38 Fuß in der Testarena, die sich in diesem Falle auf der Havel bei Töplitz, einem der Stützpunkte von Yachtcharter Heinzig, befindet. Um einen knappen halben Meter ist das Standard Modell in der XL Variante verlängert worden, was sich in einer großzügigen Badeplattform niederschlägt, die bequem per Treppe vom Achterdeck aus zu erreichen ist. Ehrlich ohne Firlefanz, dafür aber funktional, schiffig und lebenswert präsentierte sich uns die Gruno 35 Sport XL in der Testarena, die sich in diesem Falle auf der Havel bei Töplitz, einem der Stützpunkte von Yachtcharter Heinzig, befindet.
 Gruno 38 Royal Elite   9 / 2007
Beste Manövriereigenschaften bei dieser klassischen holländischen Stahlmotoryacht. Länge 12,15 Meter, Preis ab 198.730 Euro
 Gruno 41 Classic Retro   08 / 2009
Zwar ziert den Rumpf dieser Gruno Classic die Typisierung „41“, doch wer genau nachrechnet, wird schnell feststellen, dass es sich eigentlich um ein deutlich längeres Schiff handelt. Denn 13,60 m ü.A., dividiert durch das Fußmaß von 0,3048 m, das ergibt immer noch „44“. Ergo, wir haben es hier mit einem „Tiefstapler“ zu tun.
 Gruno 41 Maxima   1/2006
Luxus auf Zeit - oder weniger Komfort lohnt nicht. So der Titel des Tests für diese wunderschöne Motoryacht auf 12,60 m
 Guardian 50   2 / 2007
Elegante Motoryacht der stabilsten Art für Touren auf allen Gewässern der Welt. Länge 14,95 m, Preis ab 750.000 Euro
 Hallberg Rassy 37   02/2004
Eines der Geheimnisse für den Erfolg von Hallberg-Rassy sind die langen Modellzyklen. Zwar werden die Schiffe zwischenzeitlich leicht modernisiert, doch die Laufzeit eines Modells beträgt nicht selten 15 Jahre und länger. Grundvoraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes, aber nicht zu modernes und damit vergängliches Design. Mit dieser Vorgabe im Lastenheft begab sich Hauskonstrukteur German Frers an die Neuauflage des Bestsellers HR 36 um daraus die Hallberg-Rassy 37 für die nächste Dekade zu machen.
 Hallberg Rassy 40   02/2003
Gäbe es das ideale Testwetter für die Hallberg-Rassy 40, dann wäre es wohl dieses: Nordwest fünf, drei Grad, Schneewolken am Horizont. Das jüngste Kind der schwedischen Werft scheint Ende Oktober in Schweden beweisen zu wollen, dass alle Dinge, die bisher schon als Maßstab für Fahrtenyachten galten, durchaus noch zu optimieren sind...
 Hallberg Rassy 43   9/2002
Wenn eine Werft in den Jahren ihres Bestehens das Unterstatement perfektioniert hat, dann ist das gewiss Hallberg Rassy. Selbst hochpreisige Hersteller wie Nautor leisten sich mehr Extravaganz als der schwedische Bootsbauer. So geschehen auch jetzt wieder bei der neuen Hallberg Rassy 43: Deck, Layout, Farben, alles vertraut, irgendwie schon einmal gesehen, und trotzdem neu, auch wenn man´s nicht unbedingt auf den ersten Blick sieht.
 Hallberg-Rassy 372   05/2009
In der Größe von 37 Fuß gibt es bei Hallberg-Rassy ein vollwertiges Blauwasserschiff. Jetzt wird dem ein Küstenkreuzer mit Achtercockpit zur Seite gestellt. Claus Reissig hat die neue HR 372 getestet.
 Hanse 315   11/2005
Es ist die kleinste Yacht aus der neuen Hanse Reihe, aber sicher nicht in Sachen Segeleigenschaften und Raumangebot. Peter Schweer hat das Raumwunder getestet.
 Hanse 320   12 / 2007
Die kleinste Hanse wurde komplett neu aufgelegt. Sie bietet nun mehr Platz, mehr Komfort und die gleichen Designmerkmale wie die großen Schwestern. Ob die Hanse 320 das Erbe ihrer Vorfahren auch sonst fortsetzen kann, klärt der erste Test.
 Hanse 341   7/2002
Im Osten viel Neues Irgendwann musste dieses Schiff ja kommen. Auf einen Markt, der in den letzten Jahren vor allem dem Trend zu folgen schien, alles eingesetzte Material auf ein Minimum reduzieren zu wollen. Und jetzt ist sie also da: qualitativ anspruchsvoll, optisch ansprechend, praktisch und auch noch zu einem attraktiven Preis, die Hanse 341. Aber statt aus Schweden oder Holland kommt sie aus Deutschland, Ostdeutschland wohlgemerkt. Das Yachtzentrum Greifswald, jahrelang eher als Billigheimer und Preisbrecher bekannt, erkennt den Trend zu höherer Qualität und stellt sich damit gegen die noch vorherrschende Strömung.
 Hanse 342   2/2005
Qualität aus Greifswald
 Hanse 350   02/2008
Bis jetzt fielen vor allem die großen Hanse-Yachten durch ihr sehr modernes Äußeres auf. Jetzt sind die Kleinen dran. Ein erster Test klärt, was die neue Hanse 350 sonst noch kann.
 Hanse 370e   06 2006
Due neue 37 Fuß Yacht von der Greifswalder Hanse Werft. Wir haben sie in Epoxy gesegelt. Das Boot bietet eine Menge an Variationsmöglichkeiten an und unter deck.
 Hanse 375   01 2010
Die Hanse 375 tritt ein schweres Erbe an. Sie soll die 370 ersetzen, das erfolgreichste und meistverkaufte Schiff der Hansegroup. 567 Stück konnten die Greifswalder davon in den vergangenen fünf Jahren an den Mann bringen – oder besser an die Familie. Denn die hat die hat diese Schiffsgröße für sich entdeckt wie keine andere. Kein Wunder, schließlich bietet die gut elf Meter lange Yacht für einen Grundpreis von knapp 115.000 Euro genug Platz für vier bis fünf Personen um Wochenenden oder einen Urlaubstörn auch bei schlechtem Wetter entspannt an Bord zu verbringen.
 Hanse 400   4 / 2006
In normal GFK und in Epoxy ist diese wunderschöne Segelyacht von Hanseyachts aus Greifsald zu bekommen. Länge 12,10 m
 Hanse 400e   3 2009
Mit klaren, sportlichen Layouts beeinflusst Hanse die gesamte Branche, bei den Käufern sind die ostdeutschen Yachten wegen der klaren Linien und des günstigen Preises beliebt. Die Hanse 400e wurde jetzt zum ersten Mal überarbeitet. Claus Reissig hat das Schiff Probe gesegelt.
 Hanse 411   11/2002
Greifswalds Hanse-Macher holen aus zum nächsten Schlag: Nach der erfolgreichen 341 findet auch die alte Hanse 401 (ehemals Bianca 41) in der neuen 411 einen würdigen Nachfolger. Wieder heißen die Konstrukteure Judel/Vrolijk und wieder ist kein Allerweltsschiff entstanden, das sich in den Massen des Hafens verliert, sondern eine liebevolle, bis ins Detail durchdachte Yacht
 Hanse 445   4/2011
Der Lifestyle-Cruiser Jüngster Spross der Hanse-Familie ist die komplett neu entwickelte 445.
 Hanse 545   11 2010
An der 545 testet Hanse das neue Familiengesicht. Außen guckt sie ein wenig grimmiger und kantiger, innen ist die Yacht dagegen so wohnlich, dass man zwangsläufig den Vergleich zur Ferienwohnung bemüht und hinterfragt, ob man überhaupt eine noch größere Yacht braucht.
 Hanse 575   3/2013
Hanse 575 – Das neue Big Boat Ein großes Ziel ging der Planung der neuen Hanse 575 voraus. Trends sollten geschaffen werden im Bereich Design, Funktionalität, Technik, Leistung, Luxus und Sicherheit. Daran beteiligt waren Branchenprofis, Designer sowie Hanse-Kunden. Kein Wunder, dass wir sehr gespannt waren auf das, was uns erwartet. Autor: U. Holstermann Fotos: U. Holstermann / HanseYachts
 Harmony 42   10 / 2007
Französicher Cruiser/Racer mit sehr guten Preis/Leistungsverhältnis. Länge 12,42 Meter und Preis ab 150.810 Euro.
 Hawk 20   04/1995
Schnell segeln, sicher segeln, als Einheitsklasse konzipiert, einhandsegelgeeignet, flachwasserfähig und vieles mehr. All das ging mir durch den Kopf auf dem Weg nach Burgtiefe, dem Testrevier der Hawk 20. Denn all dies waren Vorgaben des Initiators Michael Reid an den Konstrukteur Chris Hawkins. So viel hatten schon viele versprochen, und wir waren gespannt, wieviel die Hawk 20 davon realisieren konnte.
 Hélium 7,65   08/1998
Es war bereits Ende Oktober als wir diesen französischen Einheitklassen Racer im letzten Jahr auf unserem Heimatrevier vor Kiel segelten. Die Helium brachte uns sogar soviel Spaß, daß wir nach unserem eigentlichen Testwochenende noch einige zusätzliche Spätnachmittage damit verbrachten, an ihren Schoten und Fallen zu zupfen. Frische Winde und die letzten Sonnenstrahlen auf diesem agilen Sportboot entschädigten aber für kalte Finger und durchdringende Kälte an diesen letzten Segeltagen der 97'er Saison.
 Hellwig Marathon V 485   4 / 2007
Handgearbeitete Qualität, nach dieser Maxime baut Hellwig seine Boote seit über 50 Jahren. Sportmotorboot mit guter Figur. Länge 5,08 Meter, Preis ab: 13.960 Euro
 Hellwig Marathon V 505   8 / 2007
Optisch ansprechender Daycrusier mit neuem Inneborder von MerCruiser. Länge 5,08 Meter, Preis ab 24.310 Euro
 Hellwig Milos V 630   05/2005
Der Wolf im Schafspelz und in der Spitze 56 Knoten Schnell
 Hellwig Taros   05/2004
Ein pfiffiges Sportboot, das trotz seiner kompakten Abmessungen Platz für fünf Personen bietet und sich auch im rauen Wasser zu behaupten weiß.
 Hilter Royal SPM 660   5 / 2009
Sollte der geneigte Leser der Ansicht sein, ihm sei schon alles erdenklich Mögliche auf dem Wasser in der Bootsgröße zwischen sechs und sieben Metern ü.A. widerfahren, und hat dabei das „Hilter Royal SPM 660“ ausgeklammert, dann ist er ganz schön schief gewickelt. Von den vier Grundmodellen der ostwestfälischen Werft „Hilter Royal“, bis hin zum „840er“, hat sich Claus D. Breitenfeld den kleinsten Typ herausgepickt. Das Besondere an diesem Test, zweimal der identische Rumpf mit unterschiedlichen Motoren – einmal Benzin, einmal Diesel. Wer hat wohl die Nase vorn?
 Honda BF   12/2003
Der neue „Honda BF 150“ – Überarbeitung der Modelle „BF 50, 40, 30, 25 und 2,3“
 Honda T24-IE T 38-IE 1 Schlauchboote   12/2005
Aufblasen, reinsetzten und losfahren. Zwei Top Schlauchboote von Honda in den längen 2,4 und und 3,76 Metern für 4 bis 15 PS
 Hunter 707   06/1997
Aufmerksam wurden wir zuerst auf unser Testschiff, als es zum ersten Mal seit längerem eigentlich nur darum gehen sollte, mit Freunden einfach nur aus Spaß Regatta zu segeln. Und trotzdem wurde das Testerauge schon wenige Minuten nach dem Startschuß wach und blieb aufmerksam. Pagensand hieß unsere Wettfahrt, und wir saßen auf einem schnellen großen „Elch" (Lüa: ca. 15,00 m) und wurden doch sehr lange von einigen wesentlich kleineren Schiffen gejagt. Kein Wunder, daß jene Yachten „Hunter" hießen: Hunter 707. Während der Hamburger Bootsmesse schauten wir uns am Stand vom Yachtzentrum Hamburg die kleine Kielyacht genauer an und verabredeten noch für das gleiche Jahr einen Testtermin.
 Ijlstervlet 12.80 a.k.   06/2001
Was auf der boot Düsseldorf schon viele bewundernde Blicke auf sich zog, kann sich wirklich sehen lassen: Der gekonnte und auffällige Entwurf einer Vlet von der Nowee-Werft in Heeg. Als Weltpremiere für dieses Jahr gedacht, ist die Nachfrage nach diesem Boot schon jetzt immens. Diese Vlet rundet das angebotene Programm moderner Yachten nach oben ab. WasserSport im Westen fuhr für Sie die größte Version, die 12,80m lange a.k., das Flaggschiff dieser Serie.
 Impala 31   11/2003
Wer in der Klasse knapp über 30 Fuß eine neue Yacht sucht, die nicht mit immensem Freibord und einem massigen Heck um jeden Zentimeter Innenraum buhlt, wird derzeit nur schwer fündig. Eine Ausnahme ist die Impala 31, gezeichnet schon in den Achzigern von Björn Jensen als Impala 30, die jetzt ihre Widerauferstehung erlebt. Eine neue Werft hat die Formen übernommen, Ruder und Kiel gründlich überarbeitet und das Styling dem 21. Jahrhundert angepasst. Herausgekommen ist ein Klassiker, der schon im Hafen die Blicke auf sich zieht.
 Intercruiser 35   04/2012
Wie sagte doch einst der große deutsche Dichter Heinrich Heine: „Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht . . .“. Umgekehrt könnte heißen: „Denk‘ ich an Holland und den Bootsbau . . . dann denk‘ ich an Stahl und Eisen“. Doch das muss es nicht immer so sein. „INTERBOAT“, eigentlich „GfK-Sloepen-Spezialist“ der Edelklasse, ansässig in Loosdrecht, Provinz Nord-Holland, hat den Kajütkreuzer „InterCruiser 35“ auf Kiel gelegt – und das mit beachtlichem Erfolg. Claus D. Breitenfeld unternahm einen ersten Probeschlag.
 Island Packet 380   02/2002
Fahrtenseglers Traumschiff? Das sollte man zumindest denken, wenn man die Anzeigen oder die Prospekte von Island Packet Yachts betrachtet, liest oder vielleicht noch persönlich mit dem Europa-Importeur, Bon-Yachts im niederländischen Lelystad, gesprochen hat und all diesen Aussagen glauben schenkt. Wir hatten im letzten Sommer die Möglichkeit eine mittelgroße Yacht dieser Familie, die Island Packet 380, auf dem Ijsselmeer zu segeln. Einige unserer Eindrücke haben wir im folgenden Bericht für Sie zusammengefasst.
 ISO   06/1995
Wir hatten das Glück, die ISO nicht nur über einen längeren Zeitraum bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen testen zu können sondern auch bei einer Trainingsregatta zusammen mit 505ern, 470ern, 14-Footern und Einhandturngeräten. Aber lieber der Reihe nach: Holger Jess, von einigen als einer der eifrigsten Vertreter des modernen schnellen Jollensegelns bezeichnet, stellte uns die Jolle zur Verfügung.
 Italia 10.98   6/2013
Italia 10.98: Venezianischer Löwe oder Dogenpalast Die Lagune von Venedig ist nicht nur eine touristisch interessante Region, hier wird auch viel gesegelt und Boote gebaut. Franco Corazza, erfolgreicher Regattasegler und lange Jahre X Yacht Händler gründete Italia Yachts um mit dem Designer Team um Maurizio Cossutti hochwertige und schnelle Yachten zu bauen. Text: Martin Krings Fotos: Italia Yachts, Blue Yachting
 Italia 13,98   19.3.2014
Geflügelter Löwe für schnelle komfortable Reisen European Yacht of the Year. Diese Auszeichnung in der Kategorie Luxury Cruiser ist schon etwas Besonderes, vor allem für eine noch relativ unbekannte und neue Werft. Aber genau diesen Titel konnte die Crew um Franco Corazza im Januar für die Italia 13,98 in Empfang nehmen. Grund genug nach Italien zu reisen und Werft und Schiff genauer unter die Lupe zu nehmen. Text: Martin Krings Fotos: Blue Yachting/Italia Yachts
 J 111: Have a "J" - Day   03 2012
Manchmal ist es mit Segelyachten ein bisschen so wie der Unterschied zwischen Porsche und Passat. Von einem Passat erwartet man, dass er bequem und komfortabel ist. Der Porsche muss das nicht sein, aber im Grenzbereich auf kurvigen Straßen spielt er seine Stärken aus. Die neue J 111 ist so ein Segelporsche. Unruhig zurrte sie schon an ihren Festmachern, als wir die Yacht im November segeln konnten. Sie will los. Sie will segeln und nicht im Hafen festgebunden sein.
 J 80   10/2003
Wie wird man eigentlich auf ein Testschiff aufmerksam? Natürlich auf Messen, durch Pressemitteilungen der Hersteller oder andere Fachblätter des In- und Auslandes. Anders lief das in unserem Fall bei der J 80. Hier sorgte persönlicher Regattafrust für die Aufmerksamkeit gegenüber dem kleinen Sportboot. Wenn man während der Kieler Woche immer wieder von einer Yacht überholt wird, die einen Start später dran war, wird man natürlich neugierig.
 J 92   7 / 2006 S
170 Einheiten wurden von der „alten“ J/92 gebaut, das Boot sammelte Pokale und Auszeichnungen, schrieb eine auch für J-Boats ungewöhnliche Erfolgsstory. Jetzt modifizierte man die Konstruktion speziell in den Segmenten Cockpit, Unterwasserschiff, Ruder und Bugbereich.
 J 97   01 2010
Ein Schritt in eine neue Welt für J-Boats so scheint es. Die J 97 ist eine echte Yacht mit der sowohl regattiert, als auch mit der Familie komfortabel auf Tour gegangen werden kann. Leicht zu händeln auch mit kleiner Crew und ausreichend Platz unter Deck machen diese „J“ für alle die sportliche, ehrliche Boote mögen zum Segelvergnügen, ob mit großer Mannschaft oder Familie.
 J/88   2/2014
J/88: Jederzeit am Speedlimit Nur ein Jahr nachdem die J 70 vorgestellt und mit 600 verkauften Booten die schnellst wachsende Kielboot Einheitsklasse wurde, kommt nun der neueste Wurf von J Boats die J 88. J Boats bezeichnen ihre J 70 und auch die neue J 88 als Speedster. Autobauer benennen so PS starke Sportwagen, bei denen es mehr um Motorleistung als um komfortables Fahren geht. Die neue J 88 will auch vor allem eines. Schnell segeln. Text: Martin Krings
 Jantar 23 Classic   09/1996
Bereits auf der Düsseldorfer boot zeigte uns Christoph Soche, der Geschäftsführer der Firma JANTAR YACHTING, erste Konstruktionspläne seines neusten Projektes: eine 23 Fuß messende Tourenyacht mit variablem Tiefgang, komfortabel und unsinkbar. Was wir dort auf den Plänen sahen machte uns doch schon neugierig, so daß wir für den Juli einen Termin zum Testsegeln vereinbarten, denn dann sollte der Prototyp fertig sein.
 Jantar 26 Race   03/1999
Zwar ist diese Jantar so gelb wie ein Paket von der Post, aber zum Glück läßt sich die Form des Rumfpes nicht mit der eines solchen Kartons vergleichen. Ein extrem flaches Unterwasserschiff und mehr als genug Tuch ließen die "Yellow Danger" bei unserem Testtörn Geschwindigkeiten von fast 13 Knoten erreichen. Die Jantar 26 Race ist das dritte Schiff im Bunde der Jantar-Familien. Vor neun Jahren kam die Firma mit der Jantar 21, einem kleinen sportlichen Tourenkreuzer, auf den Markt, welcher bereits mehr als 500 mal verkauft wurde.
 Jeanneau 42 DS   1 / 2007
Komfortable und schnelle Deckshaus Segelyacht im modernen Stil . Länge 12,59
 Jeanneau Leader 40   06/2014
Mit der Leader 40 positioniert sich Jeanneau machtvoll in der Klasse der Sport-Cruiser und präsentierte der Testcrew ein ausgereiftes Konzept. Kein Geheimnis machen die Jeanneau-Konstrukteure daraus, wem die Leader 40 den schon im Modellnamen verankerten Führungsanspruch in der Klasse der Sport-Cruiser streitig machen will: Bavaria 39 Sport und Princess V39 heißen die erklärten „Gegner“, und so blasen die Franzosen mit der Leader 40 zur Attacke auf Marktanteile. WasserSport Redakteur Christian Schneider nahm während des Jeanneau Presse Events in Cannes Fühlung auf.
 Jeanneau NC 14   08/2014
Mit der knapp 14 Meter langen NC 14 stellte Jeanneau im letzten Jahr das Flaggschiff der erfolgreichen NC- Serie vor, die mit der NC 9, der NC 11 und eben der NC 14 jetzt drei attraktive Modelle beinhaltet, die in früheren Tagen wohl mit der Bezeichnung „Express-Cruiser“ charakterisiert worden wären. WasserSport-Redakteur Christian Schneider ging auf eine Express-Testfahrt.
 Jeanneau Prestige 42 S   3 / 2010
Schicke Motoryacht, jetzt auch mit Schiebedach. Länge 13,36 m, Motor 2 Volvo Penta IPS mit je 370 PS, Preis ab 366.00 Euro
 Jeanneau Velasco 43   01/2014
Ein strammer Nord-Ostwind, der in Böen mit bis zu acht Windstärken weht, und bis zu zwei Meter hohe Wellen in die aufgewühlte Lübecker Bucht treibt - Realbedingungen für ein Schiff, das laut Hersteller für lange Reisen mit hohen Geschwindigkeiten konzipiert wurde. WasserSport-Redakteur Christian Schneider begab sich auf eine stürmische Testfahrt.
 Jets Marivent JM 525 open Center Console   1/2006
Von Fishing bis Boarding. Komplikationsloser Vertreter im Bereich Motorboote bis 6 Meter
 Jetten 35 AC   02/2014
Jetten Yachting, eine der ganz großen und etablierten Werften im holländischen Pleasure-Boatbusiness mit Sitz im friesischen Sneek, hat „Nachwuchs“ bekommen. Die „AC-Serie“ wurde nach unten um das Modell „35“ erweitert. Kompakt, elegant, zeitlos, sportlich von außen, und unter Deck die Option, zwischen drei Basis-Stilrichtungen wählen zu können. Claus D. Breitenfeld hat der Baunummer „1“ näher auf den Kiel gefühlt.
 Jetten 40 AC RS Charter   08/2012
Yachtcharter Werder in Werder an der Havel und Jetten Yachting in Berlin- Spandau fungieren in Deutschland als verlängerter Arm der holländischen Jetten-Werft im friesischen Sneek. Etwa 50 Schiffe werden dort Jahr für Jahr im Herzen des niederländischen Yachtbaues auf Kiel gelegt. Claus D. Breitenfeld hat sich eine Charterversion der „40 AC-RS-Serie“ herausgepickt, die darüber hinaus in sieben verschiedenen Grundrissen als Eignerschiff angeboten wird.
 Jetten 40 AC-RS   08/2011
Jetten, mitten im Herzen des friesischen Wassersportes angesiedelt, hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem Yachtbauer entwickelt, der weit über die Grenzen seiner friesischen Wurzeln bekannt ist. In den 70er Jahren entwarf kein geringerer als der bekannte Yachtarchitekt Martin Bekebrede die ersten Jetten-Yachten, typische Stahl-Knickspanter. Unverkennbar an der ihr eigenen Silhouette mit den ausgeprägten Steven. Künftige Eigner können davon ausgehen, dass sie es kaum schaffen werden, die Jettenwerft mit Sonderwünschen in Verlegenheit zu bringen, denn jedes Schiff, das diese Werft verlässt, ist unterm Strich ein Unikat, ein Custom-Build-Projekt.
 Jetten44 Sedan   06/2013
Zweifelsohne gehört der holländische Stahlbootbauer Jetten Yachting im friesischen Sneek zu den innovativsten und gleichzeitig flexibelsten Werften die unsere westlichen Nachbarn im Freizeitbereich aufzubieten haben. Ein Blick auf die Angebotspalette veranschaulicht die stattliche Range an Modellen, die von der Jetten-Serie über das Bommelaer-Programm bis hin zu den reinrassigen Custom-Yachts reicht. Claus D. Breitenfeld hat sich den Typ „44 Sedan“ einmal näher angesehen und ließ sich von Fahreigenschaften und Bordkomfort überzeugen.
 Johnson 105   11 / 2008
White Shark - Die Megayacht von Avantgarde. Länge 32 Meter, Preis ab 5 Millionen Euro
 Johnson 105 Avantgarde   10/2008
Stylische Luxusyacht. Länge 32 Meter, 2 x 1.825 PS Motor, Preis ab 4,98 Millionen Euro zzgl. Mwst
 Johnson 87 Fylbridge   11 / 2007
Elegante Motoryacht aus Taiwan mit 26,54 Metern. Preis ab 5 Millionen USD
 Jonmeri 40   03/1995
Natürlich sind wir alle ohne Vorurteile. Aber.... ja, es gibt eben doch Schubladen, in die wir Yachten wegen ihres Äußeren oder ihres Herkunftslandes stecken. Oder etwa nicht? So denken bei finnischem Bootsbau viele Wassersportler ganz schnell an ein Produkt, dem ein Flair von Rolls-Royce anhaftet. Fragt man sie nach einem weiteren Baltischen Produkt, so fällt vielen das benachbarte „Konkurrenzunternehmen" ein. Zukünftig wird man aber auch an eine kleine Werft denken müssen, die nur fünf Kilometer entfernt ist von ihren großen Schwestern: Jonmeri.
 K3   04/1999
Wir sind immer bemüht, in unserer Testreihe nicht nur das Serienschiff einer namenhaften Werft einem Segeltest zu unterziehen, sondern wir suchen auch immer mal wieder das Besondere. So entdeckten wir jetzt einen Exoten der Kategorie "kleiner Flitzer", den Trimaran K3.
 Keser Hollandia 1200 C   12/2011
Juniorchef Mike Keser begnügt sich schon lange nicht mehr damit, das reine Bootshandels-Tagegeschäft seines Vaters Gerhard gewohnt kundenorientiert fortzuführen, er konzentriert sich auch als Inhaber der noch relativ jungen Sparte „Bootscharter Keser“ auf dieses zweite Standbein, das bereits mit immerhin neun Zugpferden – den „Seepferdchen“ von sieben bis zwölf Metern Länge – ins Rennen gegangen ist. Claus D. Breitenfeld hat einen Ausritt auf der „Hollandia 1200 C“, dem „Kaltblüter Nummer 4“, gewagt.
 Kieler Dory   03/1996
Nein, man muß nicht eine Werft besitzen mit 200 Mitarbeitern, um bei uns in der Serie der Testschiffe aufzutauchen. Man muß auch nicht als Anzeigenkunde mindestens drei halbe Seiten pro Jahr haben, um bei uns für Sie gesegelt zu werden. Wir versprachen kleines und großes, skurriles und innovatives. Das heutige Testschiff gehört ganz klar in die Kategorie klein, ob es aber in der Gruppe der skurrilen oder innovativen Segler zu führen ist, sollten sie selber entscheiden.
 Knierim P 33   2/2011
Die nun offensichtlich überstandene Flaute im Bootsbau hat, wie das jüngste Produkt der deutschen Kohlefaser Werft Nr. 1, Knierim Yachtbau, zeigt, auch seine guten Seiten. In einer Phase von geringer Auslastung in ihrer Werft kümmerten sich Gunnar Knierim und Steffen Müller um die die Umsetzung eines schon seit längerem gehegten Traums. Eine kleine Kohlefaseryacht, die, frei von Vermessungsformeln, sich nur an einem orientiert, der Geschwindigkeit…
 Korsö 610 F   1 / 2008
Dass diese Korsö 610 F aus der Profiserie nicht jedermanns Sache ist, leuchtet ein. Wer sich allerdings praktisch veranlagt fühlt, seine Affinität zum Fischen oder Angeln entdeckt hat, der wird sicherlich hell begeistert sein von diesem Schiff. Aber auch der „Nur-Bötchen-Fahrer“, dem aufwändige Putzerei und Persenning-Gewurstel ein Gräuel sind, wird bestens mit diesem Schiff klar kommen, denn zuzudecken braucht man so einen Dampfer nicht. Feudel und Wasser machen im Handumdrehen klar Schiff. Abschließen und fertig. Hinzu kommen Fahreigenschaften, die außerhalb jeglicher Kritik stehen.
 Lago R6   02/2005
Preiswerter Runabout im Stil der Sechziger Schon bei dem Namen denkt man unwillkürlich an die Oberitalienischen Seen. Lago Maggiore, Comer See, Sonne, glattes Wasser, Cappuccino und Lebensfreude. Cappuchino, war denn auch die Rumpffarbe unseres Testbootes, das wir auf der Maas bei Roermond fahren durften. Eine ungewöhnliche Farbe , für ein ungewöhnliches Boot.
 Laser 4000   12/1995
'Blood':Blut hatten wir schon nach wenigen Minuten auf dieser sportlichen Zweimann-Trapez-Jolle. 'Sweat':Schweißtreibend war das Segeln am ersten Testtag bei 5-6 Beaufort. 'Tears':Tränen hatten die anderen in den Augen, als wir an Ihnen vorbeizogen.
 Laser Stratos   06/2002
Natürlich ist die Assoziation von der„olympischen Klasse" zur sportlichen schnellen Jolle das, erste was passiert, wenn man den Namen Laser hört. Aber schon immer hatten die Engländer neben ihrem Standardboot und vielen weiteren Flitzern auch das ein oder andere gemütliche Boot in ihrer Angebotspalette. Die gesetzteren Boote, Laser 13 und 16, werden nun abgelöst vom Laser Stratos. Wir segelten das brandneue Familienboot direkt nach der Hamburger Messe auf der Außenalster.
 Legan 30   02/2003
Klein, edel und sauber verarbeitet...das ist der kleinere von zwei Typen aus dem Programm des noch recht jungen Kamener Unternehmens...
 Lightskiff   03 2010
Zu Saisonbeginn 2010 wird diese Jolle nun als Serienschiff zur Verfügung stehen. Als Vollsandwichboot werden Rumpf und Deck im Vakuumverfahren hergestellt. Das stark profilierte Ruderblatt und das Steckschwert sind kohlefaserverstärkt. Das gesamte Rigg an Bord besteht aus reiner Kohlefaser „Abstriche in der Bautechnik würden zu einem Schaf im Wolfspelz führen. Nur ein optimal gebautes, leichtes Skiff gleitet raumschots unter Gennaker so schnell, dass man die nötige Tiefe fahren kann“, sagt Joachim Harpprecht, zieht erneut den Gennaker und gleitet in die nächste abendliche Regenwand.
 Linder 460 Arkip   08/2008
Schwedisches Alu-Motorboot für Rauwasser und Spaß am Fahren. Mit diesem Boot muss man nicht zimperlich umgehen. Länge 4,60 Meter, Preis ab 9.500 Euro
 Linskens Alumare 29    6 / 2010
Die Werft in der kleinen limburgischen Gemeinde Wanssum ist die Flexibilität pur in Sachen Bootsbau. Vor allem dann, wünscht der Kunde das Besondere. Qualität und Anpassungsfähigkeit wird bei Linskens groß geschrieben, was sich auch in der Angebotspalette der unterschiedlichen Yachten widerspiegelt. Nicht jedermann weiß zum Beispiel, dass sich hinter dem Namen Linskens so bekannte Schiffstypen wie Catfish, Classic Cruiser und Super Cruiser verbergen. Und jetzt ganz neu dazu gekommen, die „Alumare 29“, ein Aluminium- Schiff, dass das ursprüngliche Bootfahren wieder vermitteln will. Claus D. Breitenfeld hat einen Probeschlag unternommen und war begeistert.
 Linssen 41 SL   03/2002
Motorboot 12,55 Meter. Eleganter Fahrtenkreuzer.
 Lütje Feara 47 MY   10 / 2007
Edle Motoryacht die nur n kleiner Serie bei Lütje in Hamburg aufgelegt wurde. Länge 14,85 Meter, preis 1,6 Millionen Euro
 Marco 8.6    11 / 2009
Facelifting total.„Marco – eine Legende lebt weiter“. Diese kurze, prägnante Aussage der Werft „Jachtbouw 2000“ kommt nicht von ungefähr, denn seit dem Auflegen dieses Models in den Jahren 1972/73 wurden bis heute ca. 3.000 Einheiten ausgeliefert. Logisch, dass sich die aktuelle „Marco 8.60 AK“ im Laufe von fast vier Jahrzehnten – exakt 37 Jahre seit erster Kiellegung – komplett verändert hat. Doch das jüngste Facelifting verleiht diesem legendären Klassiker den ganz besonderen Piff. Claus D. Breitenfeld hat sich das „Urgestein“ des holländischen GfK-Motorboot-Yachtbaues einmal näher angesehen. Länge 9 Meter, Preis ab 109.500 Euro
 Maxi 1050   3 / 2006
Maxi ist eine der traditionellsten Werften in Schweden. Die Maxi 1050 überzeugt durch hervorragnede Qualität und gute Segeleigenschaften
 Maxi 1300   11 / 2006
In den siebziger Jahren waren Maxis in jedem Hafen an der Ostsee zu finden, 16000 Boote hat die Werft bis heute produziert. Seit 1999 legt Maxi- Yachts in Visby auf der Ostseeinsel Gotland neue Yachten auf. Hohe Qualität und moderne Bauweisen sind Merkmale der neuen Baureihe. Die Segler-Zeitung testete den neusten Wurf, die Maxi 1300 auf der Ostsee.
 Maxum 2200 SR 3   3 / 2009
Schnell, komfortabel und offen. Das perfekte Sportboot für Fahrspaß auf dem Wasser. Länge 7,29 Meter, Motorisierung von 260 bis 300 PS. Preis ab 46.870 Eruo
 Maxum 2400 SE   01/2007
SE steht bei dieser Maxum für Sport Express. Scicker Weekender mit 8,18 Metern Länge und 260 bis 300 PS von Mercruise
 Maxum 2600 SE   10 / 2006
Sportliches Familienmotorboot mit Pfiff. Länge: 8,23 Motor 250 PS
 Mekamarin DS 11.11   01/1998
Einen unschlagbaren Preis soll sie laut Angaben ihrer Importeure haben, die 11 Meter Yacht aus der Türkei, mit der Typenbezeichnung MEKAMARIN DS 11.11 . Es gibt sie als Eignerversion (mit einer großzügigen Kammer im Heck) oder als Charterversion (mit zwei Achterkajüten) und auf Wunsch auch mit innenliegendem Steuerstand. Wir segelten den Prototyp des Deckssalonseglers, als Charterversion und mit dem „Mittelmeerheck" versehen, vor der Küste Istriens.
 Melges 24   05/1995
Ich habe noch nie erlebt, daß einer Yacht, die so gut wie noch niemand in Deutschland gesehen oder gesegelt hat, eine solche Popularität vorauseilt. Sicherlich bezieht sich diese auf den Bereich der Regattasegler oder sportlich motivierten Freizeitsegler, denen die Namen Melges oder auch Reichel und Pugh etwas sagen. Und demjenigen, dem sie etwas sagen, bei dem assoziieren sie Innovation und Schnelligkeit. Schließlich stehen alle drei Namen in engem Zusammenhang mit dem letzten America's Cup-Erfolg. Und die amerikanische Segellegende Buddy Melges ist schon für sich ein Garant für etwas, was man sich genauer anschauen sollte.
 Merry Fisher 725 Jeanneau   7 / 2008
Die Merry Fisher-Linie ist so etwas wie die Wurzel des Jeanneau Konzerns. Alle Änderungen werden nur mit äußerster Vorsicht vorgenommen. Die neue 725 kommt 2008 mit Außenborder – und einer ganz neuen Zielgruppe. Länge 7,15 Meter, Preis ab 28.546
 Minor 25 Offshore   6 / 2009
Die finnische Werft „SARINS BÅTAR“, besser bekannt unter dem Produktnamen „Minor“, tummelt sich seit mehr als 40 Jahren im GfK-Bootsbau. Sieben Modelle werden derzeit aktuell in zwei Werften auf Kiel gelegt. Begonnen beim kleinsten Typ, der „Minor 21 WR“, bis hin zum Flaggschiff, „Minor 37 WRS“ mit immerhin 11 m Länge über Alles. Hinzu kommt eine zweite Baureihe, die „Professionals“, Größenordnung bis 40 Fuß. Claus D. Breitenfeld stellt Ihnen dieses Mal die „Minor 25“ im Test vor. Ein pfeilschneller, knuffiger Minitrawler, der auch vor Nordseewellen keinen Respekt zeigt.
 Minor 27 WR   11 / 2007
Ein "Ganzjahresboot" und souveränes Motorboot in allen Situationen aus Finnland. Länge 8,50 m, Preis ab 144.000 Euro.
 Minor 28 Offshore   11/2010
Weltpremiere auf der „Finnboat Floating Show 2010“ im Turku-Schärengarten in Nauvo. Diese Gelegenheit wollte sich Claus D. Breitenfeld nicht entgehen lassen und fühlte dem jüngsten Spross der „Sarins Båtar-Werft“, der „Minor 28 Offshore“ bei Starkwind einmal so richtig auf den Propeller. Thomas Sarin, Entwicklungsund Marketing-Boss präsentierte die Baunummer „1“ nicht ganz ohne Stolz. Und das zu Recht, zumal es immer ein gewisses Risiko in sich birgt, das erste Schiff einer Serie der Öffentlichkeit vorzustellen. Dennoch auf den Punkt gebracht: Ein perfekter Wurf.
 Minor 31 WR   5/2008
Der Ofshore Wellenstreichler aus Finnland. Echtes Motorboot fur den Einsatz im rauen Wasser mit 4 + 2 Schlfülätzen und viel Raum im Salon. Länge 9,70 Meter, Preis ab 187.000 Euro
 Minor 36 Offshore   01/2013
“Minor Offshore 36 has been nominated for the European Powerboat of the Year 2013 in the category under 45ft". Das derzeit größte Schiff dieses Bootsbauers aus dem hohen Norden ist 2013 in die engere Auswahl für den so genannten „Wassersport-Oscar“ einbezogen worden, der wieder auf der „boot“ 2013 im Januar in Düsseldorf vergeben wird. Claus D. Breitenfeld hat den 740-PS-Boliden schon `mal vorab durch den finnischen Schärengarten vor Turkus Gestaden gescheucht.
 Minor 37 Offshore Sport   6/2011
Ein Boot, für das die Saison nie endet. Eigentlich ist der Name „Minor“ für die Schiffe der Sarins Båtar-Werft völlig fehl am Platz. Minor, was im weitesten Sinne so viel bedeutet wie klein oder auch unscheinbar, hat so gar nichts gemein mit dem, was die Produktionshallen dieses finnischen Bootsbauers verlässt. Der Name Minor wurde abgeleitet vom Wesen des in Ostrobothnia (Westfinnland) lebenden Menschenschlages, dem besondere Bescheidenheit nachgesagt wird, dem Stammsitz der Werft seit 1967. Gänzlich unbescheiden präsentierte sich hingegen der Testproband, die „37er Minor“, wie Claus D. Breitenfeld es im wahrsten Sinne des Wortes erfahren konnte.
 Monachus Pharos 45    6 / 2010
In Neustadt feierte die Monachus Pharos 45 Anfang Juni ihre Premiere in Deutschland. Gebaut wird die Yacht im Retro-Lobster in Kroatien in Serie, es sei denn der Eigner hat andere Wünsche, die werden dann nämliche gerne umgesetzt. So ergeben sich fast unendlich viele Möglichkeiten der Ausrüstung und der Gestaltung einer Monachus.
 Monte Carlo 32 Beneteau   7/2007
Die Monte Carlo 32 bietet sehr viel für ein Zehnmeterboot. Sie ist sportlich, aber nicht nervös im Handling. Sicher lässt sie sich bei unruhigen Bedingungen steuern. Unter Deck ist die Monte Carlo 32 ein echtes Raumwunder mit vielen gelungenen Lösungen und liebe zum Detail.
 Moody 41 classic   4 2009
Früher war alles besser, da sind sich viele einig, die die Hippiezeit, die Goldenen 50er oder die 60er mit dem ersten Käfer oder Opas Opel Admiral erleben durften. Wilfried Erdmann und Eric Hiscock segelten zeitgleich um eine wenig bekannte Welt wie Entdecker, lediglich ausgerüstet mit Sextant und Weltempfänger und wurden damit zu Idolen einer ganzen Generation. Die aus dieser verklärten Zeit resultierende Retrowelle (retro: lat. rückwärts) ist der Material gewordene Beweis dafür, zumindest auf der Straße, denn da erstehen der Käfer als New Beetle, der Mini, oder selbst der Ford Mustang als Retromobile neu auf; und selbst wenn die Motorbootwelt ihren eigenen Rückwärtsschwung mit Backdeckern und Hochglanz lackiertem Mahagoni hervorbrachte, blieben solche Segelyachten bisher Einzelstücke.
 Moody 45 DS   7/2008
Wer außer HanseYachts in Greifswald sollte den sich verändernden Markt der Serienyachten mit einer wirklichen Neuheit überraschen? Als die Werft die ersten kleineren„ Revolutionen“ unter Deck umsetzte, erhitzten sich noch die Gemüter,heute haben etliche Anbieter den „Loft“ Charakter der Hanse Yachten übernommen, oder interpretieren ihn auf ihre eigene Art. Konsequent realisierte man in Greifswald eine neue „Formensprache“ auch im Gesamtdesign und überzeugte damit eine jüngere Fangemeinde die unbelastet von überlieferten Yachtphilosophien innovative Konstruktionen nach anderen Maßstäben beurteilt. Grundpreis ab Werft ca. 405.000,- Euro
 MOODY 45DS und MOODY 45 Classic   06 2009
Der Name Moody galt lange als Inbegriff für fast „langweilige“ Fahrtenschiffe. Die deutsche HanseYachts AG hat den Namen wiederbelebt – im letzten Jahr mit der 45DS als Neudefinition einer Reiseyacht und jetzt mit dem Retro-Klassiker 45 Classic. Segler-Zeitung berichtete unter der Überschrift „Neue Horizonte“ detailliert über die Moody 45DS, Claus Reissig konzentriert sich in seinem Bericht auf die Unterschiede der beiden Moody Produktlinien. Text/Fotos: Claus Reissig
 Morgan 70   2 / 2008
Italienische Luxus Motoryacht im klassichen Stil Länge 21,24 Meter, Preis ab 2,2 Millionen Euro
 Mulder Convertible 59   01/2007
Extravagante Motoryacht aus den Niederlanden mit 18,30 Metern Länge. Preis ab 1.5 Millionen Euro.
 Mulder Super Favorite Cruiser Navy Blue   02/2002
Motorboot Stahlyacht im klassichen Stil
 Nacra Inter 18   10/1996
Formula 18 - so heißt die Zauberformel fürs vergütungsfreie Regattasegeln moderner Strand-Katamarane. Mit dem Inter 18 hat die US-amerikanische Werft Nacra als letzter der großen Hersteller ihren Racer ins hart umkämpfte Feld geschickt. Auf den internationalen Regattabahnen tritt der Inter 18 in der Formel-18-Klasse an, um dem Hobie Cat 18 Tiger und dem Dart 5.5 Hawk das Leben schwer zu machen. Der Nacra ist die radikalste Neukonstruktion dieser Klasse. Er trägt die Handschrift des weltbekannten US-Konstrukteurs Pete Melvin, der nicht nur 470er- und Tornado-Segler ist, sondern auch Autorennfahrer. Vielleicht liegt in dieser Leidenschaft die Wurzel für das aero- und aquadynamische Konzept des Inter 18.
 Najad 331   11/1997
Gewohnte Pfade zu verlassen, bedeutet für jedes Unternehmen ein Risiko. Dieses wird jedoch eingegangen, wenn man sich erhofft, daß das neue Produkt auch einen neuen Marktanteil erreicht. So versucht jetzt auch die schwedische NAJAD-Werft mit der neuen 331 im Feld der schnellen 10 m-Yachten mitzumischen. Nach zwei Testtagen stand für uns fest, daß der neue Pfad ein sehr erfolgreicher sein wird. Und wer bei der nächsten großen Najad Schinken-Regatta die ersten Plätze belegen wird, da sind wir uns auch schon sicher.
 Najad 361   1997/02
Als wir Ende September auf der Vogelfluglinie kurz vor Heiligenhafen über die E 37 fuhren, tanzte unser Wagen mächtig. Über NDR II hieß es wieder, daß die Fehmarnsundbrücke für leere LKW und Wohnwagengespanne gesperrt sei - und wir wollten testen gehen! Aber Sorgen brauchten wir uns nicht zu machen, schließlich sollte es mit einer NAJAD 351 auf die Ostsee gehen.
 Najad 405   12 / 2006
Segelyachten von Najad gehören wohl zu den schönsten Fahrtenyachten aus skaninavischer Produktion. Obendrein sind sie auch schnell. Rumpf von Judel/Vroiljik, Rigg von Selden, und ein traumhafter Innenausbau. Länge 12,20 Meter, Startpreis 386.750 Euro
 Najad 511   02/2004
Das neue Flaggschiff der Najad-Familie besticht durch seine Linienführung. Noch nie sah eine Najad so „yachtig“ aus, wie die von „Fietje“ Judel und Rolf Vrolijk gezeichnete, bislang größte Serienyacht der bekannten schwedischen Werft nördlich von Göteborg.
 Naviga 8 S   11/1998
Ihre Abstammung und Herkunft kann die Naviga nicht verleugnen. Sie ist ein Fischereifahrzeug aus Finnland. Alles sieht sehr stabil aus. Die S 5 ist ein robustes Boot für Fischereisport, Tauchbasen und andere sportliche Aktivitäten im harten Rauhwassereinsatz.
 Nectus Habitat One 2011   09/2011
Elektrischer „Ein-Euro-Leisetreter” mit langem Atem. „Auch Vogelgezwitscher kann nerven . . .!“ Jetzt fangen sie an zu spinnen, die Motorboot-Tester, wird der eine oder andere Leser sicherlich denken, ob solcher Ansagen. Hätten wir es hier mit einem stinknormalen Diesel-Verdränger zu tun, okay, dann wäre jener Vorwurf fraglos berechtigt. Beim Testprobanden, der „NECTUS Habitat One 2011“ mit Elektroantrieb, hat diese Feststellung jedoch durchaus ihre Berechtigung, geht es dabei um die Fahrgeräuschmessung. Kaum zu glauben, der zuweilen vom Kanalufer herüberschallende, gefiederte Singsang, war mitunter lauter als die Phonwerte des Schiffes. WasserSport Tester Claus D. Breitenfeld weiß mehr darüber.
 Neptunus 58 Hardtop   6 / 2006
Schnelle niederländische New Open im italienischen Design. Länge 58 Fuß.
 Nimbus 21 Nova   10/2014
Lang ist´s her, dass die schwedische Nimbus Werft ein Außenborder-Modell im Programm hatte. Mit den neuen Motoren-Generationen stehen heute zuverlässige und leistungsstarke Motoren zur Verfügung. Warum also nicht wieder ein kleines Modell anbieten, das gradlinig ist, die Grundbedürfnisse anspricht, robust ist und einfach zu händeln? WasserSport Redakteur Christian Schneider fand das verlockend.
 Nimbus 230 R- 250 R- 300 R   11/2011
Der Designer und Motorbootrennfahrer Ocke Mannerfeld entwickelte Ende der 90er Jahre in enger Zusammenarbeit mit dem Nimbus Entwicklungsteam eine sportliche Modellserie, die gute Seegangseigenschaften, geschmackvolles und innovatives Design und starke Motorenleistung bei gleichzeitig ökonomischen Betriebskosten in sich vereinen sollte. Während die Boote der R- Klasse (R steht hier für Racer) in Skandinavien als sportliche und solide Tender zu den Sommerhäusern auf den Schären, oder als rassige Cruiser für ausgedehnte Ausflüge genutzt werden und überall anzutreffen sind, sind sie in Deutschland weniger verbreitet. WasserSport Redakteur Christian Schneider hat sich das sportliche Trio einmal näher angeschaut.
 Nimbus 335 Coupé   02/2012
Wer sich in der 10 Meter Klasse nach einem soliden und hochwertigen Fahrtenboot umschaut, auf dem es sich komfortabel reisen lässt, dessen Eigenschaften sich sowohl für die Binnengewässer als auch für lange Seetörns eignet und das genug Reserven für stramme Bergfahrten oder auch mal eine sportliche Einlage beim Fahren bietet, kommt an der Nimbus 335 Coupé nicht vorbei. Kein Wunder, dass die Kreuzeryacht zu den Bestsellern aus dem Hause Nimbus zählt. Christian Schneider fuhr die schicke Schwedin auf dem Bodensee.
 Nimbus 34 Nova   10/2013
Auf deutschen Binnengewässern und an der deutschen Ostseeküste eher eine Ausnahmeerscheinung, in den skandinavischen Schären hingegen beliebt und auch im Mittelmeer geschätzt: Die Nimbus 34 Nova. Die Nova-Serie, die – beginnend mit der 27er über die 31 Nova, die 34er und die 43 Nova – vereint Performance und Wohnqualität miteinander. Aber auch in Deutschland hat die 34 Nova eine Fangemeinde: Auf der Nordsee. Dies als solches könnte schon als Aussage gewertet werden. WasserSport Redakteur Christian Schneider konnte der Qualitäten der Yacht an der schwedischen Westküste er-"fahren".
 Nimbus 405 Coupé   06/2014
Der Erfolg der Nimbus Coupe´ Baureihe ist groß. Ein gradliniges und vielseitiges Konzept, eine hohe Bauqualität, zeitloses Design, beste Fahreigenschaften, ein hohes Marken- aber auch Modellrenommee und damit ein entsprechender Wiederverkaufswert können überzeugen. Eine hoch liegende Messlatte für die neue 405 Coupé, mit der der Anschluss der Coupé Reihe an die 13 bis 14 Meter Klasse geschafft werden soll. WasserSport Redakteur Christian Schneider „erfuhr“, ob auch die 405 Coupé dem hohen Anspruch der kleineren Schwestern gerecht wird.
 Noblesse Bellamare 50   04/2012
Anlehnend ans französische „Noblesse oblige – Adel verpflichtet“ – kombiniert mit der italienischen Apostrophierung „Bella Mare – die Schöne des Meeres“ – trifft dieses Edel-custom-build-Werk von Kroon Yacht Service den Nagel voll auf den Kopf. Die Schiffe der Noblesse-Bellamare-Serie – Typenreihe „47“ bis „54“ – machen ihrem Namen alle Ehre: Schlank, elegant, individuell. Claus D. Breitenfeld ließ sich im friesischen Sneek von der schönen „50er“ bezirzen.
 Nord Star 26 Patrol   10 / 2007
Komfortables Motorkajütboot, das hart im nehmen ist. Finnische Produktion, Motor (350 PS) Volvo Penta. Länge 8,40, Preis ab 127.800 Euro
 Nord Star 28 Patrol Super Sport   03-2013
„Kraftprotz“ mit Hammer-Power und ohne Kompromisse. Verzettelt, im Sinne von übertriebener Modellvielfalt, hat sich die „Linex-Boat-Oy-Werft“ noch nie. Sechs Nord Stars sind’s derzeit – von 24 bis 40 Fuß – die der finnische Bootsbauer gelistet hat. Eine „34“ liegt in „Präsentations-Lauerstellung“. Nach dem Motto, warum soll man über Jahrzehnte Bewährtes ändern, wird eher am Konzept gefeilt, denn an der Basis. So auch bei der hier vorgestellten „Nord Star 28 Patrol Super Sports“. Anlehnend an die sprichwörtliche, ausgereifte Rumpftechnik der Nord Star-Serie, kreierte Werftboss Olli Lindkvist wieder einmal einen Boliden, der mit absoluter Hammer-Power zu überzeugen weiß. Claus D. Breitenfeld hat den Renner im finnischen Turku-Archipel über die Wellen gescheucht.
 Nord Star 40 Patrol    10/2008
Aus dem rauen Norden auch für den sonnigen Süden. Traum Motoryacht mit IPS Volvo Penta Antrieb. Länge 12,98 Meter, Motoriesierung zwischen 700 und 1.000 PS.
 Nord Star 40 Patrol   11 / 2008
Aus dem rauen Norden auch für den sonnigen Süden ist die Nord Star Patrol 40 eine ausgewachsene Motoryacht auch wenn es mal ungemütlich draussen wird. Länge 12.98 Meter, Preis ab 556.000 Euro
 Nord Star Patrol 31 Patrol Hybrid   11 / 2010
Es ist in aller Munde, das Zauberwort „Hybrid“. Auf der Straße schon längst keine Novität mehr, fast alle namhaften Autobauer haben in dieser Richtung etwas in petto und/oder forschen mit Vehemenz. Ja, sogar Ferrari widmet sich mit seiner Studie „599 HY-Kers“ diesem Thema. Warum also Hybrid nicht auch auf dem Wasser?! Zwar deutlich seltener, aber immer mehr. Das dachten sich auch die Linex Boat-Konstrukteure und packten das Modell „Nord Star 31 Patrol“ mit Batterien voll. Claus D. Breitenfeld hat die geräuschlose Schleichfahrt miterlebt.
 Nordhavn 43   8 / 2007
Der Einsteiger für Aussteiger. Komfortabler Trawler für lange Törns. Länge 13,12 Meter, Preis ab 590.000 Euro
 North line 37   09 2009
Hochseefest – schnell – elegant. Motoryacht Kategorie A, Länge 12 Meter, Preis ab 340.000 Euro
 North-Line 42 Express Cabrio   6/2011
Um mit einer Motoryacht in Richtung Nordsee törnen zu wollen, sollte sich jeder Eigner vorher ganz genau überlegen, was er tut. Zwar suggeriert die CE-Kategorie „B“ (Fahrt außerhalb von Küstengewässern), schon eine Menge an Seetüchtigkeit, dennoch wird man eine Stufe höher, bei „A“ (Hochsee), mit einer ganz anderen Nummer konfrontiert. Dass diese Anforderungen eine „North-Line 42“ locker wegsteckt, davon konnte sich Claus D. Breitenfeld im Tidengewässer vor Harlingen zwischen den Inseln Terschelling und Vlieland überzeugen.
 Northman Nexus 850   12/2013
Wer das Wörterbuch zur Hand nimmt, findet unter dem Eintrag „Nexus“ unter anderem die Wortbedeutung „Verknüpfung“. Vielleicht ein Hinweis darauf, dass der kleine Kreuzer viele Eigenschaften miteinander verbindet und sowohl als flotter Küstenkreuzer als auch als geruhsames Binnenwanderboot je nach Konfiguration seine Anhänger findet. In seiner Heimat Polen ist das Boot ein beliebtes Charterboot auf den Masurischen Seen. Dass die Nexus auch als Eignerschiff auf der Havel gut funktioniert, konnte WasserSport Redakteur Christian Schneider „erfahren“.
 nouva jolly winner 485 S RIB   2 / 2010
Rib-Schlauchboote aus Italien erfreuen sich im Laufe der letzten Jahre eines schon fast legendären ufes. Sie haben die Fraktion der „Nur- Aufgeblasenen“ ab einer Größe von drei bis vier Metern Länge fast gänzlich verdrängt. Diesem Trend folgend, die zu den ältesten und somit auch erfahrendsten Bootsbauern in diesem Segment zählt. Sie tummelt sich seit annähernd fünf Jahrzehnten in diesem Geschäft. Die WasserSport hat sich heute das kleinste der nuovajollys, das „Winner 485 S“ zum Test herausgepickt, bestückt mit dem brandneuen 60er Suzuki Viertakt. Eine durch und durch gelungene Symbiose. Länge 4,70 Meter, Preis ab 16.900 Euro
 Nouvajolly – King 720 Extreme   1 / 2008
Seit viereinhalb Jahrzehnten tummelt sich die italienische Nuovajolly-Werft bereits in der Schlauchbootszene und gilt als eine der ersten Nobeladressen in diesem Segment. Sicherheit, hoher Nutzeffekt und Power, damit hat sich das Unternehmen einen hervorragenden Namen weit über die Grenzen unseres südlichen Nachbarlandes gemacht. Claus D. Breitenfeld hat „den 720er König“, das drittlängste Boot der Serie, einmal näher unter die Lupe genommen.
 Numarine 52   04/2005
Die Schöne Türkin
 Nuova Jolly 23   01 2012
„Erst der richtige Schliff bringt einen Diamanten zum Strahlen!“ So den Nagel auf den Kopf treffend, präsentiert sich doch Nuova Jollys „Princen-Serie“ als adelige Italiener mit königlichen Ambitionen und nicht profane, „gleichnamige Rolle“. Und das zu Recht. Claus D. Breitenfeld hat sich die glänzenden Facetten des „23er Edelsteinchen“ `mal näher angesehen. Majestätisch und kraftvoll, der Anblick des nicht gerade „kleinen Prinzen“ Nuova Jolly 23, womit die Assoziation zur Typisierung hergestellt wäre. Ein in allen Belangen überzeugendes RIB-Fahrzeug, edlen Ursprunges.
 Nuova Jolly King 820    4 / 2006
Ein R.I.B aus Italien mit Biß. Länge 8,20 m, Breite 3,13 m
 Nuova Jolly Winner 485 S „Custom Build“   10/2011
„Erst der richtige Schliff bringt einen Diamanten zum Strahlen“. Dieses Motto hat sich die Wassersport Keckeis GmbH in Markdorf am Bodensee auf ihre Fahnen geschrieben – und handelt auch danach. Denn bei Keckeis werden auf der Basis der italienischen High-Tech- „Nuova jolly-Ribs“ Custom-build-Wünsche realisiert. Egal, um welches der annähernd 20 Modelle der Werft es sich auch handelt. Claus D. Breitenfeld hat sich den überarbeiteten Typ „Winner 485 S“ einmal näher angesehen.
 Oceanis 31   10 2008
Auf die Kleinsten achten Eltern meist ganz besonders. Ob Nesthäkchen, Nachzügler oder Einzelkind, die ganz Kleinen einer Familie genießen große Aufmerksamkeit. Der 2008 geborenen Bénéteau Oceanis 31 scheint es da nicht anders zu gehen. Mit 9,66Metern der kleinste Spross in der Oceanis-Familie der französischen Werft Bénéteau, sind die Mütter und Väter der Oceanis 31 sehr darauf bedacht gewesen, ihr nur das Beste mit auf den Weg zu geben. Die Segler-Zeitung besuchte die stolzen Eltern und ihren Nachwuchs vor Monte Carlo im Mittelmeer.
 Oceanis 36 CC   10/1997
Der diesjährige Beneteau-Cup vor Laboe war, wie wir schon berichteten, ein Riesenerfolg. Nicht nur der Veranstalter, SEQUANA Yachthandel, sondern auch die Teilnehmer genossen bei Kaiserwetter zwei Segeltage mit toller Fetenstimmung. Ganz besonders gut war die Stimmung auf einer Oceanis 36 CC, erreichten doch die Segler auf einem „Motorsegler" einen Tagessieg in der Klasse vier. Noch vor einer Oceanis 40 CC ging es für sie ins Ziel. warum dieser doch eher bedächtig wirkende Segler so gut mithielt, interessierte uns, und war uns natürlich einen Test wert.
 Ocqueteau 630 open   7 / 2007
Sportliches und pflegeleichtes Sunshineboat. Fahrspaß garantiert. Länge 6,28 m, Preis 18.900 Euro ohne Motor
 Oostvaarder 1200 AK   08/2011
Sie ist klein und bescheiden. Nicht viele Stahlbootenthusiasten würden auf Anhieb wie aus der Pistole geschossen sagen, „Jachtwerf Oost, klar, die kennen wir . . .“. Und gerade deshalb unterscheidet sie sich deutlich von den so genannten "Platzhirschen“ der holländischen Sportbootwerften. Dennoch kann sie für sich in Anspruch nehmen, zu den ältesten Betrieben Ihrer Art zu gehören. Mehr als vier Jahrzehnte Bootsbau-Erfahrung verbirgt sich hinter dem Namen Oost und Claus D. Breitenfeld hat nicht schlecht gestaunt, wozu eine Werft dieser Größenordnung in der Lage ist, wenn es darum geht, extravagante Kundenwünsche zu realisieren. Die "Oostvaarder 1200 AK" ist ein Paradebeispiel von Qualität, zeitloser Eleganz und Solidität. Seegängig und Langfahrttauglich lässt sich bei dieser Motoryacht des Seglers Vergangenheit nicht ganz verleugnen.
 Orkadian 20 Der Gebrauchtboottest   01/2003
Mit gut 900 Kilogramm bei knapp sechs Metern Länge ist die Orkney 20 nicht unbedingt ein Leichtgewicht und es braucht schon einige PS um das Boot aus em Wasser zu heben. Aber dank des leistungsfähigen Innborders oder Außenborders schafft es das Boot auf 22 Knoten
 Oyster LD 43   11 / 2006
Exklusives Lobsterboot für den Küsten-Törn. Länge 13,26 Meter, Preis ab 738.520 Euro
 Paragon 25 Ranger   08/2012
„Ein Schiff liegt im Hafen gut und sicher – doch dafür wurde es nicht gebaut.“ Dieses alte Sprichwort scheint eines der Leitmotive der Ingenieure gewesen zu sein, die die seetüchtigen Paragon Yachten entworfen und konstruiert haben. Nun hat das Konstrukteurs Team der Nimbus Group noch einmal nachgelegt. Nicht nur das die Paragon 25 als eine ganz neue Generation an den Start geht – der stäbige Cabin-Cruiser, der auch im professionellen SAR Einsatz fährt, bekommt auch noch einen offenen Bruder. Und der positioniert sich mit seinem Modellnamen „Ranger“ auch gleich dort wo eine Paragon gemeinhin erwartet wird: In freier Wildbahn, auf See. WasserSport Redakteur Christian Schneider ging als erster Fachjournalist mit der Ranger auf Test-Safari.
 Paragon 25 SAR   01/2014
Retten, löschen, bergen sind die Aufgaben des Mehrzweckbootes „Eberhard“ der Freiwilligen Feuerwehr Wasserburg am Bodensee. Basis ist eine Serien-Version der Paragon 25 mit diversen Modifikationen.
 Paragon 31   11 / 2010
Mit der Paragon 31 hat die schwedische Werft Nimbus etwas geschafft, auf das andere Hersteller wohl neidisch schauen dürften. Der Sea-Jeep aus finnischer Konstruktion hat scheinbar einen Generationswechsel in die Zielgruppe dieser extrem seegängigen Motorboote hervorgerufen. Bedienten sich früher ausschließlich Kunden ab einem Alter von 50 Jahren dieser Bootsart, wird der Kundenkreis der Paragon 31 zunehmend deutlich jünger. Ü-30, also über 30 Jahre ist nun die Zielgruppe der Rauwasserexperten. Bei einer Probefahrt mit der Paragon 31 von Göteborg nach Marstrand ging WasserSport Redakteur Marcus Schlichting, selbst Jahrgang 1967, der Verjüngungskur auf den Grund.
 Parker 335   04/1996
Da schaut man natürlich genauer hin, wenn während der hanseboot auf einen Stand Sekt und Selters fließt. Der Grund war schnell gefunden. Der Eigner einer neuen Yacht hatte alle Grund zum Feiern. Er hatte gerade erfahren, daß die von ihm frisch erstandene Yacht in England zur Yacht des Jahres gewählt worden war.
 Pasadena 13,50 Grand Luxe Hy-Prop   08/2001
Wenn Henk Stoeten auf einer Wassersportmesse das Antriebskonzept der Pasadena Hy-Prop den andächtig zuhörenden Besuchern erläutert, ist er voll und ganz in seinem Element. Einem Komponisten gleich, der ein bedeutendes Werk geschaffen hat, genießt er daß Bad in der Menge. Trotzdem ist der 60-jährige Henk aus denn friesischen Lemmer bescheiden geblieben, denn kaum sind die letzten Fragen aus dem Publikum beantwortet, erfolgt auch schon die Zugabe.
 Passione 11.20 OK   9 / 2010
Volltreffer in Komfort und Eleganz. Marina Seaport IJmuiden, Hiswa te Water 2009, dort dümpelte sie während der größten Inwater-Show Hollands am Steg vor sich hin, stets belagert von Interessenten, die brandneue Passione 11.20 OK. Mit an Bord Eigner Cor de Jong, der „sein Schätzchen“ nach den ihm eigenen Vorstellungen hat bauen lassen. Rund ein Jahr ging ins Land, bis Claus D. Breitenfeld jetzt über den seinerzeitigen Erlkönig, die Baunummer „1“ berichten kann, der erst seit September 2009 aufgelegt wird.
 Pedro Bora 43   1 / 2011
Komfortable Motoryacht. Fast schon ein schwimmendes Eigenheim. Länge 12,95 Meter, Preis ab 384.700 Euro.
 Pedro Levanto 32   2 / 2008
Preis und Leistung stehen bei diesem Motorboot aus Stahl in einem sehr vernünftigen Verhältnis empfanden die Tester der WasserSport. Das Design ist typisch für Motoryachten aus niederländischer Produktion. Länge 9,70 Meter, Preis ab 145.228 Euro
 Pedro Levanto 38   9/2008
Gut Mischung aus Raumangebot und Wendigkeit zeichnen diese niederländische Stahlmotoryacht aus. Länge 11,55 Meter, Preis ab 192.000 Euro
 Pedro Levanto 44   11 / 2009
Stahl Motoryacht Der Klassiker mit Stil, Eleganz und Komfort. Macht Pedro mit der Namensgebung bei einem Teil seiner Flotte so weiter, dann gehen der Werft bald „die Winde“ aus. Der „Levanto“ (eigentlich Levante), ein warmes Lüftchen, das im westlichen Mittelmeer seinen Ursprung hat, passt so recht zu diesem jüngsten Spross der niederländischen Werft mit Stammsitz im friesischen Zuidbroek, Provinz Groningen, denn auch er als stattlicher Klassiker präsentiert sich nicht wild und verwegen, eher stilvoll elegant und äußerst komfortabel. Länge 13,35 m, Preis ab 292.740 Euro
 Pedro Liberty 1250   09/2011
„Home, sweet home“– das High-Tech Ganzjahres- Wohnschiff. „In allen vier Jahreszeiten bewohnbar – Sanitäranlagen und Möblierung wie zu Hause – optimale Manövrier- und Fahreigenschaften – ohne Führerschein in Holland auf Tour gehen – riesiger Revier-Radius dank niedriger Durchfahrtshöhe und geringen Tiefganges – Hybridantrieb als Option: leise wo möglich, kraftvoll wo nötig“. Diese Attribute verpasst die Pedro-Werft ihrem jüngsten Projekt, der Liberty 1250. Claus D. Breitenfeld wollte wissen, ob das wirklich so ist.
 PEGAZ 737   12/1997
Diese Frage stellte sich mir, nachdem ich den Prospekt vom Importeur unseres polnischen Testobjektes ein erstes mal durchgeblättert hatte und später im Wörterbuch nach der Bedeutung des Wortes Pegasus sah, das für diesen Bootstyp Namenspate stand. Ein wenig dickbäuchig wirkt sie schon beim ersten Anblick, doch erlebt man erst einmal den Raum unter Deck der PEGAZ 737, so nimmt man es doch gerne in Kauf. Wir segelten ein Eignerboot auf dem idyllischen Werbellinsee im Brandenburgischen.
 PEGAZ 737   12/1997
Diese Frage stellte sich mir, nachdem ich den Prospekt vom Importeur unseres polnischen Testobjektes ein erstes mal durchgeblättert hatte und später im Wörterbuch nach der Bedeutung des Wortes Pegasus sah, das für diesen Bootstyp Namenspate stand. Ein wenig dickbäuchig wirkt sie schon beim ersten Anblick, doch erlebt man erst einmal den Raum unter Deck der PEGAZ 737, so nimmt man es doch gerne in Kauf. Wir segelten ein Eignerboot auf dem idyllischen Werbellinsee im Brandenburgischen.
 Performance 1107   7 / 2007
Schnell, komfortabel und individuell ausgestattet ist der Preformance-Cruiser im Offshore-Look. Ein echt raseantes Motorboot. Länge 11,10 m. Preis 330.000 Euro
 Pikmeerkruiser 48 OC Premier   04/2014
Das Flaggschiff der Werft ist fraglos der neue Pikmeerkruiser „48 OC Premier“. Hinzu kommt die technische Anpassung dieses Bootes an Bedingungen, die während der Fahrt über offene See herrschen und daher unausweichlich sind, um der CE-Zertifizierung der Klasse „B“, außerhalb von Küstengewässern, gerecht zu werden. Claus D. Breitenfeld hat das Schiff Probe gefahren.
 Pinasse 46   3 / 2008
Gib Dir die Kante. Extrem schicke Motoryacht im modernen Retrolool. Länge 14,60 Meter, Preis ab Werft 760.000 Euro
 Pionier 15   8 / 2007
Flottes und vor allen Dingen sehr robustes offenes Boot zum Angeln oder als Bei- und Arbeitsboot
 Pischel R.I.B. Line 3.7   11 / 2005
Ein Juwel am Yachtheck - Als Tender oder auch als Familienkutsche
 Pischel R.I.B. Line 5.5 XL    2 / 2009
RIB-Schlauchboot von Conrad Pischl. Länge 5,50 Meter, Max. 9 Sitzplätze, Außenborder max 140 PS. Preis ab 20.395 Euro ohne Motor
 Pischel R.I.B. Line 6.4   4 / 2007
Profi-Schlauchboot (RIB) für gehobene Ansprüche. Flotte Fahrweise, saubere Wasserlage und absolut Spurtreu. Länge 6,40 Meter. Preis ab: 27.940 Euro
 Pischel R.I.B. Line Altura 720   2 / 2008
Kompromissloses RIB für jeden Einsatzbereich. Länge 7,15 m, Preis ab 39.980 Euro ohne Motor und 79.647 Euro mit Styr-Diesel
 Poseidon 470 T   10/2008
Kleiner Renner für Angeln und Spaß auf dem Wasser. Länge 4,70 Meter, Außenborder bis 50 PS, Preis ab 4.800 Euro
 Poseidon 5.10 t Fishingboat   5/2008
Die Poseidon 510 brilliert mit Fahreigenschaften. Rauwassertauglich kommt sie auf satte 53,4 km/h. Vielfältiges Boot für den Einsatz an der Küste, auf dem See, zum angeln, zum Arbeiten oder zur Freizeit. Länge 4,70 Meter, Preis ab 6.400 ohne Motor.
 Princess 54 Fly   6 / 2007
Sportliche Flybridge Yacht der Extra-Klasse aus England. Länge 16,57 m, Preis ab 545.350 Britische Pfund
 Princess V 53    8 / 2007
Princess V 53 - Eine rasante New Open aus England. Länge 16.36 Meter, Preis ab 439.730 Britische Pfund
 Prindle Pacer   09/1995
Der Pacemaker oder kurz Pacer ist der Schrittmacher im Rennen, der die Geschwindigkeit immer wieder antreibt. Für die US-amerikanische Werft Prindle ist es der Name ihres neuesten offenen Katamarans. Das Konzept: schnelles Regattaboot vor allem für Langstrecken. Das Fahrrad wollten die Konstrukteure mit dem Pacer nicht nochmal neu erfinden. Deshalb griffen sie im Grundaufbau auf die bewährten Linien des Prindle 19 zurück, der seit nunmehr zehn Jahren erfolgreich gebaut wird. Schwimmer (Rümpfe) in Polyester-Sandwich-Bauweise im Handauflegeverfahren, Beams (Querträger) mit Bolzenverbindung zu den Rümpfen, Klapp-Schwerter (Tiefgang 63,5 Zentimeter), Großbaum sowie im wesentlichen auch die Ruderanlage blieben gleich. Dennoch wurde der Kat einem optischen und technischen Facelifting unterzogen.
 Proficiat 1175 Excellent   12/2006
Niederländische Stahl Motoryacht mit 11,75 Meter Länge. Preis ca. 195.000 Euro. Solide und gut verarbeitet.
 Quicksilver 550 WA Commander   10/2003
Für „Fishing“ und mehr – Praxisnaher allrounder
 Quicksilver 630 Pilothouse SD   03 / 2006
Allround Motorboot und das nicht für Angler. Länge 6,80 m, Motor 118 bis 140 PS
 Quicksilver active 555 open   12/2012
„Live is now“ – so apostrophiert Quicksilver seine aktuellste Baureihe “ACTIV”, die mittlerweile 16 Modelle umfasst. Begonnen beim kompakten 430 Cabin bis hin zum 705 Cruiser. Dazwischen diverse Open- und Sundeck-Ausführungen, die samt und sonders unter dem Motto „mehr Spaß am Meer“ rangieren und die Faktoren Sicherheit, Komfort, Vielseitigkeit, Stauraum und sportlichen Touch betont wissen wollen. Claus D. Breitenfeld hat sich den Typ „active 555 open“ einmal näher angesehen.
 Quicksilver Weekend 530 Pilothouse   04/2011
In sechs Basiskategorien unterteilt Quicksilver seine Produkt-Range. Claus D. Breitenfeld hatte es auf die Mittelklasse der „schnellen Silbernen“ abgesehen, die „Weekend 530 Pilothouse“. Im Test überzeugte das Boot unter anderem mit Fahreigenschaften, die sich angesichts der Abmessungen und Motorisierung wahrlich nicht zu verstecken brauchen.
 R.I.B.-Line 5.0   04/2005
Conrad Pischel „R.I.B.-Line 5.0“ – Vollblüter und Allrounder
 Ravel 42   03/1998
Serienbau muß nicht immer in GFK sein. Auch Holzyachten können als Serienschiffe konzeptioniert werden. Im Spätherbst des letzten Jahres segelte die Segler-Zeitung ein Serienholzschiff der Luxusklasse. Der Kieler Bootsbauer und Werftchef Helmut Dick ist mit seinen neuen Schiffen mittlerweile kein Unbekannter mehr. Formvollendeter Holzbootbau ist nicht nur sein Ziel, sondern wird von ihm und seiner Crew auch so umgesetzt, daß es Spaß macht, seine Schiffe zu segeln.
 Regal Commodore 3860    03 / 2006
Mit und ohne Hardtop macht die Regal 3860 mit Volvo IPS Antrieb eine gute Figur
 Renal 40   09/2000
Im Herzen holl. Frieslands, in einem wunderschönen Naturgebiet, liegt das kleine Städtchen Drachten. Ist diese Gemeinde auch schon ansehenswert- noch größeres Erstaunen ruft der grandiose Yachthafen am Rande der Stadt beim Besucher hervor. Und das Erstaunlichste-wir als alte Frieslandfahrer kannten ihn nicht! Er liegt aber auch etwas versteckt in der Natur und ist nur über, wenn man so will, einen Stichkanal vom Prinsess-Magriet-Kanaal bei Wartena aus zu erreichen. Vielleicht ist das der Grund, warum dieses Juwel überregional weniger bekannt ist.
 Rhea 36 Trawler   02/2014
Schlanker messerscharfe Vorsteven, ausgeprägter Kimmknick und breites Kreuzerheck. Wer sich dann noch die große Kielfinne unter dem Heck des Schiffes und die schwere Ausführung des Ruders ansieht, dem sollte klar sein: Gute Fahreigenschaften und Solidität stehen bei dieser Konstruktion im Vordergrund. Wer lange Reisen plant, ist mit einem Trawler per se schon mal gut bedient. Gleich zweimal liegt die 36er aus der Trawler Reihe der Rhea Marine Werft am Steg: Als Sedan und als Flybridgeyacht. Christian Schneider unternahm eine Testfahrt vor La Rochelle.
 Rhea 730 Fishing   05/13
Flotter Fischer – Mit der Rhea 730 Fishing launchte die Rhea Marine Werft aus La Rochelle einen stäbigen Trawler mit variablen Einsatzmöglichkeiten. Neben dem klassischen Meeresangler dürften es auch Familien und Freunde solider rauwassertauglicher Boote sein, die die Qualitäten des für seine handige Bootsgröße großzügig wirkenden Bootes freuen dürfte. Variable Motorkonzepte – Einbaudiesel oder Außenborder – und solide Fahreigenschaften zu einem konkurrenzfähigen Preis machen den von der Laboer Firma Diamond Yachts vertriebenen Trawler zu einem interessanten Angebot. WasserSport Redakteur Christian Schneider ging in der Kieler Bucht auf Testfahrt.
 Rhea 730 Fishing - Update   08/2014
Anlässlich des Bootstests der Rhea 730 Fishing im Frühjahr 2013 (WasserSport 05/2013) fiel neben zahlreichen ausgesprochen positiven Aspekten auch auf, das die Schalldämmung und eventuelle Schallbrücken ausgemerzt werden sollten, um den bei schneller Fahrt doch deutlichen Schallpegel im Steuerhaus zu reduzieren. Die Werft nahm sich die Kritik zu Herzen und besserte nach – nicht nur bei der Schallisolierung.
 Rhea 850 Timonier   11.2013
Solide, mit traditionellen Linien im Vertrauen erweckenden Stil eines Trawlers liegt die Rhea 850 Timonier am Steg. Im Ganzen wirkt das Boot größer als es nach der Typenbezeichnung „850“ her sein sollte. Doch die bezieht sich auf die 8,50 Meter lange Wasserlinie, die Länge über alles hingegen beträgt 9,75 Meter. WasserSport-Redakteur Christian Schneider fuhr ein Boot, das für noch weitere Überraschungen gut war.
 Rhea Open 27 mit Yamaha F 250   09/2013
Diejenigen, die die Marke Rhea kennen, schwören auf die seetüchtigen Trawler von der französischen Atlantikküste, die sich als verlässlichen Begleiter der Petrijünger oder als bocksolide Reisegefährte einen Namen gemacht haben (Siehe WasserSport Test 05/2013). Dass die Werft auch eine sportliche Linie im Programm hat, ist dagegen selbst bei Kennern hierzulande fast unbekannt. WasserSport-Redakteur Christian Schneider machte eine Probefahrt mit der Open 27 vor La Rochelle.
 Ridas 35   05/1998
Vor zwei Ausgaben hatten wir in einem Artikel über den Bootsbau in Estland schon auf die kleine Werft von Ridas Kaleinikas aufmerksam gemacht und über sie berichtet. Daß wir Ihnen die dort produzierte Yacht in einem Test näherbringen, ist doch eigentlich selbstverständlich.
 Rio 32 Blu   8 / 2006
Für sonnehungrige Sportboot-Fans und mit 200 PS Mercruiser. Länge 9.60 Meter, Werft Italien: Rio Yachts
 Riva 52 Rivale   03/2005
Riva 52 Rivale Sie sieht schon chic aus mit ihrem schnittigen Rumpf aus Gold-Bronze, als ich Rivas 52 Rivale zum ersten Mal sehe, ehrfurchtsvoll an Bord gehe. Der 16 m lange Sportcruiser wird vom Steuerstand im offenen Cockpit dirigiert, der Fahrtwind von einer weit herumgezogenen Panoramascheibe gut abgehalten
 Riva 56 Sportiva   6/2008
Motoryacht mit Design von Mauro Micheli, Länge 17,57 Meter, Preis ab 1,648 Millionen.
 RIVA Aquvariva   11 / 2007
Einmalig schöner Klassiker unter den Motorbooten. Die würdige Nachfolgerin der Aquarama
 RM 1060   2/2013
Rm 1060: Das außergewöhnliche Boot Bereits am Steg fällt die neue RM1060 aus dem Rahmen: Bei einer Länge von 10,50 Metern zieht das runde vier Meter Breite Boot die Blicke auf sich. Die ungewöhnliche Yacht bleibt auch beim zweiten und dritten Blick außergewöhnlich: Die Yacht ist aus Marinesperrholz mit Epoxy-Versiegelung gebaut und besitzt nicht ein Kiel, sondern zwei! Ein Bericht von Tom Stender
 Rodman 1170   7 / 2007
Solide Motoryacht aus Spanien mit IPS Antrieb. Länge 11,50 m. Preis ab 259.000 Euro
 Rodman 41 IPS   10 / 2006
Solide spanische Motoryacht mit Fly und neuem IPS Antrieb von Volvo Penta . Länge : 13,70
 Rodman 56   1/2006
Äusserlich eine Flybridge Yacht wie viele, aber innen total toll in Details und Design
 Rondar RS-K6   10/2001
Stagnation ist Rückschritt. Und Stagnation gibt es schon seit geraumer Zeit bei den größeren gemäßigten Kieljollen. Bei den „kleinen" Jollen hat sich durch das 49er-Zeitalter genauso viel getan wie bei den „großen" durch zum Beispiel die Melges oder auch die Beneteau 25. Was bisherfehlte ist der Bereich dazwischen. Wir entdeckte bei der großen Palette von schnellen Dinghis von Rondar Boats etwas was diese Lücke schließen könnte: die RS K6. Wenn man in unseren Landen derartige Geräte entdeckt, dann doch nur beim „norddeutschen Dinghi-Papst" Holger Jess. Während der Kieler Woche hatten wir Gelegenheit den Prototypen mit ihm zu segeln
 RS 600   05/1996
Es gibt auch im Segelsport unter Insidern „eine nach oben hin offene Richterskala" nicht der Erdbebenintensität sondern hinsichtlich der Gradeinteilung „Segelspaß" und „Akrobatik". Die RS 600 erhält hierbei mit Sicherheit Höchstnoten. War bisher der Contender unter den Einhand-Turngeräten das Non-Plus-Ultra, so kündigte sich schon 1994 mit dem von Clive Everest und Nick Peters designten RS 600 die neue Generation der Einhandtrapezjollen an.
 RS Vision   03 / 2006
Maximaler Segelspaß auf einer Länge 4,60 befanden Helge und Christian Sach, die für die Segler-Zeitung diese Jolle testeten
 RS-K 6    10/2001
Jolle 5,80 Meter: Schnelle Kiel Jolle von Rondar.
 Sailart 20   04/2003
Wie bei den kleineren Schwestern Sailart 17 und Sailart 18 standen bei der Konzeptionierung gutmütige Segeleigenschaften und einfaches Handeling im Vordergrund, das Ganze zu einem möglichst kleinen Preis.
 Salona 41   10 2011
Salona Yachts aus Kroatien hat sich in den letzten Jahren einen festen Marktanteil im Bereich der qualitativ hochwertigen und schnellen Segler erobert. Mit der neuen 41er fuhren wir die Weiterentwicklung der großen Schwester, der 44er.
 Salpa 30 Gran Tourismo   10/2011
Die neapolitanische Salpa Werft erweiterte ihr Spektrum mit einem Daycruiser in der 9-m-Klasse, der 30‘ Granturismo. Bei der Konzeption der Granturismo realisierte Werftchef Antonio Pane äußerst moderne Linien am Aufbau mit einer kühn geschwungenen Frontscheibe, die gläsern in das Dach übergeht.Die Salpa 30 ist im Grunde ein Dayboat mit großzügigem Cockpit, einer kleinen Kajüte und einer Wetbar. Konzeptionell ähnliches bieten die Yachten von Wally oder Boote wie die Fjord 36 oder 40. Der Rumpf des Bootes entsteht in gewichtssparender Vakuum-Infusionsbauweise. Das soll etwa 20 Prozent an Gewicht einsparen.Hans Wischer fuhr die außergewöhnliche Italienerin vor Viareggio.
 Sarnico 60   03 / 2006
Ohne Heckgarage aber eine perfekte New Open
 Sarnico Spider   7 / 2007
Rasantes Boot mit IPS-Antrieb von Volvo Penta. Geräumiger Open mit Platz für Heckgarage. Länge 13,40. Preis ab 415.000 Euro
 Sarre 41   11 2009
Thomas Nielsen ist Regattasegler und wäre als solcher eigentlich der falsche Mann für ein Mittelcockpitschiff. Zu behäbig, bei Leichtwind und vor allem an der Kreuz nicht optimal sind Assoziationen, mit denen klassische mit Achterkabine bestückte Yachten belegt werden und die Menschen, die Wert auf konkurrenzfähiges Segeln Wert legen, achtlos an so einem Schiff vorbei gehen lassen. Auch Thomas Nielsen, aber der hat in der Entwurfsphase kräftig an dem Konzept mitgewirkt und handelt jetzt mit Saare Yachten aus Estland. Gut zwölf Meter ist das Erstlingswerk Saare 41 lang geworden, mit knapp vier Metern relativ schmal in einem nach Raum und Breite suchenden Markt, dazu reichlich 100 Quadratmeter Segelfläche – fertig ist der Crossover, bei dem jeder Fahrtensegler erst einmal Schwierigkeiten haben dürfte die Qualitäten einzuschätzen. Text/Fotos: Claus Reissig
 Sarre 41 AC   1/2913
Hübsche Estin jetzt mit Achtercockpit: Saare 41ac Wegen gestiegener Nachfrage hat die estnische Saare 41 jetzt ein Achtercockpit erhalten. Die hübsche Estin präsentiert sich damit nicht nur in einem gestreckteren Look, sondern auch mit mehr Raum unter Deck. Die Segler-Zeitung hatte die Möglichkeit, das Schiff noch vor der Weltpremiere auf der hanseboot vor Eckernförde zu testen. Ein Bericht und Fotos von Tom Stender
 Sasga 42‘   07/2012
Auf Menorca enststanden über 3.000 Menorquins im traditionellen Llaut Look. Mit der Sasga 42‘ HT und Sasga 42‘ Fly erhalten sie nun moderne Nachfahren, die zeitgemäßer und mit zahlreichen Neuerungen daher kommen. Hans Wischer hat die erste Sasga 42‘ vor Barcelona gefahren, zieht einen Vergleich zu den Menorquins.
 Scandinavia 27   12/2013
Scandinavia 27: Yacht-Feeling auf acht Metern Der Trend zu einem Boot in der Neun-Meter-Klasse wird besonders durch Boote aus unserem Nachbarland Polen immer wieder bedient. So auch die Scandinavia 27, die von ihrem bekannten Konstrukteur Woj ciech Spisak ins Rennen geschickt wurde. Ob der irritierende Typenname Lust auf skandinavischen Bootsbau wecken soll, bleibt das Geheimnis der kleinen aber feinen polnischen Werft Scandinavia Yachts. Text: Tom Stender Fotos: Tom Stender/ Christian Beeck
 Scandinavia 30   2/2013
Tausendsassa auf neun Metern An einem der letzten schönen Herbsttage segeln wir am Schweriner See eine Yacht, die durch ihre Vielseitigkeit mit mehreren Kielversionen polarisiert. Sch on ihre kleinere Schwester sorgte mit 27 Fuß Länge für Aufsehen – bietet sie doch eigentlich alles, was man zum Segeln braucht. Jetzt haben die fleißigen Polen nachgelegt und präsentieren die Scandinavia 30. Ein Bericht und Fotos von Tom Stender
 Scorpion Sting   06/2012
Seit zehn Jahren wird im britischen Lymington am Solent das Modell Scorpion Sting auf Bestellung gebaut. Die Zahl der Rekorde und Rennerfolge in internationalen Offshore Rennen reihen sich aneinander und für die im nächsten Jahr anstehende Cowes-Monte Carlo Rallye, für die auch das Testschiff gebaut wurde, ist der Markt an gebrauchten Stings bereits restlos leer gefegt. Doch nicht nur als Rennboot, insbesondere als sportlicher Offshore Cruiser macht die Sting eine gute Figur und es ist erstaunlich, dass bisher kein Boot den Weg nach Deutschland gefunden hat. Das sollte sich ändern, fand WasserSport Redakteur Christian Schneider nach einer ausgiebigen Testfahrt.
 Scorpion Strike   07/2011
Unter Kennern bewundert, doch hier zu Lande eher unbekannt ist die britische Qualitätswerft Scorpion. Ein Zustand der sich ändern sollte, gehören die RIBs vom Solent doch zu dem Feinsten, was es in der RIB-Szene zu erwerben gibt. Die Boote aus der RIB- Kunstschmiede aus Lymington sind erste Wahl bei genauso legendären wie berüchtigten Offshore Powerboatrennen wie Round Britain, London-Monte Carlo, Cowes-Torquay-Cowes und halten dort Rekorde. „Strike“- Schlag heißt das Modell, das auf dem Stufenrumpf des Siegerrennbootes der Offshore RIB Racing Serie vor Athen 2010 beruht. WasserSport hatte als erstes deutsches Magazin die Chance zu testen, ob die Strike das Zeug hat hierzulande einzuschlagen, oder eher ein Nackenschlag ist.
 Sea Fox Pro Series 256 Center Console   4 / 2009
Mehr als 50 Jahre Bootsbauerfahrung verbirgt sich hinter dem Namen „Sea Fox“, eine der traditionellsten Sportbootwerften in den USA mit Sitz in South Carolina. Rund 20 Modelle, von 4,90 m bis 8,50 m, führt das Familienunternehmen im Programm, die sich in vier Kategorien splitten: Das sind einmal die „Center Consolen“, gefolgt von den „Walkaroundern“ über die „Bay Fisher“ bis hin zu den „Dual Consoles“. Claus D. Breitenfeld hat mit einem der interessantesten Center-Consol-Boote der Werft, dem „Sea Fox 256 CC“, einen heißen Ritt gewagt. Länge 7,60 Meter, Preis ab 39.900 Euro ohne Motor
 Sea Ray 220 Sun Deck Outboard   07/2014
Wer puren Motorboot-Spaß möchte, der braucht ein gutes Boot mit erstklassigem Handling und bester Performance. Wer dann noch auf unterschiedlichen Revieren fahren möchte, sollte ein Boot wählen, das auch bei Rauwasser noch komfortabel läuft. Wer einen großen Freundeskreis oder einen große Familie hat, sollte zusehen, dass alle einen bequemen Platz an Bord finden. Hört sich nach einer großen Yacht an? Irrtum – 22 Fuß reichen dafür völlig aus: WasserSport Redakteur Christian Schneider fuhr ein beeindruckendes, kleines Boot mit großem Spaßfaktor.
 Sealine S 34 Sportbridge   11/1999
Die Sealine S 34 Sportbridge ist eine sportliche Motoryacht, die aus dem offenen Cockpit gesteuert wird. Unter Deck gibt es den Salon und zwei Schlafkabinen für vier Personen. WasserSport im Westen konnte sie vor Mallorca fahren.
 Sealine SC 29   8 / 2006
Sportcruiser von Sealine mit 9,13 Meter Länge. Motor: 2 x 117 kW Volvo Penta D 3
 Sealine T 50   5 / 2007
Flybridge Motoryacht der extra Klasse. Länge 15,41 Meter, Preis ab 672.206 Euro
 Seamaster 925   bb 08 03
Die Seamaster 925 entsprach in den siebziger Jahren dem Schönheitsideal der durch die IOR-Formel geprägten Rennyachten. So wie die kleine Engländerin sich präsentierte, war sie in den Proportionen fast den damals um den Admiral´s Cup kämpfenden großen Yachten gleich.
 Seanest 25 M   08/2008
Edel Megamotoryacht aus Italien. Länge 25,60 Meter, Preis ab 3,3 Millionen
 Selene 62 Ocean Trawler   01/2014
„Full displacement“ – „Vollverdränger“ –schon das Wort sagt Einiges aus. „Die Schiffe sind sehr solide gebaut und entsprechen allerhöchsten Anforderungen“, bekomme ich von Werftbesitzer Howard Chen auf die Frage nach der Verdrängung und dem Gewicht zur Antwort. Ca. 65 Tonnen Verdrängung sagt die Maßtabelle der Selene 62 Ocean Trawler. In Wirklichkeit ist`s wohl noch etwas mehr. Wir reden hier von richtigen Schiffen. Und die wurden gebaut, um weit zu fahren. Sehr weit... WasserSport Redakteur Christian Schneider fuhr ein Stück mit.
 Sessa C52   12/2005
Die Sessa 52 ist eine New Open mit Tender Slip System. Ein Traum auf 15 metern
 Sessa S 26   7 / 2007
Agiles kleines Kajütmotorboot, dazu noch flott und wendig. Progegefahren auf dem Garadasee. Länge 7,40 m. Preis ab 67.500 Euro
 Siemer 47   6 / 2007
Langtörn Motoryacht zum fairen Preis aus Deutschland. Rumpf aus Stahl. Länge 14,80 m, Preis ab 380.000.
 Sillinger 680 Rib Pro Raid   03/2013
Bereits1974 tauchten die ersten Sillinger Schlauchboote auf dem deutschen Markt auf. Seinerzeit samt und sonders faltbare Exemplare, die auch noch heute gebaut werden. Aufgrund ihres Rufes und ihrer Spezifikation mit Blickwinkel in Richtung professionellem Einsatz und Militär, tat sich die Marke schwer, den Freizeitbereich für sich zu erobern. Heute ist Sillinger deutlich breiter aufgestellt und sowohl im Pleasure- als auch Profieinsatz global etabliert. Claus D. Breitenfeld hat sich das „680 Rib Pro Raid“ einmal näher angesehen, ein Boot, das aufgrund seiner modularen Ausrüstungsmerkmale vielfältigen Anforderungen gerecht wird.
 Silver Condor 730   08/2008
Rasantes Alu-Motorboot für Freunde der 51 Knoten. Solide, edel und Topverarbeitet. Länge 7,72 Meter, Preis ab 44.400 Euro
 Silver Eagle 650   10 / 2010
Alu-Boote haben auch in Deutschland längst ihr THW- und Feuerlöschbootimage abgelegt. Und die Boote aus dem leichten, aber überaus strapazierfähigen Material sind längst kein Geheimtipp mehr. Immer öfter sieht man sie auf deutschen Gewässern. Nicht selten auch extrem schnell. Bestes Beispiel, die Silver Eagle von Silver aus Finnland, auf die WasserSport Redakteur Marcus Schlichting vor Bleckede auf der Elbe stieg.
 Silver Fox Avant 485   12/2013
Finnische Silver-Boote sind perfekte Allrounder für qualitätsverwöhnte Individualisten. Sie sprechen eine Vielzahl potentieller Nutzer an, sowohl im reinen Sport- und Freizeitbereich, als auch bei Anglern sowie im professionellen Rettungs- und Behörden-Arbeitsdienst. Ausrüstungsvarianten, wie diverse Persenninge, Hardtop-Aufbauten und Geräteträger, verleihen jedem Silver seinen eigenen Charakter. So die Werbebotschaft des deutschen Importeurs „Boat Solutions“, von der sich auch Tester Claus D. Breitenfeld überzeugen ließ.
 Silver Hawk 540 CC   10/2014
Die „Otto Brandt Group“ ist einer der populärsten Konzerne Finnlands mit vielen Facetten. Bei Wassersportlern besonders hoch angesiedelt, TERHITEC – die Boat-Company. Unter ihrer Ägide fertigt das Unternehmen die Marken „Terhi“, „SeaStar“ und „Silver AluFibre“. Etwa 5.000 Boote pro Jahr verlassen die Werfthallen und werden in 20 Länder weltweit geliefert. Einem davon, dem brandneuen 2014er Modell „Silver Hawk 540 CC“, hat Claus D. Breitenfeld auf den Kiel gefühlt.
 Simmerskip 900 OK   10/2002
Motorboot 9 Meter: Die Simmerskip 900 OK ist die kleine Motoryacht für Individualisten. Ideal für 2 Personen.
 Sirius 35 DS   11/2010
Wenn sich ein Unternehmen wie die norddeutsche Sirius-Werft daran macht, ein neues Schiff auf den Markt zu bringen, kann man sich fast sicher sein, dass es außergewöhnlich wird. Wie die neue Sirius 35 DS, die Claus Reissig auf der Ostsee segelte.
 Sirius 38 DS   03/2004
Die in der „Holsteinischen Schweiz“ gelegene Sirius-Werft wurde vor 34 Jahren von Peter Schmidt gegründet. Inzwischen haben knapp 570 Yachten den Familienbetrieb mit etwa 28 Mitarbeitern verlassen.
 SIX   12 2011
Die Farbe eines Gegenstandes will uns häufig etwas sagen. Darüber haben nicht nur Goethe oder Da Vinci große Abhandlungen geschrieben. Die Lehre der Farben ist spannend und kontrovers. Als wir vor der knallig grünen SIX standen, haben wir uns natürlich auch gefragt: „Was will uns Darius Konopczak, Entwickler und Importeur, sagen?“ Hat er die Hoffnung, dass sich das Boot gut verkaufen möge? Ist es die Aussage, dass sich grün aus blau und gelb zusammensetzt, also keine reine, sondern eine Komplementärfarbe darstellt, als Symbol für einen Kompromiss? Oder handelt es sich einfach um den Versuch, auffällig zu sein? Auf jeden Fall war unsere Neugierde geweckt und wir segelten den offenen Daysailer vor Schilksee. Text und Fotos: U. Holstermann
 SK Kotter 1250 OK   11.2013
„Wir bauen seit 1974 stilvolle, robuste Motoryachten aus Stahl. Sei es die Yacht nur fürs Wochenende, für lange Reisen oder sogar als Wohnung auf dem Wasser. Wünsche, die wir im Rahmen technischer Möglichkeiten erfüllen", so Werftchef Tjerk Tuinstra. Claus D. Breitenfeld ist dieser These an Bord des SK Kotters 1250 OK auf den Grund gegangen.
 Skagen 50   07/2005
Von J&J entworfen ein echter High Society Trawler
 Skippi 650   10/2005
Kleiner Segelkreuzer mit erstaunlich viel Platz unter Deck. Peter Schweer hat den schnellen 6,50 Meter Lange Hubkieler aus Polen getestet.
 Skud 18   4/2008
Der Australier Julian Bethwaite weiß wie man es macht. Nachdem er den 49er erfolgreich olympisch gemacht hat, den 29er weltweit als Jugendklasse etablieren konnte, hat er nun in Zusammenarbeitmit ChrisMitchell und demArgentinierMartin Bloch eine neue Skiff- Konstruktion, die Skud 18 konstruiert und als paraolympische Bootsklasse etabliert. Die Skud 18 wird neben Sonar und 2,4er als dritte Klasse bei den Paralympics mit gemischten Mannschaften in Quingdao in China 2008 starten. Preis: ab 20. 420 Euro
 SLOTTA 30   07/1996
Es ist schon interessant - für den einen Segler kann aus Polen nichts Vernünftiges kommen, der andere Segler schwört auf polnische GFK-Verarbeitung. Der eine Importeur polnischer Produkte möchte, daß mit keinem Wort das Herstellungsland erwähnt wird, der nächste möchte, daß ganz klar ist, daß seine Yacht komplett in Polen mit „westlichen Produkten" hergestellt wird. Wir fuhren den Prototyp einer Segelyacht, die komplett in Polen hergestellt wurde: die preislich sehr interessante „Slotta 30".
 Sly 42   2 2009
Zu den ganz jungen Werften auf dem internationalen Markt für hochwertige Segelyachten gehört die italienische Segelbootschmiede Sly Yachts srl. Die Sly 42 wurde auf der boot in Düsseldorf im Januar zum Boot des Jahres 2008 gewählt. Erst in 2005 gegründet haben die Macher und Designer so in kürzester Zeit die höchsten Ehren im Bootsmarkt erhalten. Die Segler-Zeitung konnte sich auf der Kieler Förde von den Qualitäten der Sly 42 überzeugen und durfte den Performance-Cruiser der Edelklasse segeln.
 Sonic 31 SS   11 / 2008
Faszination Geschwindigkeit. Echter Renner für sportliche Motorbootfahrer. Länge 9,33 Meter, Preis ab 159.000 Euro.
 Sportina 760   10/1998
Der erfolgreiche polnische Yachtkonstrukteur Andrzej Skrzat zeichnete, unter Berücksichtigung der Wünsche des Berufsseglers Karol Jablonski, die etwas moderneren Linien der Sportina 760. Wir segelten den geräumigen Schwenkkieler an einem windreichen Wochenende auf dem größten Binnensee Niedersachsens.
 Sportis MC 4900   2 / 2007
Sportliches Schlauchboot mit festen Unterbau, also kein reiner Luftikuss, sondern ein echtes RIB. Länge 4,85 m, Preis ab 20.000 Euro
 Starfisher 860 WA Flybridge   10/2012
Seit Herbst 2011 hat die spanische Werft Starfisher bei Bootsimporteur Gründl aus Bönningstedt bei Hamburg einen starken Auftritt. Mit der ST 860 wurde jetzt ein handiger Fisher Cruiser zu einem attraktiven Preis und in einer interessanten Größe vorgestellt. Das Boot überraschte durch sein agiles Fahrverhalten und manch pfiffige Detaillösung. Die Lübecker Bucht diente WasserSport-Redakteur Christian Schneider als Testarena.
 Steeler Explorer 47   03/2014
„Geeignet für französische Kanäle, aber zugleich seetüchtig“. Diese Aussage entnehmen wir der aktuellen Modellbroschüre. CE-zertifiziert nach Kategorie „B“, außerhalb von Küstengewässern, „A“, Hochsee, möglich. Darauf kann der Eigner vertrauen, denn bereits die trockenen Abmessungen unterstreichen diese These. Claus D. Breitenfeld ließ sich vom Charme der „Explorer 47“ einfangen, Baunummer „1“ dieses Typs, gezeichnet von Yachtarchitekt Martin Bekebrede.
 Stingray 195 CX   12 / 2010
Wendiger, kleiner Flitzermit großen Ambitionen. Wörtlich übersetzt bedeutet „Stingray“ Stachelrochen. Nun, so giftig kommt das Modell „195 CX“ nicht daher, dennoch, „lumpen“ lässt sich dieser kleine, wendige Flitzer trotzdem nicht, geht es darum zu zeigen, was in ihm steckt. In diesem Fall war’s ein 3.0-MerCruiser MPIC Benziner mit Katalysator und Lambdasonde. Speziell nach den Vorgaben der Bodensee-Schifffahrtsordnung Stufe II (BSO II) umgerüstet. Claus D. Breitenfeld hat sich den „Saubermann“ ‘mal näher angesehen.
 Stingray 204 LR   12/2011
Stingray, eigentlich traditioneller, eingefleischter Innenbordverfechter, hat Familienzuwachs bekommen. Gleich zwei neue Modelle stellt die Werft für das Modelljahr 2012 vor, nämlich die Außenborder-Bowrider-Serie „204 LR“ und „214 LR“, wobei eine Erweiterung der Palette für die Zukunft durchaus zu erwarten ist. Claus Breitenfeld hat den von außen angetriebenen Stachelrochen probegefahren.
 Stingray 208 LR   05/2012
Der „Z-Plane-Rumpf“: Schnell, komfortabel, effizient. Aus der „LR-Serie“ ist die „208“ das zweitkleinste Modell mit einer Länge von 6,40 m ü. A. Insgesamt baut Stingray in dieser Range acht Typen, maximal 7,60 m lang, sowohl als Innenborder als auch in Outboard- Version. Hier spiegelt sich die konsequente Umsetzung von Kundenwünschen wider, die in dieser Kategorie viel Platz im Cockpit verlangen, eine große, integrierte Badeplattform und eine bequeme Sonnenliegefläche. Claus D. Breitenfeld hat dem „Rochen“ einmal auf den Stachel gefühlt.
 Stingray 225 CR   12 / 2009
Sportlicher Hingucker mit formidablen Fahr der Stingray-Boats stückzahlmäßig übertrifft. Stingray legt derzeit 15 Grundvarianten auf, begonnen beim „185er“ Angebotspalette jedoch auf 21 Exponate, unter welchen künftige Eigner wählen können. Und das wiederum kann die Lupe genommen, das Modell „225 CR“, einen Cuddy-Cruiser.
 Stingray 250 CS   4 / 2009
Knapp 20 Modelle umfasst die Stingray-Bootspalette, begonnen beim kleinsten Typ, dem 180 RX Open Bow, über die Reihe Cuddies, Cruisers, Sport- und Deckboats, bis schließlich hin zur Fish & Ski-Ausführung. Claus D. Breitenfeld hat das Flaggschiff der Stingray-Familie, den Cruiser „250 CS“, einmal näher unter die Lupe genommen und traf dabei auf ein kompaktes Wohnschiff mit sportlichen Ambitionen, wie man es vom bloßen Anblick und in Erkenntnis der nicht gerade überzogenen Motorisierung kaum erwartet hätte. Länge 7,60 Meter, Preis ab 64.760 Euro
 Streamline   10/2000
Deutsche Match-Race Meisterschaft in Kiel - da schaut man sich natürlich neben der Liste der Aktiven auch das Boot an, mit dem gesegelt wird. Der Düsseldorfer Messe und Point of Sailing gelang es, für dieses Event ein besonderes Boot zu gewinnen, die Streamline. Wir hatten das Glück, schon während der Kieler Woche den sportlichen „Dreisitzer" kennenzulernen.
 Stringray 225 SX   05/13
Ca. 30 Modelle sind derzeit auf Stingrays Produktions-Agenda gelistet. Dazwischen tummeln sich grundsolide, sportliche und familienfreundliche Exponate unterschiedlichster Kategorien, wie zum Beispiel Sport-Deck-Ausführungen oder Open-Bows. „Ausreißer“ hingegen ist unser Testproband, das „Stingray 225 SX“, ein „Stachelrochen im Schafspelz“, dem man beim bloßen Anblick nicht unbedingt ansieht, was in ihm steckt. Auf den Punkt gebracht: Nur Fliegen ist schöner. Motorboot Tester Claus Breitenfeld unternahm einen „Testflug“.
 STURIËR 620 CS   09/2012
Eine kommt durch – bei Wind um 42 Knoten plus: Einer der treffendsten Slogans von Sturiër Yachts, der den Nagel auf den Kopf trifft, ist zweifelsohne „wertbeständige Investition ins Vergnügen“. Eine Sturiër ist nicht irgendein Schiff, es ist eben eine Sturiër – nicht mehr und nicht weniger. Claus D. Breitenfeld war an Bord des jüngsten Sprosses, dem Typ „620 CS“ und hat, wenn man so will, die Jungfernfahrt miterlebt. Bei satten 42 Knoten Wind auf dem Ijsselmeer. Ein Erlebnis der besonderen Art.
 Succes 108 Ultra   08/1999
Mit dieser 10,80 m langen Motoryacht, bei der das Attribut „Ultra" für gehobene Ausstattung steht, hat die Werft „SUCCES-YACHTS" in Marknesse/NL, die man Insidern nicht mehr besonders vorstellen muß, schon vor einiger Zeit ein Sportboot auf den Markt gebracht, das nicht nur allen Ansprüchen gerecht wird, sondern bei dem auch das Preis-Leistungsverhältnis in einer ausgewogenen Relation steht.
 Succes 108 ultra   6/2008
Holländische High Perfomance Qualität. Solide Motoryacht mit 4 + 2 Schlafplätzen in 2 Kabinen + Salon. Länge 10,80 , Preis ab 209.000 Euro.
 Succes 115   5/11
Nomen este Omen und das in neuen Kleidern - „JACHTBOUW 2000“– Synonym nicht nur für eine holländische Erfolgsstory in Sachen Sportbootbau, dahinter verbirgt sich mehr. Nämlich eine Jahrzehnte lange Tradition in Sachen Stahl und GfK. Auch wenn Jachtbouw 2000 erst im Jahre 2007 als neues Unternehmen aus der Taufe gehoben wurde, zwei der Urprodukte haben sich seit mehr als 40 Jahren als die Basisstandbeine der Werft herauskristallisiert. Das ist zum einen die GfK-Baureihe „Marco“ und andererseits „Succes“, Stahlbau mit langer Geschichte. Claus D. Breitenfeld stellt hier die zwar namentlich bekannte, dennoch völlig überarbeitete „Succes 115“ vor.
 Succes 115 Ultra   10/2008
Motoryacht: Komplettes Fahrtenschiff im eleganten Look und mit guten Fahreigenschaften. Länge 11,50 Meter, Motorisierung zwischen 140 und 200 PS. Preis ab 248.000 Euro
 Succes 115 Ultra   11 / 2008
Insgesamt zehn Modelle gibt es vom Stahlschiffbauer Jachbouw2000 aus den Niederlanden. Die Succes 115 Ultra gehört sicher zu den schönsten Motoryachten aus dieser Reihe. Länge 11,50 Meter. Preis ab 248.000 Euro
 Succes 135    7 /2010
Wer heute ein Schiff der Vierzehnmeter-Klasse auf Kiel legt, der tut dies sicherlich nicht aus „Jux und Tollerei“, und auch nicht, um nur „etwas“ zum Vorzeigen anbieten zu können, diese Zeiten sind vorbei. Hinter Schiffen dieser Größenordnung steht in der Regel eine knallharte Order. Vor allem dann, wenn, wie bei Succes Yachts üblich, nicht ein Boot dem anderen gleicht, auch wenn es aus derselben Typenreihe stammt.
 Succes GTS   03/2012
Wenn L. J. Meschendorp, Jachtbouw2000-Boss, von seiner „Succes GTS“ zu schwärmen beginnt und gefragt wird, huscht ein verschmitztes Lächeln über sein Gesicht. „GTS“, abgeleitet aus der Automobilszene – Grand Tour Sport – das muss ja etwas Schnelles und Rassig sein. Kommt dann noch der Name „André Schürle“ ins Spiel, scheint das High-Speed-Paket komplett. Aber in Stahl? – aus Holland? Auch Tester Claus D. Breitenfeld konnte sich zunächst keinen Reim darauf machen. Was in dem eleganten Stahl Cruiser steckt bekam der erfahrene Motorboottester dann aber doch schnell zu Gesicht.
 Sun Fast    6/2002
Mit der Sun Fast 32i gibt es jetzt neben der Etap 32i ein zweites Schiff mit dieser Typenbezeichnung auf dem Markt. Mit der Namensgleichheit haben sich die Parallellen der beiden Yachten aber auch schnell erschöpft: Während die Etap eine Konstruktion aus den Neunzigern zum eher sicheren Fahrtensegeln ist, schlägt bei der Jeanneau Sun Fast 32i das Herz eines Racers. Damit auch der zeitgemäße Komfort nicht zu kurz kommt, hat die französische Werft bei der Sun Fast 32i, die es als Sun Odyssey 32 auch als etwas gemäßigte Fahrtenvariante gibt, mit einigen Tricks einen beachtlichen Innenraum geschaffen.
 Sun Fast 3200   10 2008
Mit der Sun Fast 3200 setzt Jeanneau eine französische Traditionfort: Den Bau bezahlbarer Rennyachten für Amateure. Bei den nächsten Transatlantikregatten gibt es für die Zehn-Meter-Yacht sogar eigene Klassen. Aber auch für Segler, die einfach nur gern schnell unterwegs sind, ist sie eine Alternative, findet Claus Reissig.
 Sun Odysse 45 DS   5/2008
Die DS Linie etabliert sich als wichtigstes Standbein in der Range von Jeanneau. Mit der Sun Odyssey 45 DS setzt die französische Werft noch ein drauf – vor allem in der Höhe. Und das spürt man unter Deck. Acht bis zehn Personen, Preis ab 205.275,- Euro
 Sun Odyssey 409   3/2011
Ein Knick macht Karriere Mit der neuen SO 409 macht Jeanneau den Knick im Achterschiff gesellschaftsfähig. Claus Reissig war auf Probefahrt.
 Suncamper 30   05/13
Treffender könnte man ein Hausboot kaum typisieren – „Suncamper“, das trifft den symbolischen Nagel quasi auf den Kopf. Denn so ganz ist eine gewisse optische Affinität zur Fakultät auf festem Untergrund nicht von der Hand zu weisen. Wird darüber hinaus auch noch das großzügig bemessene Cockpit mit der dreigeteilten Persenning nach achtern verschlossen, ist die Assoziation zum Vorzelt fast perfekt. Sei’s drum, wer nicht „auf der Flucht“ ist und im wahrsten Sinne des Wortes komfortablem Wasserwandern den Vorzug gibt, der tut mit dem Suncamper 30 sicherlich keinen Fehlgriff – egal, ob im Charterbetrieb, aber auch als Privateigner. Claus Breitenfeld ging auf „Test-Campingtour“.
 Sunseeker Manhatten 50   05/2005
High Society - Nach 62 Sekunden auf 31 Knoten Max-Speed und das bei 50 Fuß
 Sunseeker Manhattan 63   02/2012
Hamburg-Manhattan und zurück hieß es anlässlich der hanseboot 2011. Doch hierbei war kein Direktflug nach New York gemeint, vielmehr bestand die Möglichkeit zu einer Probefahrt mit einer Sunseeker Manhattan 63. Auch nicht schlecht, dachte sich WasserSport Redakteur Christian Schneider und ließ sich die Chance zur kleinen Elbkreuzfahrt auf der Luxusyacht nicht entgehen und schildert in einem Kurztest seine Eindrücke.
 Sunseeker Predator 64   08/2011
Was vor mehr als 50 Jahren mit einer kleinen Produktrange stäbiger und gut gebauter Motorboote im britischen Poole begann, hat sich zu einem international agierenden Unternehmen entwickelt, dessen Markenname „Sunseeker“ zum Synonym für luxuriöse und sportive Motoryachten der Extraklasse geworden ist. Ostseepremiere hatte die Sunseeker Predator 64 im Frühjahr 2011 am Standort in Neustadt. Die eindrucksvolle, über 20 Meter lange Motoryacht verspricht höchsten Luxus und Komfort, gepaart mit sportlichem Design und dank zweier V8 Diesel Motoren mit je 1200 PS eine phänomenale Fahrperformance. Die WasserSport Redaktion konnte testen, ob es sich bei der Predator um eine echte Raubkatze, oder nur um einen Papiertiger handelt.
 Sunseeker XS 2000   02/2001
Motorboot: 11,90 Meter. Rennboot mit Zivilcourage. 120 km/h schnell.
 Swan 46   9 / 2006
Traumhafte Segelyacht von Nautor Swan aus Finnland. Länge 14,04 Meter
 T.A Mare Flamme Avantage 22   10 2009
Charmanter Italiener mit einem Hauch von „Colani“. Als „WasserSport“ im März 2004 als erstes Motorbootmagazin in Deutschland überhaupt, eine „T.A. Mare“ in einem Testbericht vorstellte – es handelte sich seinerzeit um das Modell „Nuvola“ – wagte sich Gerd Schröteler vom gleichnamigen Motor-Yacht-Service auf relativ dünnes Eis. In Italien seit Jahrzehnten bestens eingefahren, die Werft tummelt sich seit 1976 im motorisierten Wassersport, kannte hierzulande kein Mensch diese Boote. Heute, fünfeinhalb Jahre später, ist die italienische Werft auch bei uns gut etabliert.
 T.A.MARE nuvola 700 AB   03/2004
Kajütkreuzer „T.A.MARE nuvola 700 AB“. Der etwas andere Italiener
 Taros   05/2004
Hellwig „Taros“ – das sportliche Familienboot - Klein, aber sehr fein
 Terhi 475 Open und Twin   6 / 2010
Rund 150.000 Boote wurden von der Terhi-Werft in annähernd vier Jahrzehnten gebaut. Der Slogan, „Terhi-Boote werden geboren an der See“, hat auch heute noch Bestand, denn ihre Wiege steht in dem kleinen Fischerdorf „Rymättylä“, weit draußen im vorgelagerten Schärengarten westlich von Turku. 13 Motorbootmodelle legt die Werft derzeit auf, begonnen bei der Länge von 3,40 m bis zu 4,75 m. Somit gehören die Typen „475 Twin C“ und „475 Open FC“ zu den größten der Modellpalette. Claus D. Breitenfeld hat beide mit einem Honda BF 50 gefahren und kam zu der Erkenntnis, dass sie sich lediglich vom Outfit her unterscheiden.
 Terhi Big Fun C   12 /2008
Das Alltagsboot für Angler und Alle die im Küstenbereich gerne auf dem Wasser unterwegs sind. Flott und unsinkbar. Länge 4,70 Meter, Außenborder bis max. kW 44 ( 60 PS)
 Terhi Vario F 45   6 / 2007
Offenes Motorboot aus Finnland. Perfekt auch für den Einsatz als Trailerboot. Länge 4,45 Meter, Preis ab 6.460 Euro
 Thomasz Tristan 45 Custom Built   02/2012
Die perfekte Custom-build-Yacht vom Kiel bis zum Geräteträger. Nach 30 Jahren im Chartergeschäft und des Stresses mit nicht immer einfachen „Käpt’ns auf Zeit“ müde, gründete Thomasz Yacht-Boss Rudy T. Reineman 2002 im friesischen Sneek die „Thomasz Yachts BV“. Das Wissen aus drei Jahrzehnten Charterbusiness – hervorragende Basis für den Bau eigener Exponate – spiegelt sich unter anderem im hier vorgestellten Probanden Tristan Business Claas 45‘ wieder. Claus D. Breitenfeld war mit diesem ganz besonderen Schiff auf Tour.
 Thomasz Tristan 50` Hardtop   09/2013
Schöne „holländische Italienerin“ zu fairen Konditionen. Ist sie, oder ist sie nicht – aus Stahl? Dem Betrachter könnten durchaus Zweifel beim Anblick dieser Thomasz Tristan 50‘ Hardtop Motoryacht kommen, weist sie doch Formen auf, die man eigentlich eher von eleganten Italienern her kennt. Keine Ecken und Kanten, ausgewogene Rundungen, Pfiffige Design-Accessoires, all das sind Facilities, die den ästhetischen Yachtliebhaber sofort gefangen nehmen. Auch Claus D. Breitenfeld ließ sich von der Tristan begeistern.
 Tofinou 8.0   05 2010
Wer am Feierabend oder am Wochenende in seinem Heimatrevier segeln möchte, braucht kein großes Boot. Die Tofinou 8.0 reduziert das Thema Schiff aufs Wesentliche, gepaart mit einem ordentlichen Schuss Emotion.
 Top Cat K3   12 / 2007
Spritziger Katamaran getestet von Helge Sach
 TOPCAT K2   05/1997
Der Name TOPCAT ist Inbegriff für solide Strandkatamarane, robust und einfach zu bedienen, mit einer ganzen Reihe von eigenen Patenten ihres Konstrukteurs. Als sich die Katszene dem Spinnakersegeln auf zwei Rümpfen öffnete, zögerte der einzige deutsche Hersteller allerdings lange, bis er den K1 an Spitze der Produktpalette stellte. Doch die eingeschworene TOPCAT-Gemeinde mochte sich mit dem „Großen mit Gennaker" nicht sofort anfreunden. Umso stürmischer fiel der Andrang beim kleinen Bruder, dem K2, aus. Bei den Bestellungen gibt es bis heute eine Warteliste.
 Tourencatamaran Orana 44 Maestro   10 2009
Der Fethiye Golf im Herzen des schönen türkischen Segelreviers ist sicher ein prädestiniertes Revier für Touren-Catamarane. Relativ windsicher, dennoch geschützt, mit einer Vielzahl von Buchten, in denen ein komfortabler Tourencat alle seine Vorteile trefflich in die Waagschale werfen kann. Die Testcrew der Segler-Zeitung hatte Gelegenheit in diesem Revier die ORANA 44 in der Maestro Ausführung des französischen Herstellers Fountaine Pajot zu segeln.
 Toy 68   5/2008
Michsung aus Lobsterboot und Fast Commuter. Edele Motoryacht von 20,46 Metern, Preis ab 2,3 Millionen Euro
 Trophy 2302 WA   3 / 2007
Ein Walkaround-Vertreter (WA) aus der Brunswickgruppe mit dem man nicht nur Fischen gehen kann. Länge 7,01 Meter, Preis ab 56.610 Euro
 Tuna 40 Sportivo   7/2008
Die Tuna 40 Sportivo mit IPS-Antrieb verdient mit Recht die Attribute souverän und agil. Leichte Handhabung im Hafen, kurstreu bei langsamer Fahrt und sportlich im Antritt für den schnellen Ritt über die Wellen, deckt die Tuna 40 das gesamte Spektrum an positiven Fahreigenschaften ab. Die Verarbeitung ist von solider Qualität ohne dabei plump zu wirken. Mit einer Durchfahrtshöhe von 2,85 Meter und der CE-Zetifizierung B ist die Tuna 40 ideal geeignet für jedes Binnen- und Hochseerevier.
 Typhoon 32 Spider   4 / 2008
Pocket-sized Superyacht oder Luxusdampfer für die Westentasche aus Aluminium, wie die WasserSport diese aussergewöhnlich schöne Motoryacht bezeichnet. Motorboot mit einer Länge von 9.90 m , Preis ab 235.000 Euro
 Uniesse 57 HT   12/2006
Superyacht von 18,73 meter Länge mit 2 x 800 PS MAN Diesel
 Unna 24   01/1996
Nebel, Sichtweiten unter fünfzig Meter, ein Wetter, bei dessen Anblick man sich am besten noch einmal umdreht und weiterschläft. Das hätten wir auch lieber gemacht, an diesem frühen Samstag morgen im Oktober, dennoch kämpften wir uns von Kiel bis ins niederländische Lelystad. Wahrhaft eine Strapaze - aber dafür gab es dann vor Ort eine Entschädigung: Wir übernahmen einen kleinen, sehr schiffig wirkenden Seekreuzer und wurden auf dem Ijsselmeer von herbstlichen Sonnenstrahlen verwöhnt.
 Unna 31   09/1998
Das Team Reimund Haasler und Georg Nissen ist schon seit einigen Jahren auf gemeinsamem Erfolgskurs. Nicht nur seit dem Test der Unna 24 vor einigen Jahren wissen wir, daß gute Segeleigenschaften den beiden hei ihren Produkten wichtig sind. Wir fuhren nun das momentan größte Produkt von db Yachtbau, die Unna 31.
 Uttern S 49 Exklusiv   2 / 2008
Praktisches Sport-Motorboot mit guter Ausstattung und viel Fahrspaß. Länge 4,95 m, Preis ab 10.400 Euro
 Varianta 18   06 2010
„Zugriffs-Festival“ auf die Dehler homepage, landauf, landab redaktionelle Beiträge auch in Tageszeitungen, bei denen Segeln nicht gerade ganz oben auf der Agenda steht; selbst Wikipedia sah sich genötigt, die Dehler Eintragung um die Varianta18 zu aktualisieren. Die erste Präsentation des Bootes schlug hohe Wellen und war sicher ein kluger Schachzug, um mit dem gut besetzten Namen „Varianta“ die gerade wieder erwachte Dehler Werft Huckepack zu nehmen. Parallel aber auch viel Ballyhoo um einen Kleinkreuzer, der noch nicht mal das Attribut „neu“ für sich in Anspruch nehmen konnte. Dennoch ein Verdienst der jungen Designerin Henrike Gänß, deren unbekümmertes Marketingkonzept für Aufsehen und Schlagzeilen sorgte.
 Varianta 44   01 2011
Die Günstigmarke Variante schockt die Konkurrenz. Nach der 18 für knapp 10.000 Euro, kommt jetzt die 44-Fuß-Varianta für eine Null mehr. So günstig ließ sich vom Reisen noch nie träumen. Claus Reissig war an Bord.
 Veha Cruiser    7/2008
Seit mehr als 40 Jahren tummelt sich die Veha-Werft aus dem niederländischen Groningen im Stahlbootsbau. Die kleine, aber feine Werft, hatte nie Ambitionen den wirklich „Großen“ Konkurrenz zu machen. Bei Veha steht die Individualität im Vordergrund. So auch bei der Veha Cruiser. Länge: 10,70, Preis ab 188.000 Euro
 VEHA Euroline 108   6 / 2006
Schiff mit Charakter - Gutmütiger Praktiker. Komfortable Stahl Motoryacht aus Holland. 10,80 Meter. Schlafplätze bis 6 Kojen. Motor Vetus DT 44
 VEHA Euroline 118   11 / 2005
Tolle Motoryacht für Charter und Eigner. Platz für 6 Schlafgäste mit zwei Notkojen.
 VEHA Shandoa 36   5 / 2007
Aluminium Motoryacht ohne schnörkel, aber Bärenstark und mit viel Lebensraum unter Deck. Länge 11,00 Meter, Preis ab 285.000 Euro
 Venatus Cabin   07/11
VENATUS-Fahrer legen keinen Wert auf modischen Schickimicki-Kram, das passt weder zu ihnen selbst, noch zu diesen Schiffen. Gefragt sind hier Stabilität, praxisorientierte Ausrüstung und Fahreigenschaften, die jedweden Wetterbedingungen trotzen. Daher hat sich inzwischen auch in Anglerkreisen herumgesprochen, was diese Boote abkönnen. Jüngste Tests in norwegischen Küstengewässern vor den Toren Bergens sollen bei einschlägiger Klientel wahre Begeisterungsstürme ausgelöst haben. Egal,ob flotter Gleiter oder gediegener Verdränger, das Prinzip lautet: Ein Rumpf – zig Varianten, alles ist möglich. Den flotten und seegängigen Kabinen-Kreuzer Venatus Cabin hat Claus. D. Breitenfeld getestet.
 Venatus Sun   12/2012
Ursprünglich hatte sich die Venatus-Werft aus dem ostwestfälischen Bielefeld darauf spezialisiert, robuste, „unkaputtbare“ Boote zu bauen, die speziell den Bedürfnissen von Anglern und Fischern gerecht werden, deren Sonderwünsche umzusetzen. Dass sich aus dieser Grundidee inzwischen eine individuell „modulare Serie“ entwickelt hat, lässt nicht nur die Klientel der Petri-Jünger aufhorchen. Jüngster Spross, die „Venatus Sun“, ganz nach dem Motto „nomen est omen“, ein Boot zum Flanieren, den Easy-Going- Lebensstil zu genießen, einmal so richtig abhängen.
 Vilm 34   8/2008
Diese Nissen-Konstruktion ist seit Oktober des letzten Jahres auf dem Markt. Sie basiert auf den Rumpflinien der Vilm 101. Nur wird auf das feste Ruderhaus-Dach, nicht aber auf eine Windschutzscheibe verzichtet. Weiterhin ist die „34“ zehn Zentimeter breiter, besitzt etwas mehr Segelfläche und ist eine halbe Tonne leichter. Das Konzept: Einwohnliches Zuhause für zwei Personen mit gelegentlichen zwei Gästen. Ein besonders seegängiges Fahrtenboot, das viel Wind -und Welle- vertragen kann, sowie angemessen segelt. Preis ab Werft inkl Mwst. 180.880,- Euro
 Vindö 38   1/2005
Der Klassiker aus Schweden
 Vision 32   02/1998
Nach den eher eigenwilligen Yachten Sportster, Speedster und Einstein geht die Yachtwerft Berlin mit der Vision 32 einen neuen Weg. Das von Georg Nissen gezeichnete Schiff will mit seinen schnellen Linien in den Bereich der preiswerten Segelyachten eindringen. Wir fuhren die Baunummer eins auf den Berliner Gewässern und waren erstaunt über die guten Segeleigenschaften.
 Vision Line 37’   07/2003
Die Vision Line 37’ AK von Turfskip ist eine ideale Motorjacht für 4 Personen. Der Stahlverdränger aus dem friesischen Echtenerbrug bietet viel Lebensraum. Auffallend ist auch die elegante Linienführung. Zudem verfügt der Familienkreuzer über hervorragende Fahreigenschaften.
 Visiona 40   08/2003
„Der Prophet gilt im eigen Lande nichts !“ Stimmt, doch im Fall der Baltec Engineering und ihres Konstrukteurs Stefan Schulz, muss man die Aussage korrigieren. Denn allgemeine Wertschätzung genießen die von S. Schulz gezeichneten und gebauten Tourencatamarane der „VISIONA“ Baureihe in Deutschland durchaus.
 Viva 600   10/2004
Die meisten Kleinkreuzer auf dem deutschen Markt werden in Polen gebaut. Die polnischen Bootsbauer haben sich in den letzten Jahren einen guten Ruf erworben was die Qualität ihrer Boote angeht. Wir testeten auf der Ostsee den Kleinkreuzer Viva 600 der Werft Sasanka Yacht aus Warschau.
 Viva 700    11/2004
Dieses kleine, selbstaufrichtende Ballastschwertboot bietet viel Lebensraum. Das Platzangebot mit vier Schlafplätzen, einem separaten WC-Raum und einem ausreichenden Pantrykomfort ist für ein Siebenmeterboot überdurchschnittlich, ohne dass die Ästhetik der Bootslinien darunter leidet.
 VIVA 700   11/2004
Raumwunder aus Polen
 Vivante 43 Hard Top   04/2013
Sneek, ein geruhsames Städtchen im Herzen Frieslands, die Hochburg des holländischen Sportbootbaues, vornehmlich in Stahl, aber auch Aluminium ist dort kein Fremdwort. Und mittendrin, bestens etabliert, eine noch relativ junge Werft – Vivante Yachts – die dennoch auf ein gerüttelt Maß an Erfahrung zurückgreifen kann. Wie und warum, das weiß Claus D. Breitenfeld, der das Designer-Schmuckstück „43 Hard Top“ gefahren hat.
 Vri Jon 49 Open Kuip   09/2011
Claus D. Breitenfeld berichtet über den Probeschlag mit einem Schiff, das sich so ganz anders präsentiert als alles, was man bislang von Vri-Jon kennt. An der Werftphilosophie, geräumige Tourenschiffe zu bauen, die funktionell und bezahlbar sind, deren klassische Linien auch noch nach Jahrzehnten für zeitlos eleganten Wiedererkennungswert stehen, robust und schiffig in ihrer Ausstrahlung daherkommen und an technischen Finessen kaum Wünsche offen lassen, daran hat sich nichts geändert. Verblüfft sein wird allerdings der Betrachter, geht er an Bord des Testprobanden.
 Vri Jon Contessa 45 R   09/2001
4 Sterne Luxus an Bord. Exklusivität, gepaart mit dezentem Luxus, machen diese Yacht zur Ausnahmeerscheinung auf dem holländischen Bootsbaumarkt für den Kunden mit gutem Geschmack.
 VRI-JON 29 Open Kuip new line   03/2014
Sie ist gerade einmal 8,85 m lang, stattliche 3,10 m breit – und sie bietet alles, was eine Zweier-Crew, ja selbst die kleine Familie braucht, um die Freiheit auf dem Wasser zu genießen. Hinter der „New Line“ von Vri-Jon verbirgt sich ein Konzept, das es auch dem schmaleren Portemonnaie möglich macht, am Yachtfeeling in vollen Zügen zu partizipieren. Claus D. Breitenfeld hat das kleinste Modell aus dieser Baureihe, die „29“, gefahren.
 Vri-Jon 42 OK open Kuip   12 / 2007
Das perfekte Fahrtenschiff aus Stahl. Motoryacht aus den Niederlanden Länge 12,80, Preis 279.000 Euro
 VRI-JON Contessa 45 RX   03/2005
VRI-JON Contessa 45 RX Seit rund zwei Jahrzehnten werden im niederländischen Ossenzijl bei VRI-JON Stahl-Motoryachten gebaut, doch die Erfahrung im Schiffsbau reicht noch einmal zehn Jahre weiter zurück. Das Programm umfasst vier verschiedene Grundmodelle der Baureihe „SURPRISE“ und fünf der „CONTESSA“, die sich in Längenabschnitten von 10,50 bis 14.97 Metern bewegen. Claus D. Breitenfeld hat aus der 45er-Serie das Topmodell, die „CONTESSA 45 RX“, gefahren. Die Baunummer „1“ mit geschlossenem Steuerhaus.
 Vri-Jon Supreme 36   9 / 2006
Manövrierwunder mit Tunnelprops von Vri-Jon aus den Niederlanden in Top Qualität. Motoryacht mit einer Länge von 11,20
 Waarschip 700   10/2013
Das kompromisslose Segelboot: Waarschip 700 Wer glaubt, die in Holz gefertigten niederländischen Knickspanter seien ausgestorben, irrt. Nach einer wechselhaften Geschichte und zwei Insolvenzen wurde die Traditionsmarke 2004 von Roelof Niezen übernommen und erfolgreich weitergeführt. Mit der Neukonstruktion Waarschip 700 startet die Werft neu durch, wie sich die Segler-Zeitung auf der Ems überzeugen konnte. Text und Fotos: Tom Stender
 Warp 18   08/1996
Der Formelzirkus schlägt wieder einmal in der Katamaranklasse zu. Nach den erfolglosen Versuchen in den Formeln 28 und 20 versucht man nun, eine neue Klasse ins Leben zu rufen: die Formula 18. Wir segelten einen gemäßigten 18-Fuß-Vertreter, den Warp 18. Der Warp 18 schöpft die neuen Klassenregeln der Formula 18 nicht voll aus. Dies ist auch verständlich, wenn man sich vor Augen führt, daß dieser Kat nicht als reiner Hochleistungsrennkat für diese Klasse gebaut wird. Beim Vergleich der Maximal- und Minimal-Daten der Formula 18 und denen des Warp 18 zeigte sich aber schon, daß dieses Gerät vielleicht mithalten können wird. Ob die Daten auf dem auch in der Praxis standhalten würden, sollte der Test zeigen.
 Wasa 370   12/1996
Wenn einer der drei Gesellschafter von "Wasa Industrier AB" ein Mitglied des Internationalen Verbandes der neuen Umrechnungsformel IMS ist, so kann man vermuten, daß auf schnelles Segeln viel Wert gelegt wird. Schaut man sich auf der anderen Seite die Erfolge der kleinen, aber schon seit über 20 Jahre produzierenden schwedischen Werft an, so sieht man dies bestätigt. Leif Ängermark, der Hauskonstrukteur der Wasa Werft, war auch beim Testschiff Wasa 370 für die Umsetzung schnellen aber komfortablen Segelns verantwortlich. Ob ihm dies gelungen ist, sollte ein Testwochenende in der Strander Bucht zeigen.
 WASA 370   12 2005
Hochwertige Eleganz aus Schweden - Eine Traumsegelyacht mit 11,23 Metern Länge und viel Holz unter Deck.
 Wiking HERKULES 700 offshore   10 / 2005
Fahrspaß der Sonderklasse, titelt man in der WasserSport über das größte Schlauchboot aus der Wiking Familie
 Windy 52 Xanthos   3 / 2007
Robuste und elegante Motoryacht aus Norwgen. Länge 15,80 Meter, Preis ab 840.000 Euro
 Winner 10.10   1 / 2008
Die Winner 10.10 ist ein gelungener Wurf der Holländer. Harmonische Linien, gute Bauqualität und Segeleigenschaften zeichnen die Yacht aus. Sie wird auf Regatten so manches Silber einfahren können. Mir hat besonders gut gefallen, dass das Boot mit einer Pinne gesteuert wird. So lässt es sich auch mit kleiner Mannschaft einfacher bedienen. Außerdem vermittelt eine Pinne besser den Ruderdruck und hilft in engen Häfen beim manövrieren. Mit einem Grundpreis von etwas mehr als 100.000 Euro liegt sie in ihrer Klasse im Mittelfeld.
 Winner 10.10   01 / 2008
Am Steg liegend zwischen anderen Yachten fällt die Winner 10.10 nicht besonders auf. Das konventionelle, ja fast schon klassisch anmutende Deckslayout lässt ein eher normales Tourenschiff erwarten. Ein Blick auf das hohe Doppelsaling-Rigg und den steilen Steven versprechen dagegen viel Segelspaß.
 Winner 11.20   05/2000
Wenn eine kleine Werft seit 1986 Segelyachten des gleichen Typs baut und davon schon 250 verkauft hat, kann man diese Boote als modernen Klassiker bezeichnen. Und so eine moderne aber zeitlose Yacht, deren Solidität darüber hinaus auch noch von ihren Eignern gelobt wird, ist die Winner 950 der niederländischen Werft Dick Rus/Jachten bv. 1993 hat die 950er (Länge 9,50 m) eine große Schwester erhalten. Die Winner 11.20 ist wie das kleinere Boot eine zeitlose Konstruktion des Designerbüros E.G. van de Stadt und weist bereits eine ähnliche Erfolgsgeschichte auf wie die 950er. Immerhin sind von der 11,20 Meter langen 280 000-Mark-Yacht schon 60 verkauft worden.
 Wyboats 10.50 OK   9 / 2006
Klassische Holland Motoryacht. Solide mit viel Platz für die Familie, Länge 10,70 Meter
 Wyboats Vlet 900   07/2004
Wer das gemütliche Wasserwandern liebt, der liegt mit dem Wyboats Vlet 900 Classic-Spezial genau richtig. Ein Schiff, das reichlich Platz für zwei Personen bietet, von diesen auch bequem zu handlen ist und für das man in jedem Hafen noch einen Liegeplatz findet.
 X 37   9 / 2006
Schnelle und wunderschöne Segelyacht von X-Yachts aus Dänemark. Länge 11,36
 X 41   6 / 2007
Nach dem Erfolg der X 35 hat X-Yachts in Dänemark nun mit der X 41 die große Schwester aufgelegt. Ein sportlicher Racer zum Einheitsklassen, IMS, ORC und IRC segeln mit guten Wohnmöglichkeiten.
 X-302 MK II   08/1999
X-Yachten sind reine Regattaschiffe, für eine Familiencrew aufgrund der Backstage kaum zu handeln und ganz schnell weich gesegelt. Diese Vorurteile kleben den schnellen Seglern aus Gaderslev aus den alten X79-Tagen immer noch an. Daß es schon seit längerem einen großen Umschwung im Bereich der Rigg-Statik und der Bauausführung bei dieser Werft gegeben hat, ist nur wenigen bekannt.
 X-34   9 2008
Hart umkämpft ist derMarkt bei Yachten zwischen zehn und elfMetern Länge. Mit der X332 haben die Dänen ein erfolgreiches Schiff imMarkt. Nun kommt der Nachfolger, die X 34.Wir haben das Schiff bei harten Bedingungen gesegelt. Steiler Steven, hohes Rigg, das sind die markantesten Merkmale der neuen X 34.
 X-362   06/2001
Segler haben beim Buchstaben X spontan eine Reihe von Assoziationen: dänisch, schnell, Cruiser-Racer. Ein Produkt, der von 30 bis weit über 60 Fuß reichenden Palette, auf das all diese Begriffe mit Sicherheit passen, fuhren wir wieder einmal vor Heiligenhafen bei Oliver Leu: die X-362.
 X-Craft 8.0   03/2012
Wie trällerte doch schon einst Drafi Deutscher? – „Marmor, Stein und Eisen bricht . . .“. Wäre es ihm vergönnt gewesen, Rib- Eigner der Extremklasse zu sein, endete der Refrain vielleicht auf „. . . aber meine X-Craft nicht“. Ein mittelständiger, niederländischer Rib-Performer hat sich daran gemacht, einen exklusiven Superyacht-Tender zu kreieren, dessen Fahreigenschaften und Standfestigkeit normale Bötchen- Fahrer durchaus aus der Fassung bringen können. Claus D. Breitenfeld „genoss“ den Ritt übers Markermeer vor den Gestaden Hoorns bei eisigen Temperaturen.
 XO 270 RS Front Cabin   07/2014
Wer im hohen Norden auf dem Wasser unterwegs ist, der schätzt an einem Boot vor allen Dingen zweierlei: Eine gute Performance und Seetüchtigkeit auch wenn der Wettergott mal wieder schlechte Laune hat, und die unbedingte Zuverlässigkeit seines schwimmenden Untersatzes. WasserSport Redakteur Christian Schneider hat dem neuen Flaggschiff der XO-Boote auf den Propeller gefühlt.
 XP 33   11/2013
Xp 33 – P wie Leo-P-ard Wie bekommt man die nötige Aufmerksamkeit für ein neues Produkt? Durch geschikkte und nicht unbedingt teure Marketingstrategien oder durch Leistung. Ideal, wenn sich beides wirkungsvoll ergänzt, so wie bei der neuen Xp 33 der dänischen X-Yachts Werft in Haderslev. In der nun fünf Yachten umfassenden Performanceserie ist die 33er das kleinste Produkt. Wir fuhren während der diesjährigen Kieler Woche die frisch beklebte Regattayacht von Olli Leu, dem X-Yacht Händler aus Heiligenhafen. Warum? Ganz einfach - auch wir waren aufmerksam geworden. Autor: U. Holstermann Bilder: Details: U. Holstermann
 Yamaha Ribeye A 600   11/2012
Als das ideale Familien-Boot für alle Gelegenheiten wird die A-Serie der Ribeye RIBs vom Hersteller beschrieben, dessen Firmensitz seit 1998 in Dartmouth in England ansässig ist und dessen Boote über die Yamaha Vertriebswege den Weg zum Kunden finden. Die Produktrange umfasst neben den custom-built RIBs in erster Linie die kleinen Tender und Beiboote der T-Serie, die A-Serie mit Allroundern in den Größen 5,5, 5 und 6 Metern und den größeren Sport-RIBs der S-Serie. Allesamt angetrieben durch die Motoren von Yamaha, deren Modelpalette vom Elektroaußenborder über einen 2,5 PS Tender Motor bis hin zum V8 mit 350 PS keine Motorisierungswünsche offen lässt. Redakteur Christian Schneider schaute der Ribeye A 600 mit dem Yamaha F 100 D am Heck in der Kieler Bucht tief ins Auge.
 Yamarin 5020   08 2005
Kaum zu glauben, mit welchen Fahreigenschaften dieses kleine Bötchen zu überzeugen weiß. Das Yamarin 5020, basierend auf dem Rumpf des zigfach bewährten Modells 5010, lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Da kann es schon mal mit vier bis fünf Beaufort übers Wasser blasen, das 5020 hält dagegen.
 Yamarin 61 CC    5 / 2010
Getestet mit Yamaha 115er udn 150er. Die Bootspalette von Yamarin kann sich sehen lassen. 24 Modelle, von siebeneinhalb bis gut vier Meter Länge, sind auf der viersprachigen Web-Seite der Werft (www.yamarin.fi), darunter auch in deutscher Sprache, gelistet. Sie splitten sich in die Modelle „Cabin“, drei Typen, DayCruiser (4), Walkaround (1), Hardtop (2), Bowrider (2), Open (1) und den Löwenanteil hält die Klasse Center-Console mit elf Einheiten.
 Yamarin 63 Bow Rider   07/11
Es ist eine stolze, ansehnliche Flotte, die sich hinter der Produktreihe „Yamarin“ verbirgt. Nicht weniger als 27 Modelle stehen auf der Typenagenda. Ca. acht Meter lang das größte Yamarin, der „80er DayCruiser“, hingegen der Floh, das „42 Open“, bringt es nur auf 4,13 m. Und irgendwo dazwischen tummelt sich der „63er Bow Rider“, der von der Bugspitze bis zur Badeplattform 6,25 m misst. Claus D. Breitenfeld hat den Testprobanden zwar bereits im Juni 2010 seinerzeit als absolute Neuheit unter die Lupe genommen, doch auch noch ein Jahr später gehört dieser Yamarin-Vertreter zu den absoluten Topmodellen der Werft.
 Yamarin 65 DC   11/2012
Rund 30 Modelle, inklusive der neuen Cross-Serie. kann Konekesko-Marine mit seinen „Yamarins“ auf der Angebotsagenda präsentieren. Zu einem der populärsten und interessantesten Boote der Range gehört zweifelsohne das hier vorgestellte Modell „Yamarin 65 DC“. Eine „Rennziege“ bereits mit dem von uns gefahrenen 150er Yamaha-Antrieb und dennoch als familienfreundlich einzustufen. Bei maximaler Power von 165 kW (225 PS) ist sicherlich Fliegen nur noch schöner. Claus D. Breitenfeld hat’s vor den Gestaden Turkus ausprobiert.
 Yamarin 68 DC   2 / 2009
Offener Sportcruiser mit dem man an der 90 km/h Marke kratzen kann. Perfekte Verarbeitung aus Finnland. Länge 6,77 Meter, 2 Schlafplätze, Max. Außenborder 250 PS. Preis ab 42.535 Euro ohne Motor.
 Yamarin 76 DC   6/2013
Yamarin, seit inzwischen mehr als vier Jahrzehnten, ein Synonym für das „GfK-Außenborder-Sportboot“ Finnlands schlechthin. Round about 30 Modelle, vom DayCruiser über die Kabine, Bowrider, Hardtop bis hin zur Console, stehen als Bootstypen für interessierte Eigner auf der Angebots-Agenda. Claus D. Breitenfeld präsentiert den zweitlängsten Boliden aus der Yamarin-Range, das „76 DC“, mit der stärksten, zulässigen Motorisierung, einem 300er Yamaha und exquisiter Standardausstattung.
 Zodiac Medline 500/540/580   10/2012
Annähernd eineinhalb Jahrzehnte wurde die bewährte Zodiac Medline Rib-Serie nahezu unverändert gebaut. Dass nach so langer Zeit schließlich der Wunsch und die Notwendigkeit eines gründlichen Faceliftings dieser bewährten Baureihe irgendwann im Raum stand, ist mehr als verständlich. Claus D. Breitenfeld hat sich das „Dreigestirn“ näher angesehen und sich von Suzuki, Yamaha und Evinrude befeuert, längs der Côte d’ Azur über die Wellenkämme treiben lassen.
 Zodiac N-ZO   10 / 2009
An Bord: Franzose mit italienischen Wurzeln. Das etwas andere RIB: Franzose mit italienischen Wurzeln. Dass bei dieser jüngsten Kreation von Zodiac, dem „N-ZO“, ein Italiener die Finger im Spiel hatte, der populäre Designer Vittorio Garroni, ist fast unverkennbar. Dazu passt vortrefflich unter phonetischen Gesichtpunkten der Brückenschlag zum berühmten italienischen Autobauer „Enzo“ Ferrari, wodurch die Assoziation in Sachen Schnelligkeit zusätzlich verstärkt wird. Denn ganz schön flott ist „der Neue“ von Zodiac auch und mit Pferdestärken wird ebenso nicht gegeizt. RIB: 6,99 Meter
 Zodiac N-ZO 600/680   02-2013
„Comfort-Crusing-Reihe“, so die Typisierung des völlig neu überarbeiteten Zodiac-Quintetts, das sich aus den drei bereits vormals getesteten Medline-Modellen 500, 540 und 580 rekrutiert, nun ergänzt durch die Oberklasse „N-ZO 600 und 680“. Getoppt werden die beiden Testprobanden lediglich von den Exponaten des Typs „NZO 700 Cabin und 760“. Allen gemein hingegen ist das aufgefrischte Design, sind die neuen Rümpfe und die Konzeption, bezogen auf Praxistauglichkeit und vereinfachtes Handling. Claus D. Breitenfeld drehte die Testrunden.
 Zodiac Pro 9 MAN   08/2008
Zodiac und Schlauchboot, ist wie Taschentuch und Tempo. Das Zodiac Pro 9 Man ist ein ganz stabiles. Länge 4,70 Meter, Preis ab 9800 Euro.
 Zodiac Pro Open 650   04/2004
Wörtlich übersetzt bedeutet „Zodiac“ so viel wie „Tierkreiszeichen“. Weshalb sich das global agierende Unternehmen ausgerechnet diese Firmierung zugelegt hat, wissen wir nicht. Wohl aber, dass man mit Zodiac-Booten „tierischen“ Fahrspaß erleben kann und dass diese Boote auch „tierisch“ im Test ran genommen werden, bevor man sie auf die Menschheit loslässt. Das gilt ganz besonders für Zodiacs, die unter dem Label „Pro Open“ gehandelt werden. Claus D. Breitenfeld hat den Typ 650 gefahren.
 Zoom 8   10/1999
Auf den ersten Blick erinnert der spritzige Rundspanter stark an die Europe (Olympische Klasse für Frauen und Internationale Klasse), bei genauerem Betrachten fällt aber auf, dass die Zoom 8 ca. sieben Zentimeter breiter und rund 0,7 m küzer ist als die Europe. Etwas krasser fällt der Vergleich dann aber aus, wenn man sich die Verbreitung z.B. in Deutschland ansieht, hier soll die Grenze von 200 Booten noch nicht ganz erreicht sein.